Resumen de: DE102024127334A1
Verfahren zur Reparatur einer Kühlvorrichtung (1) in einem Hochvoltspeicher, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend die Schritte:- Durchführen einer Dichtigkeitsprüfung wenigstens einer Verbindungsmuffe, die zwei Stutzen (2, 3) benachbarter Kühlplatten (4, 5) miteinander verbindet;- Bestimmen wenigstens einer undichten Verbindungsmuffe;- Entfernen der undichten Verbindungsmuffe von den Stutzen (2, 3) der benachbarten Kühlplatten (4, 5);- Anordnen einer Reparaturmuffe (6) auf den Stutzen (2, 3), wobei die Reparaturmuffe (6) wenigstens zwei Teilmuffen (7), insbesondere Halbschalen, aufweist, die an wenigstens einer Stelle in Umfangsrichtung voneinander getrennt sind.
Resumen de: DE102025136355A1
Ein Verfahren zur Herstellung einer Batteriezelle umfasst das Vorbereiten eines Gehäuses mit einer unteren Platte, das Anordnen eines Isolators auf der unteren Platte des Gehäuses unter Verwendung eines ersten Haftelements, das Anordnen einer Elektrodenanordnung auf dem Isolator und das Injizieren eines Elektrolyten in das Gehäuse. Das Haftelement kann durch den Elektrolyten geschmolzen werden.
Resumen de: DE102024131943A1
Ein Energiespeichersystem für ein Elektrofahrzeug umfasst mehrere Batteriemodule, mehrere Gleichspannungs-Leistungsumsetzer, einen Gleichstrombus, der konfiguriert ist, Leistung an eine oder mehrere Lasten zu liefern, und ein Fahrzeugsteuermodul, das konfiguriert ist, eine Temperatur jedes der mehreren Gleichspannungs-Leistungsumsetzer zu erhalten, einem ersten der mehreren Gleichspannungs-Leistungsumsetzer mit einer niedrigsten Temperatur einen ersten Ausgangsspannungssollwert zuzuweisen, und als Antwort darauf, dass die Temperatur des ersten der mehreren Gleichspannungs-Leistungsumsetzer größer oder gleich der Temperatur eines anderen der mehreren Gleichspannungs-Leistungsumsetzer ist, einem zweiten der mehreren Gleichspannungs-Leistungsumsetzer einen zweiten Ausgangsspannungssollwert zuzuweisen und den Ausgangsspannungssollwert des ersten der mehreren Gleichspannungs-Leistungsumsetzer auf einen Wert, der kleiner ist als der zweite Ausgangsspannungssollwert, zu reduzieren.
Resumen de: DE102024003061A1
Die Erfindung betrifft eine elektrochemische Einzelzelle (1) für einen elektrischen Energiespeicher mit einer Elektrodenfolienanordnung (3) und zwei mit der Elektrodenfolienanordnung (3) elektrisch leitend verbundene Polkontakte (P1, P2), welche zueinander elektrisch isoliert mit Elektrodenfolien einer jeweiligen elektrischen Polarität der Elektrodenfolienanordnung (3) verbunden sind. Erfindungsgemäß ist zusätzlich zumindest eine zur Bildung eines Wärmeleitpfades (W) ausgebildete Fahne (4) eines Stromableiters abschnittsweise aus der Elektrodenfolienanordnung (3) herausgeführt. Weiterhin betrifft die Erfindung einen elektrischen Energiespeicher und ein Fahrzeug.
Resumen de: DE102025120428A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher für ein Fahrzeug mit einem Gehäuse, in welchem eine Mehrzahl elektrisch verschalteter Einzelzellen angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass an und/oder in zumindest einer Gehäusewand (1) und/oder an und/oder in einem Gehäuseboden (5) und/oder an und/oder in einem Gehäusedeckel zumindest ein Temperierelement (2) und/oder zumindest eine Temperierstruktur (3) zum Temperieren zumindest einer Anzahl von in dem Gehäuse angeordneten Einzelzellen angeordnet beziehungsweise ausgebildet ist.
Resumen de: DE102025136207A1
Ein Wärmetauscher (100) umfasst: einen ersten Plattenabschnitt (1), um einen Gegenstand (200) zu berühren; einen zweiten Plattenabschnitt (2, 2a, 2b), der zwischen dem ersten Plattenabschnitt (1) und dem zweiten Plattenabschnitt (2, 2a, 2b) einen Strömungspfad (10) für ein Wärmetauschmedium bildet; mehrere Unterteilungsabschnitte (3, 3a, 3b, 211, 211b, 212, 212b); und mehrere Vorsprünge (4, 4a, 4b). Die mehreren Unterteilungsabschnitte (3, 3a, 3b, 211, 211b, 212, 212b) erstrecken sich in einer Strömungsrichtung (F) des Wärmetauschmediums und sind in Breitenrichtung (W) längsseits angeordnet, um den Strömungspfad (10) zu unterteilen. Die mehreren Vorsprünge (4, 4a, 4b) sind jeweils zwischen einem ersten Unterteilungsabschnitt (3, 3a, 3b, 211, 211b, 212, 212b) und einem zweiten Unterteilungsabschnitt (3, 3a, 3b, 211, 211b, 212, 212b), die zueinander benachbart sind, angeordnet und springen innerhalb des Strömungspfads (10) vor, Die mehreren Vorsprünge (4, 4a, 4b) erstrecken sich jeweils aus mindestens dem ersten Unterteilungsabschnitt (3, 3a, 3b, 211, 211b, 212, 212b) oder dem zweiten Unterteilungsabschnitt (3, 3a, 3b, 211, 211b, 212, 212b) und/oder dem zweiten Plattenabschnitt (2, 2a, 2b) und sind von dem ersten Plattenabschnitt (1) beabstandet. Die mehreren Vorsprünge (4, 4a, 4b) umfassen jeweils eine geneigte
Resumen de: DE102024127711A1
Anschlusseinrichtung (1) für eine Kühlvorrichtung für einen Hochvoltspeicher, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens einen Anschlussstutzen (2), insbesondere jeweils einen Anschlussstutzen (2) für einen Zulauf und einen Rücklauf, wobei der Anschlussstutzen (2) zur Verbindung eines innerhalb des Hochvoltspeichers angeordneten Teils der Kühlvorrichtung mit einem außerhalb des Hochvoltspeichers angeordneten Teil der Kühlvorrichtung ausgebildet ist, wobei die Anschlusseinrichtung (1) eine Aufnahmeeinrichtung (3) aufweist, die eine Anschlussplatte (4) für den Anschlussstutzen (2) aufweist, wobei der Anschlussstutzen (2) an der Anschlussplatte (4) angeordnet ist, wobei an der Aufnahmeeinrichtung (3) wenigstens ein erstes Dichtungselement (5) angeordnet ist, das dazu ausgebildet ist, einen Dichtbereich (13) zwischen Dichtungselement (5) und Anschlussstutzen (2) abzudichten, wobei in dem Dichtbereich (13) ein zweites Dichtungselement (14) angeordnet ist, das zu einem, insbesondere selbstständigen, Toleranzausgleich zwischen der Anschlusseinrichtung (1) und einem Gehäuse des Hochvoltspeichers ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024127198A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auswerten mindestens eines von mindestens einem Beschleunigungs- oder Schall- oder Drucksensor (14) bereitgestellten Sensorsignals (S1, S2) zur Erkennung einer bestimmten Beschädigung (B) einer Batterie (16) durch eine externe, von einem Objekt (30) verursachte Kraftbeaufschlagung (28) auf eine bezüglich einer definierten Richtung (z) unterhalb der Batterie (16) angeordnete Schutzplatte (20), die in mindestens einem bestimmten Bereich einen Abstand (D) zur Batterie (16) aufweist, mittels einer Steuereinrichtung (12). Dabei ist vorgesehen, dass die Steuereinrichtung (12) überprüft, ob das Sensorsignal (S1, S2) zwei Amplitudenausschläge (38, 40) mit einer jeweiligen, zugeordneten vorbestimmten Mindeststärke (G2, G1) aufweist, die einen zeitlichen Abstand (Δt) zueinander aufweisen, der kleiner ist oder maximal so groß ist, wie ein vorbestimmter Zeitabstands-Grenzwert (T), und die bestimmte Beschädigung (B) in Abhängigkeit von einem Ergebnis der Überprüfung detektiert.
Resumen de: DE102024127979A1
In verschiedenen Ausführungsformen wird ein Verfahren zum Anpassen einer Zellchemie einer Lithium-Ionenbatterie aufweisend Hinzufügen eines Additivs zu einem flüssigen Elektrolyten für die Lithium-Ionenbatterie, wobei das Additiv ein anionisch fluoriertes Phosphat mit mindestens einem Fluorkohlenwasserstoff als Rest aufweist. Ferner wird ein Elektrolyt für eine Lithium-Ionenbatterie bereitgestellt.
Resumen de: DE102025138243A1
Pad für ein Batteriemodul (200), aufweisend ein Laminat, das ein erstes Polymerelement (10), ein auf dem ersten Polymerelement (10) angeordnetes Pufferelement (30) und ein auf dem Pufferelement (30) angeordnetes zweites Polymerelement (20) aufweist, wobei das erste Polymerelement (10) und das zweite Polymerelement (20) eine poröse Gitterstruktur haben.
Resumen de: DE102025137619A1
Es sind Batteriebänke für Traktionsbatteriepacks bereitgestellt. Eine beispielhafte Batteriebank kann eine Erfassungsabdeckungsbaugruppe beinhalten, die integrierte Wärmebarrieren aufweist. Jede Wärmebarriere kann an einer oberen Abdeckung der Erfassungsabdeckungsbaugruppe unter Verwendung einer Kombination aus einem oder mehreren Schlitzen an einer oberen Abdeckung und einem oder mehreren Wärmebarriereflachsteckern gesichert sein, wodurch Teile und Komplexität reduziert werden.
Resumen de: DE102024209073A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer elektrochemischen Zelle (1), aufweisend einen schicht- und/oder lagenweisen Aufbau mit einer ersten Elektrode (2) und einer zweiten Elektrode (3), die durch einen Separator (4) voneinander getrennt sind. Erfindungsgemäß weist das Verfahren folgende Schritte auf:a) Bereitstellen mindestens eines Elektrodenmaterials (5, 6) und eines Separatormaterials (11),b) Auflegen des mindestens einen Elektrodenmaterials (5, 6) auf das Separatormaterial (11) und/oder Auflegen des Separatormaterials (11) auf das mindestens eine Elektrodenmaterial (5, 6), undc) Verbinden des mindestens einen Elektrodenmaterials (5, 6) mit dem Separatormaterial (11) durch Vernähen.Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine elektrochemische Zelle (1), die dazu eingerichtet ist, ein Verfahren oder einzelne Schritte eines Verfahrens durchzuführen
Resumen de: DE102025128390A1
Ein Ladesystem für eine Sekundärbatterie umfasst: einen Stromsensor, der einen in der Sekundärbatterie fließenden Strom misst; und eine Steuerungsvorrichtung, die sich während des Ladens der Sekundärbatterie auf einen Messwert des Stromsensors bezieht und eine Ladesteuerung der Sekundärbatterie durchführt. Der Stromsensor umfasst einen magnetischen Stromsensor. Die Ladesteuerung umfasst das Einstellen eines Stromwertes, mit dem geladen werden kann, während des Ladens der Sekundärbatterie. Wenn eine Welligkeit von dem Messwert des magnetischen Stromsensors erfasst wird und ein Stromwert der erfassten Welligkeit nicht kleiner als ein vorbestimmter Stromwert ist, wird der aufladbare Stromwert unter Verwendung des Stromwerts der erfassten Welligkeit eingestellt.
Resumen de: DE102024127312A1
Ein Batteriepack (1) zur Integration in ein Batteriemodul umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen (2) und einen Aufnahmekörper (3) zur Aufnahme und Positionierung der Vielzahl von Batteriezellen (2). Der Aufnahmekörper (3) ist aus einem schaumartigen Material ausgebildet, der eingerichtet ist, die Batteriezellen (2) so zueinander anzuordnen sind, dass die Vielzahl von Batteriezellen (2) zumindest teilweise, insbesondere komplett, von dem schaumartigen Material eingehüllt ist. Die Batteriezellen (2) weisen jeweils ein Gehäuse (20) auf, die mit einer antihaftenden Beschichtung versehen sind, und die Beschichtung gegenüber dem schaumartigen Material eine verringerte Haftung vermittelt.
Resumen de: DE102024127885A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Batterieträgers (1) für ein Elektrofahrzeug zur Aufnahme von Batteriezellen, wobei der Batterieträger (1) in einem Gießverfahren hergestellt wird.Vorgeschlagen wird, dass der Batterieträger (1) in einem RHEO-Gießverfahren hergestellt wird.
Resumen de: DE102025122635A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wärmeschutzbarriere für Batteriesysteme, insbesondere für Akkusysteme, und damit die Verwendung oxidischer keramischer Verbundmaterialien als Wärmeschutzbarriere in Batterie- und Akkusystemen.
Resumen de: DE102024209100A1
Baugruppe (1) aufweisend zumindest ein erstes Element (2) und ein zweites Element (3), die über zumindest ein Rastelement (6) miteinander verbindbar sind, wobei das Rastelement (6) folgendes aufweist:- zwei mit dem ersten Element (2) verbundene Federschenkel (7), die über einen Steg (9) miteinander verbunden sind, wobei sich der Steg (9) in einer ersten Raumrichtung erstreckt und wobei die Federschenkel (7) eine Federbewegung des Stegs (9) in einer zur ersten Raumrichtung senkrechten zweiten Raumrichtung erlauben,- zumindest einen aus dem Steg (9) in die zweite Raumrichtung hervorkragenden Vorsprung (10), der mit einer Ausnehmung des zweiten Elements (3) in Eingriff bringbar ist, um das erste Element (2) an dem zweiten Element (3) unter Federn des Stegs (9) in der zweiten Raumrichtung zu verrasten.
Resumen de: DE102024003064A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (3) für ein Fahrzeug mit einem Gehäuse (1), in welchem eine Mehrzahl elektrisch verschalteter, zu einem Zellstapel (2) angeordneter Einzelzellen (4) und eine Druckvorrichtung (5) zur gezielten Druckausübung auf den Zellstapel (2) angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Druckvorrichtung (5) eine an einem freien Ende des Zellstapels (2) flächig anliegende Druckplatte (6) aufweist, ein jeweiliges Ende (7.1) zweier Gelenkarme (7) der Druckvorrichtung (5) mittelbar mit der Druckplatte (6) drehbar verbunden ist, an einem jeweiligen gegenüberliegende Ende (7.2) der Gelenkarme (7) eine Laufmutter (8) befestigt ist, wobei die jeweilige Laufmutter (8) mit einer quer zur Stapelrichtung der Einzelzellen (4) fest angeordneten und mit einer selbsthemmenden elektrischen Antriebseinheit (10) gekoppelten Gewindespindel (9) wirkverbunden ist, wobei die Laufmutter (8) des einen Gelenkarmes (7) in einem Abschnitt der Gewindespindel (9) mit einem Linksgewinde und die weitere Laufmutter (8) des anderen Gelenkarmes (7) in einem weiteren Abschnitt der Gewindespindel (9) mit einem Rechtsgewinde angeordnet ist und die Antriebseinheit (10) ausgebildet ist, eine Drehbewegung der Gewindespindel (9) in Abhängigkeit einer anhand erfasster Drucksignale zumindest eines Sensors (11) ermittelten Anpresskraft der Druckplatte (6) auf den Zellstapel (2) zu initiieren.
Resumen de: DE102024209284A1
Die Erfindung betrifft ein Temperiersystem (100) mit zumindest einer Temperiermedienpumpe (121, 122, 123, 124) zum Fördern eines flüssigen Temperiermediums, zumindest einem Wärmetauscher (111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118) zum Übertragen von Wärme zwischen dem Temperiermedium und zumindest einer zu temperierenden Komponente und zumindest einem Steuerventil (161, 162, 163) zum Einstellen eines Temperiermedienstroms durch den zumindest einen Wärmetauscher (111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118), wobei das zumindest eine Steuerventil (161, 162, 163) mittels jeweils eines hydraulisch betätigbaren Aktuators (151, 151A, 151B) steuerbar ist.
Resumen de: DE102024003068A1
2. Temperiervorrichtung, insbesondere für den Einsatz im Rahmen der E-Mobilität, zumindest bestehend aus einem Kältemittelkreislauf (10), in den eine Temperiereinrichtung (12) für eine elektrische Batterie (14) geschaltet ist.
Resumen de: DE102025118246A1
Ein Festelektrolytmaterial enthält ein Li-Salz, das ein fluorhaltiges Anion, einen anorganischen Füllstoff und ein Polymer enthält. Der anorganische Füllstoff hat eine mit einem fluorierten Alkyl modifizierte Oberfläche. Das Festelektrolytmaterial weist außerdem Succinonitril auf. Der anorganische Füllstoff enthält mindestens eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus SiO2, TiO2, ZrO2und MgO; und das fluorierte Alkyl enthält mindestens eine Gruppe aus einer 1H-, 1H-, 2H-, 2H-Tridecafluoro-n-octyl-Gruppe und einer 1H-, 1H-, 2H-, 2H-Heptadecafluorodecyl-Gruppe.
Resumen de: DE102024132987A1
Ein Verfahren zur Vorkonditionierung einer Energiespeichervorrichtung für ein Fahrzeug umfasst die Bestimmung einer Fahrtroute des Fahrzeugs basierend auf einer Zieleingabe und die Schätzung einer maximalen Energie, die durch regeneratives Bremsen des Fahrzeugs entlang der Fahrtroute verfügbar ist. Das Verfahren umfasst ferner das Auswählen einer Zielvorkonditionierungstemperatur für die Energiespeichervorrichtung basierend auf der Fahrtroute und der maximalen Energie, die durch regeneratives Bremsen verfügbar ist, und das Aufheizen der Energiespeichervorrichtung auf die Zielvorkonditionierungstemperatur, um dadurch die Energiespeichervorrichtung vorzukonditionieren. Ein Fahrzeug umfasst die Energiespeichervorrichtung und eine Steuerung, die mit der Energiespeichervorrichtung kommuniziert.
Resumen de: DE102024134608A1
Eine Batteriezelle enthält C Kathodenelektroden, die jeweils ein Kathodenaktivmaterial enthalten, das auf einem Kathodenstromkollektor angeordnet ist, A Anodenelektroden, die jeweils ein Anodenaktivmaterial enthalten, das auf einem Anodenstromkollektor angeordnet ist, und S Separatoren. C, A und S sind ganze Zahlen größer als eins. Die S Separatoren weisen ein erstes und ein zweites Ende auf. Das erste Ende und das zweite Ende der S Separatoren erstrecken sich von einander gegenüberliegenden Seiten der C Kathodenelektroden und der A Anodenelektroden. Das erste Ende und das zweite Ende der S Separatoren wird durch Heißpressen, ein Heißmesser, ein Polymerbad oder durch Ultraschallschweißen miteinander verbunden.
Resumen de: DE102024127858A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Antriebsbatterie (100) für ein Fahrzeug (10), umfassend:- ein Batteriegehäuse (110), in dem ein Aufnahmeraum (118) für eine Vielzahl von Batteriezellen (102) ausgebildet ist; und- eine Kühlanordnung (120), die für eine Kühlung der Vielzahl von Batteriezellen (102) mit einem Kühlmittel durchströmbar ist, wobei die Kühlanordnung (120) einen Zu- und Ablaufabschnitt (122) aufweist, der sich durch einen Zentralbereich (118) des Aufnahmeraums (116) erstreckt, und wobei wenigstens ein Strukturpfad (130) des Batteriegehäuses (110) im Bereich des Zu- und Ablaufabschnitts (122) ausgebildet ist.
Nº publicación: DE102024003066A1 26/03/2026
Solicitante:
MERCEDES BENZ GROUP AG [DE]
Mercedes-Benz Group AG
Resumen de: DE102024003066A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (1), welcher ein Gehäuse (4) aufweist, in welchem eine Mehrzahl von elektrochemischen Zellen (2) angeordnet sind, welche im Gehäuse (4) direkt mittels eines elektrisch nicht leitfähigen Kühlfluids (8) kühlbar sind, wobei im Gehäuseboden (4.3) zum Ablassen des Kühlfluids (8) mindestens eine Auslassöffnung (4.4) vorgesehen ist, die im Normalbetrieb dauerhaft mittels eines Verschlusselements (12, 12', 12") geschlossen ist und bei Detektion einer Leckage in einem das Kühlfluid (8) führenden Kühlkreislauf öffnet.