Resumen de: DE102024126017A1
Gegenstand der Erfindung ist eine Aufnahme (2) zum Befüllen mindestens einer Elektrochemischen-Zelle (0), insbesondere zur Durchführung einer Infiltration der Kathode mit einer Salzschmelze bei erhöhter Temperatur und/oder unter Inertgas, vorzugsweise unter Ausschluss von Feuchte und/oder Sauerstoff, wobei die Aufnahme (2) zur Aufnahme der Elektrochemischen-Zelle eine innere Oberfläche, insbesondere mit mindestens eine Seitenwand (2.2) und optional einen Boden (2.3) aufweist und die Aufnahme mit innerer Oberfläche eine obere Öffnung (2.1) zur Aufnahme, d.h. Positionierung der Elektrochemischen-Zelle (0) in der Aufnahme (2), aufweist, wobei die innere Oberfläche der Aufnahme (2) aus einem gegenüber Chlorid-Ionen beständigem Material ist, bevorzug aus einem gegenüber Chlorid-Ionen beständigen Material bei erhöhter Temperatur. Des Weiteren ist Gegenstand der Erfindung eine Vorrichtung und eines Systems zum Befüllen mindestens einer Elektrochemischen-Zelle (0) und zum Verschließen dieser Zelle, insbesondere zum hermetisch temporären oder hermetisch dauerhaften Verschließen.
Resumen de: DE102024002921A1
Die Erfindung betrifft eine mehrschichtige Anode (40) für eine Festkörperbatterie, die auf einen Anodenstromkollektor (50) aufgebracht ist, umfassend oder bestehend aus einer ersten Schicht (42) und einer zweiten Schicht (44), wobei die erste Schicht (42) ein oder mehrere Metallelemente, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Silber (Ag), Magnesium (Mg), Gold (Au), Palladium (Pd), Aluminium (Al), Wismut (Bi), Indium (In), Zinn (Sn), Gallium (Ga), Platin (Pt), Cadmium (Cd), Germanium (Ge), Selen (Se), Antimon (Sb), Arsen (As) und/oder Titan (Ti) aufweist und die zweite Schicht (44) aus einer schützenden Oxidschicht besteht, die ein oder mehrere Oxide von Silizium (Si) und/oder obigen Elementen aufweist oder hieraus besteht. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die erfindungsgemäß ultradünne mehrschichtige Anode die Bereitstellung von Festkörperbatterien mit hoher Energiedichte ermöglicht, die eine Verbesserung der Reversibilität der Lithium-Plating/-Stripping-Prozesses beim Laden/Entladen und eine Verbesserung der Zyklenlebensdauer der Festkörperbatterie ermöglicht.
Resumen de: DE102024208667A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Schichtmetalloxid-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein Berliner-Blau-Analoga-Material aufweist
Resumen de: DE102024125701A1
Die Erfindung betrifft ein Thermomanagementmodul (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einem Fluidblock (2) zum Verteilen oder Sammeln eines ersten Thermofluids (3), mit mehreren am Fluidblock (2) ausgebildeten ersten Fluidanschlüssen (4), mit einem Wärmeübertrager (9) zur wärmeübertragenden, mediengetrennten Kopplung des ersten Thermofluids (3) mit einem zweiten Thermofluid und mit wenigstens einem am Wärmeübertrager (9) ausgebildeten zweiten Fluidanschluss (11), der mittels einer Fluidverbindung (12) an einem der ersten Fluidanschlüsse (4) zum Übertragen des ersten Thermofluids (3) befestigt ist.Ein kompakter Aufbau lässt sich dadurch erreichen, dass die jeweilige Fluidverbindung (12) ein längliches Verbindungselement (13) aufweist, dessen Längsmittelachse (14) eine Axialrichtung (X), eine Radialrichtung (R) und eine Umfangsrichtung (U) definiert, dass das Verbindungselement (13) den ersten Fluidanschluss (4) im Bereich eines das erste Thermofluid (3) führenden ersten Kanals (15) durchdringt und mit dem zweiten Fluidanschluss (11) im Bereich eines das erste Thermofluid (3) führenden zweiten Kanals (16) verschraubt ist und dadurch den ersten Fluidanschluss (4) am zweiten Fluidanschluss (11) befestigt, und dass das Verbindungselement (13) so konfiguriert ist, dass es den ersten Kanal (15) mit dem zweiten Kanal (16) fluidisch verbindet.
Resumen de: DE102024208665A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Berliner-Blau-Analoga-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein polyanionisches Material aufweist
Resumen de: DE102024125703A1
Die Erfindung betrifft ein Akkumulatorgehäuse, insbesondere Unterflurgehäuse für Züge, mit einem einseitig offen ausgebildeten Grundkörper (2) zur Aufnahme von elektrisch miteinander verschalteten Akkumulatorzellen und einem die offene Seite des Grundkörpers (2) verschließenden Deckel (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) grundkörperseitig mit einem thermischen Isolierkörper (4) ausgerüstet ist, der in Verschlussstellung zumindest teilweise in einen vom Grundkörper (2) bereitgestellten Volumenraum (5) hineinragt, wobei in einem Überlappungsbereich (6) zwischen einer vom Grundkörper (2) bereitgestellten Randkante (7) und dem Isolierkörper (4) ein Spaltraum (8) ausgebildet ist, wobei die Randkante (7) und/oder der Isolierkörper (4) ein Brandschutzelement (9) aus einem unter Wärmeeinwirkung bis in den Spaltraum (8) hinein aufquellenden Material tragen.
Resumen de: DE102024002922A1
Die Erfindung betrifft einen Festkörperelektrolyt auf Sulfidbasis mit glaskeramischer Struktur, umfassend oder bestehend aus einer der folgenden Verbindungen mit den allgemeinen chemischen Formeln (I), (II), (III) oder (IV):Li7P2SeX1xX2yX3zFormel (I),Li6M1aM2bS5X1xX2yX3zFormel (II),Li6M3cP1-cS5X4mFormel (III)oderLi6M3cP1-cS5X5dX61-dX7eFormel (IV),wobei die Elemente und Parameter wie definiert gewählt werden. Durch die besondere Struktur der glaskeramischen Festkörperelektolyte können Kontaktprobleme zwischen dem Kathodenaktivmaterial und Separator vermieden werden. Die hohe elektrochemische Kontaktfläche zwischen den Komponenten, niedrige Impedanz und hohe mechanische Integrität der glaskeramischen Festkörperelektrolyte auf Sulfidbasis ermöglicht eine Schnellladung der Festkörperbatterien, die den glaskeramischen Festkörperelektrolyt auf Sulfidbasis enthalten.
Resumen de: DE102025135303A1
Eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Laden eines Batteriepacks können einen oder mehrere Ladegerätanschlüsse umfassen, die so konfiguriert sind, dass sie mit einem oder mehreren entsprechenden Batteriepackanschlüssen eines Batteriepacks verbunden werden können. Die Vorrichtung kann einen Sensor umfassen, der so konfiguriert ist, dass er eine Bewegung des Batteriepack-Ladegeräts misst. Die Vorrichtung kann eine Steuerung umfassen, die elektrisch mit dem Sensor gekoppelt und so konfiguriert ist, dass sie: vom Sensor einen Bewegungsparameter des Batteriepack-Ladegeräts empfängt, basierend auf dem Bewegungsparameter einen Derating-Wert bestimmt und basierend auf dem Derating-Wert die Strommenge modifiziert, die dem Batteriepack über den einen oder mehreren Anschlüssen zugeführt wird.
Resumen de: DE102025117848A1
Ein Batteriepack gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Batteriegehäuse, ein Batteriemodul, ein erstes Befestigungselement, ein zweites Befestigungselement und ein Wärmeleitelement. Das Batteriegehäuse umfasst ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse. Das Batteriemodul ist in dem Batteriegehäuse aufgenommen. Das Batteriemodul umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen, die in dem Batteriemodul gestapelt sind. Das erste Befestigungselement ist konfiguriert, um den Deckplattenbereich des oberen Gehäuses und das Batteriemodul zu befestigen. Das zweite Befestigungselement ist konfiguriert, um den Bodenplattenbereich des unteren Gehäuses und das Batteriemodul zu befestigen. Das Wärmeleitelement ist in Kontakt mit der oberen Fläche des Batteriemoduls und der inneren Fläche des Deckplattenbereichs zwischen dem Batteriemodul und dem Deckplattenbereich vorgesehen.
Resumen de: DE102024126306A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Kühlanordnung (14) zum Kühlen einer Batterie (22) eines Kraftfahrzeugs (10), wobei die Kühlanordnung (14) einen von einem Kühlmittel durchströmbaren Kühlmittelkreis (18) mit einer Kühleinrichtung (24) für die Batterie (22) umfasst, einen von einem Kältemittel durchströmbaren Kältemittelkreis (20), und einen Wärmeübertrager (34), über den der Kältemittelkreis (20) und der Kühlmittelkreis (18) miteinander thermisch gekoppelt oder koppelbar sind, wobei eine Steuereinrichtung (16) in einem ersten Betriebsmodus (B1) die Kühlanordnung (14) gemäß einem ersten Kühlmodus (M1) derart steuert, dass eine erste Kältemitteltemperatur (T1) des Kältemittels am Wärmeübertrager (34) eingestellt wird. Dabei wechselt die Steuereinrichtung (16) bei Vorliegen eines zweiten Betriebsmodus (B2) in einen zweiten Kühlmodus (M2), gemäß welchem sie die Kühlanordnung (14) derart steuert, dass zumindest temporär eine zweite Kältemitteltemperatur (T2) des Kältemittels am Wärmeübertrager (34) eingestellt wird, die niedriger ist als die erste Kältemitteltemperatur (T1).
Resumen de: DE102025125275A1
Die hier genannte Offenbarung betrifft ein Elektrodenaktivmaterial und eine Batterie. Ein Elektrodenaktivmaterial unter Verwendung eines Granulatkörpers. Der Granulatkörper ist ein Sekundärpartikel, der durch Primärpartikel bereitgestellt wird, die ein Si-Element unter Verwendung eines Bindemittels enthalten. Im Elektrodenaktivmaterial beträgt der Anteil eines organischen Lösungsmittels 950 ppm oder weniger. Ausgewählte Zeichnung:
Resumen de: DE102024126366A1
Die Erfindung betrifft eine Wärmetauscheinrichtung (10) für Batteriezellen (20) eines Hochvoltspeichers, aufweisend wenigstens zwei Wandelemente (11), die derart miteinander verbunden sind, dass die Wandelemente (11) einen Strömungsraum (12) für ein Fluid (F) ausbilden und wenigstens eines der Wandelemente (11) flexibel ausgebildet ist, wobei die Wärmetauscheinrichtung (10) wenigstens ein Abstandselement (14) aufweist.
Resumen de: DE102024208666A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Schichtmetalloxid-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein polyanionisches Material aufweist
Resumen de: DE102024126311A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wechselrichters (22) eines Kraftfahrzeugs, wobei an dem Wechselrichter (22) eine Eingangsspannung (U; UA) bereitgestellt wird, die als Ausgangspannung (U; UA) einer Batterie (12) bereitgestellt wird, wobei die Batterie (12) mehrere in einer Reihenschaltung (17) zueinander in Reihe geschaltete oder schaltbare Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) umfasst, und jede der Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) mindestens eine Batteriezelle (16) aufweist. Dabei fordert eine Wechselrichtersteuereinheit (24) für den Wechselrichter (22) eine Soll-Eingangsspannung (US) an einer Batteriesteuereinheit (28) an, die Batteriesteuereinheit (28) ermittelt eine Ist-Batteriespannung (U; UA), die die Ausgangsspannung (U; UA) der Batterie (12) darstellt, und schaltet in Abhängigkeit von einem Unterschied zwischen der Soll-Eingangsspannung (US) und der Ist-Batteriespannung (U; UA) eine oder mehrere der Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) zur Reihenschaltung (17) zu und/oder aus dieser weg.
Resumen de: DE102024208548A1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Batteriezellen (54), die mit einem Elektrolyten befüllt sind und an einer zugänglichen Seite mindestens eine Befüllöffnung (56) aufweisen. Es werden nachfolgende Verfahrensschritte durchlaufen: eine Anzahl mit dem Elektrolyten befüllter Batteriezellen (54) werden auf einem Werkstückträger (50) angeordnet. Es erfolgt ein gleichzeitiges Verschließen der mindestens einen Befüllöffnung (56) an jeder der Batteriezellen (54) mittels einer Entgasungseinrichtung (58). Anschließend wird ein Formiervorgang (16) an den auf den Werkstückträger (50) aufgenommenen Batteriezellen (54) durchgeführt, während eine parallel dazu erfolgende Entgasung sämtlicher Batteriezellen (54) vorgenommen wird. Danach erfolgt in einer trockenen Umgebung (24) ein Öffnen der mindestens einen Befüllöffnung (56) durch Entfernen der Entgasungseinrichtung (58) und ein Nachfüllen des Elektrolyten (20). Danach wird ein dauerhafter Verschluss der mindestens einen Befüllöffnung (56) durch stoffschlüssiges Fügen eines Deckels vorgenommen.
Resumen de: DE102025135696A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Festkörperbatteriezelle (10) für eine elektrische Energiespeicher-Einrichtung eines zumindest teilweise elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugs, die ein Gehäuse (14) umfasst, wobei innerhalb des Gehäuses (14) eine Jelly-Roll (12) angeordnet ist und wobei die Jelly-Roll (12) mindestens einen Dorn (16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Dorn (16) zumindest teilweise aus einem Polymermaterial besteht und so konfiguriert ist, dass er den Radialdruck (34) auf die Jelly-Roll (12) erhöht, nachdem er in der Nähe des Radialzentrums der Jelly-Roll (12) angeordnet wurde.
Resumen de: DE102024208565A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Batterie (4), welche eine Serienschaltung mit Energiespeichereinheiten (8, 8') aufweist, wobei jede der Energiespeichereinheiten (8, 8') aus der Serienschaltung wegschaltbar ist, wobei für jede der Energiespeichereinheiten (8, 8') deren Spannung (Un) und deren maximaler Strom (Imax,n) bestimmt wird, wobei anhand der Spannungen (Un) und anhand der maximalen Ströme der Energiespeichereinheiten (8, 8') eine erste maximale Leistung (Pmax,1) aller in Serie geschalteten Energiespeichereinheiten (8, 8') bestimmt wird, wobei diejenige Energiespeichereinheit (8') mit dem kleinsten maximalen Strom (I-max,n) bestimmt wird, wobei anhand der Spannungen (Un) und anhand der maximalen Ströme (Imax,n) der Energiespeichereinheiten (8) eine zweite maximale Leistung (Pmax,2) für eine Serienschaltung der Energiespeichereinheiten (8) ohne die Energiespeichereinheit (8') mit dem kleinsten maximalen Strom (Imax,n) bestimmt wird, und wobei die Energiespeichereinheit (8') mit dem kleinesten maximalen Strom (Imax,n) aus der Serienschaltung weggeschaltet wird, wenn die zweite maximale Leistung (Pmax,2) größer als die erste maximale Leistung (Pmax,1) ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine solche Batterie (4) sowie ein Kraftfahrzeug (2) mit einer solchen Batterie (4).
Resumen de: DE102025149208A1
Batteriemodul, umfassend eine Vielzahl elektrochemischer Zellen und eine entlang der Zellen geführte Kühlmittelverteilvorrichtung, wobei die Kühlmittelverteilvorrichtung im Bereich der Zellen eine Mehrzahl von Öffnungen aufweist, die so angeordnet und dimensioniert sind, dass Kühlmittel unmittelbar an den Zellen entlang abgegeben wird.
Resumen de: DE102024132136A1
Eine Batterie für ein Fahrzeugbatteriepack, ein kondensatorgestützter Stromabnehmer und ein Verfahren werden bereitgestellt. Das Fahrzeugbatteriepack umfasst ein Batteriepackgehäuse und zumindest eine Fahrzeugbatteriezelle, die von dem Batteriepackgehäuse getragen wird. Die zumindest eine Fahrzeugbatteriezelle umfasst eine Kathode, eine Anode, einen Separator und einen Elektrolyten. Die zumindest eine Fahrzeugbatteriezelle umfasst ferner einen Stromabnehmer und eine multifunktionale Überzugsschicht, die auf zumindest einer Seite des Stromabnehmers angeordnet und angehaftet ist. Die multifunktionale Überzugsschicht ist ausgebildet, eine Schnellladefähigkeit für das Fahrzeugbatteriepack bereitzustellen. Die multifunktionale Überzugsschicht umfasst ein Kondensatormaterial, das ausgebildet ist, eine gepulste und kontinuierliche Laderatenfähigkeit zu steigern, einen leitfähigen Füllstoff, der ausgebildet ist, eine elektrische Leitfähigkeit bereitzustellen, und ein Bindemittel, das ausgebildet ist, eine Haftfähigkeit zwischen der multifunktionalen Überzugsschicht und dem Stromabnehmer bereitzustellen.
Resumen de: DE102025123192A1
Eine Schwefelwasserstofferfassungsvorrichtung enthält einen Draht, der einen ersten Knotenpunkt und einen zweiten Knotenpunkt elektrisch verbindet, und eine Überwachungsschaltung, die eine Spannung zwischen dem ersten Knotenpunkt und dem zweiten Knotenpunkt überwacht. Der Draht enthält eine Vielzahl von metallischen exponierten Abschnitten, in denen ein Metall, das mit dem Schwefelwasserstoff unter Korrosion reagiert, exponiert ist.
Resumen de: DE102025135856A1
Eine Traktionsbatterie wird gemäß Leistungsgrenzen, die auf generierten Ladezustandswerten für die Traktionsbatterie basieren, geladen oder entladen, sodass für eine Entladerate der Traktionsbatterie von 1C bei einer Temperatur von 0 °C gemessene Klemmenspannungswerte der Traktionsbatterie weiterhin Klemmenspannungswerten folgen, die von den generierten Ladezustandswerten abhängig sind, wenn der Stromdurchsatz der Traktionsbatterie zunimmt.
Resumen de: DE102025133782A1
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für ein Zellmodul und ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Gehäuses.Das erfindungsgemäße Gehäuse für ein Zellmodul umfasst eine thermische Isolationsschicht, eine Entlüftungsöffnung an einer Längsseite, einer Querseite oder einer Oberseite und eine Öffnung zur Aufnahme des Zellmoduls an der Unterseite des Gehäuses. Dabei ist das erfindungsgemäße Gehäuse so dimensioniert, dass das Gehäuse über dem Zellmodul auf einer ebenen Trägerplatte so angeordnet werden kann, dass die Innenflächen des Gehäuses einen Abstand von 1 bis 15 mm zu den Außenflächen des Zellmoduls aufweisen.Das erfindungsgemäße Verfahren umfasst das Konfigurieren eines erfindungsgemäßen Gehäuses für ein Zellmodul basierend auf den Außenabmessungen, der maximalen Betriebstemperatur und der Entlüftungsrichtung eines Zellmoduls.
Resumen de: DE102024125987A1
Die Erfindung betrifft eine Batterie für ein Kraftfahrzeug, umfassend, ein erstes Gehäuseteil und ein gegenüberliegendes zweites Gehäuseteil, wobei zwischen dem ersten Gehäuseteil und dem zweiten Gehäuseteil zumindest eine Batteriezelle angeordnet ist, wobei die Batteriezelle in Richtung des ersten Gehäuseteiles einen ersten Anker aufweist und in Richtung des zweiten Gehäuseteiles einen zweiten Anker aufweist, wobei der erste Anker in einer Tasche des ersten Gehäuseteiles angeordnet ist und der zweite Anker in einer Tasche des zweiten Gehäuseteiles angeordnet ist, wodurch die zumindest eine Batteriezelle an dem ersten Gehäuseteil und an dem zweiten Gehäuseteils fixiert sind.
Resumen de: DE102024125742A1
Beschrieben werden Batterien, die als redoxaktives Elektrodenmaterial spezifische durch Depolymerisation recyclefähige organische Verbindungen umfassen. Weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung dieser spezifischen recyclefähigen Verbindungen als Elektrodenmaterial in Batterien sowie ein Verfahren zur Herstellung von Batterien ausgehend von entsprechenden recycelten Verbindungen.
Nº publicación: DE102025116644A1 12/03/2026
Solicitante:
TOYOTA MOTOR CO LTD [JP]
TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA
Resumen de: DE102025116644A1
Ein Batteriesystem umfasst eine Vielzahl von Batteriepacks, die parallel zueinander an ein externes System angeschlossen sind. Die Batteriepacks sind über entsprechende DC-DC-Wandler parallel zueinander mit dem externen System verbunden. Eine Steuerungsvorrichtung entlädt ein erstes Batteriepack durch Betätigung der DC-DC-Wandler, um Elektrizität aus dem ersten Batteriepack an andere Batteriepacks zu liefern. Nach der Entladung des ersten Batteriepacks lädt die Steuerungsvorrichtung das erste Batteriepack auf, indem sie die DC-DC-Wandler so betreibt, dass sie Elektrizität von den anderen Batteriepacks in das erste Batteriepack einspeist. Die Steuerungsvorrichtung berechnet eine volle Ladungskapazität des ersten Batteriepacks auf der Grundlage einer integrierten Strommenge, die in das erste Batteriepack geladen wurde.