Resumen de: DE102024128086A1
Die Erfindung betrifft einen Akkumulator (1, 2), vorzugsweise Arbeitsgeräteakkumulator, Gartengeräteakkumulator und/oder Werkzeuggeräteakkumulator, insbesondere IoT-Arbeitsgeräteakkumulator, IoT-Gartengeräteakkumulator und/oder IoT-Werkzeuggeräteakkumulator, mit zumindest einer Energiespeichereinheit (10) und mit zumindest einer Steuereinheit (5, 6) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (1, 2) und/oder eines mit dem Akkumulator (1, 2) gekoppelten Endgeräts (3, 4). Ferner umfasst der Akkumulator (1, 2) zumindest eine, insbesondere bidirektionale, Akkudatenschnittstelle (7, 8) und die Steuereinheit (5, 6) derart ausgebildet und/oder eingerichtet ist, dass diese über die Akkudatenschnittstelle (7, 8) mit zumindest einer weiteren Steuereinheit (5, 6) zumindest eines weiteren Akkumulators (1, 2), insbesondere bidirektional, kommunizieren kann.
Resumen de: DE102024128084A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein System (1) mit zumindest einem Akkumulator (2), insbesondere einem IoT-Akkumulator. Der Akkumulator (2) umfasst zumindest eine Steuereinheit (4) und eine Akkudatenschnittstelle (5). Das System (1) umfasst ferner ein Endgerät (6) mit zumindest einer Endgerätesteuereinheit (7) und einer Endgerätedatenschnittstelle (8). Der Akkumulator (2) und das Endgerät (6) sind zur Energieübertragung verbunden. Außerdem sind die Akkudatenschnittstelle (5) und die Endgerätedatenschnittstelle (8) zur insbesondere bidirektionalen Übertragung von Steuerungsdaten verbunden.
Resumen de: DE102024128097A1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Akkumulator (1), insbesondere IoT-Akkumulator, mit wenigstens einer Akkumulatorzelle (2) zur Aufnahme, Speicherung und Abgabe von Energie, einer Energieschnittstelle (3) zur Verbindung des Akkumulators (1) mit einem Endgerät und/oder einer externen Energiequelle, und einer ersten Steuereinheit (4) zum Steuern der wenigstens einen Akkumulatorzelle (2) und/oder der Energieschnittstelle (3). Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Akkumulators (1). Erfindungsgemäß zeichnet sich der Akkumulator (1) dadurch aus, dass die erste Steuereinheit (4) einen ersten Steuerkern (5) und einen zweiten Steuerkern (6) umfasst oder dass der Akkumulator (1) zusätzlich zur ersten Steuereinheit (4) eine zweite Steuereinheit (7) umfasst.
Resumen de: DE102024128090A1
Die Erfindung betrifft System (1) mit zumindest einem Akkumulator (2), vorzugsweise Arbeitsgeräteakkumulator, insbesondere IoT-Akkumulator und/oder IoT-Arbeitsgeräteakkumulator, wobei der Akkumulator (2) zumindest eine Steuereinheit (3, 24) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (2) und/oder eines mit dem Akkumulator (2) gekoppelten Endgeräts (4) und zumindest eine Akkudatenschnittstelle (5) zum Datenaustausch umfasst, und mit zumindest einer Bereitstellungseinheit (6, 7, 8), von der Betriebsprogrammdaten (9) für die zumindest eine Steuereinheit (3, 24) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (2) und/oder des mit dem Akkumulator (2) gekoppelten Endgeräts (4) über die Akkudatenschnittstelle (5) an den Akkumulator (2) übertragen werden können.
Resumen de: DE102024128099A1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Akkumulator (1), insbesondere IoT-Akkumulator, mit wenigstens einer Akkumulatorzelle (2) zur Aufnahme, Speicherung und Abgabe von Energie, einer Energieschnittstelle (3) zur Verbindung des Akkumulators (1) mit einem Endgerät und/oder einer externen Energiequelle, und einer Steuerung (4) zum Steuern der wenigstens einen Akkumulatorzelle (2) und/oder der Energieschnittstelle (3). Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Akkumulators (1). Es wird vorgeschlagen, dass der Akkumulator (1) eine IoT-Steuereinheit (5) umfasst, wobei die IoT-Steuereinheit (5) ausgebildet ist, Steuerbefehle für die Steuerung (4) und/oder Statusinformationen des Akkumulators (1) zu erzeugen.
Resumen de: DE102024128098A1
Die Erfindung betrifft Akkumulator (1), vorzugsweise einen Arbeitsgeräteakkumulator, insbesondere IoT-Akkumulator und/oder IoT-Arbeitsgeräteakkumulator,mit zumindest einer Energiespeichereinheit (2) und mit zumindest einer Steuereinheit (3) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (1) und/oder eines mit dem Akkumulator (1) gekoppelten Endgeräts (4). Der Akkumulator (1) umfasst zumindest eine Akkudatenschnittstelle (5) zum Datenaustausch mit einer externen Einheit (9, 10, 11) und/oder dem Endgerät (4).
Resumen de: DE102024128101A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Konfigurieren und/oder Aktualisieren eines Akkumulators (2), vorzugsweise eines Arbeitsgeräteakkumulators, insbesondere eines IoT-Akkumulators und/oder eines IoT-Arbeitsgeräteakkumulators, bei dem zumindest eine Steuereinheit (3, 31) den Akkumulator (2) und/oder ein mit dem Akkumulator (2) gekoppeltes Endgerät (4) steuert und/oder überwacht.
Resumen de: DE102024128027A1
Die Erfindung betrifft eine Maschine (10) zur Förderung und/oder Verarbeitung von mindestens einer Materialbahn und/oder von Materialbahnabschnitten (11) für Batterien, wobei die Maschine (10) ein Gehäuse (12) mit einer Rückwand (25) und einer der Rückwand (25) gegenüberliegenden Vorderwand (20) aufweist, wobei das Gehäuse (12) einen Prozessraum (16) umschließt. In den Prozessraum (16) Prozessgas (13) einleitbar ist, wobei das Prozessgas (13) durch wenigstens einen Abschnitt (19) der Maschine (10), in dem die Materialbahn (11) und/oder die Materialbahnabschnitte (11) für Batterien auf einem Förderpfad mit einer Förderpfadnormalen entlang einer Förderrichtung gefördert und/oder verarbeitet werden, leitbar ist. Der Abschnitt (19) weist eine Zuführvorrichtung zum Zuführen des Prozessgases (13) in den Prozessraum (16) auf und eine Abführvorrichtung zum Abführen des durchgeleiteten Prozessgases (13) aus dem Prozessraum (16) auf, die in Bezug auf den Förderpfad rückwandseitig, wobei das Prozessgas (13) von der Zuführvorrichtung quer zum Förderpfad in den Prozessraum (16) einleitbar und/oder dem Förderpfad zuführbar ist.
Resumen de: DE102025123193A1
Eine Elektrizitätsspeichervorrichtung umfasst: ein Elektrizitätsspeichermodul; einen Kühler, der das Elektrizitätsspeichermodul kühlt; ein Kühlmittelrohr, das an einer Außenseite des Kühlers installiert ist und durch das ein Kühlmittel fließt; ein Fixierelement, an dem das Elektrizitätsspeichermodul fixiert ist und in dem ein Kühlmittelflusskanal vorgesehen ist; eine Vorrichtungsbasis, die über dem Elektrizitätsspeichermodul angeordnet ist; eine Halterung, die die Vorrichtungsbasis an dem Fixierelement fixiert; und eine elektrische Vorrichtung, die auf der Vorrichtungsbasis angeordnet ist. Das Fixierelement umfasst einen ersten Montageabschnitt, der an dem Kühlmittelrohr angebracht ist, und einen zweiten Montageabschnitt, der an dem Kühler angebracht ist. In einem Zustand, in dem der erste Montageabschnitt an dem Kühlmittelrohr angebracht ist und der zweite Montageabschnitt an dem Kühler angebracht ist, ist der Kühlmittelflusskanal mit dem Kühlmittelrohr und einem Flusskanal innerhalb des Kühlers verbunden.
Resumen de: DE102024209405A1
Thermomanagementsystem (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Kältemittelkreis (2) mit einem Kondensator (3), einem Verdampfer (4), einem Expansionsventil (5, 5') und einer Verdichtereinrichtung (6), wobei das Expansionsventil (5, 5') zumindest abschnittsweise in einem Bauraum (14) angeordnet ist, der radial außen von einer Innenfläche (12) eines Gehäuses (11) des Thermomanagementsystems (1) und radial innen von einer Außenfläche (13) einer elektrischen Maschine (10) der Verdichtereinrichtung (6) begrenzt ist.
Resumen de: DE102024134734A1
Eine prismatische Batterieanordnung umfasst eine Zelle, ein wärmeableitendes Element und eine Schicht aus anisotropem Material. Die Zelle umfasst ein Gehäuse mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer Seitenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt, und einem am ersten Ende angeordneten Pol. Das wärmeableitende Element erstreckt sich entlang des zweiten Endes. Die Schicht aus anisotropem Material erstreckt sich in einer Richtung parallel zur Seitenwand und hat einen ersten Wärmeleitfähigkeitsgrad in der Richtung parallel zur Seitenwand und einen zweiten Wärmeleitfähigkeitsgrad in einer Richtung quer zur Seitenwand. Der erste Wärmeleitfähigkeitsgrad ist höher als der zweite Wärmeleitfähigkeitsgrad. Die im Gehäuse der Zelle entstehende Wärme wird entlang der Schicht aus anisotropem Material in der Richtung parallel zur Seitenwand und in das wärmeableitende Element abgeleitet.
Resumen de: DE102024128173A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher mit einem Entgasungskanal sowie einen Entgasungskanal zur Anordnung zwischen zwei übereinander angeordneten Zelllagen eines Hochvoltspeicher für ein elektromotorisch antreibbares Kraftfahrzeug, aufweisend eine Zellträgerstruktur einer oder beider der übereinander angeordneten Zelllagen, die einen Hohlraum zwischen den übereinander angeordneten Zelllagen definiert, dadurch gekennzeichnet, dass an und/oder in dem Entgasungskanal eine thermische Schutzanordnung angeordnet ist.
Resumen de: DE102024209543A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Batterie (20), wobei die Batterie (20) während einer ersten Phase (4-1) unter Berücksichtigung einer vorgegebenen ersten Grenzspannung (5-1) geladen oder entladen wird, und wobei die Batterie (20) während mindestens einer zweiten Phase (4-2) unter Berücksichtigung einer vorgegebenen zweiten Grenzspannung (5-2) geladen oder entladen wird, wobei ein Übergang von der ersten Phase (4-1) zu der mindestens einen zweiten Phase (4-2) bei Erreichen eines für diesen Übergang vorgegebenen Schwellwertes (L) für mindestens eine Batteriezustandsgröße (10) erfolgt, wobei die mindestens eine Batteriezustandsgröße (10) während des Betreibens erfasst und/oder bestimmt wird und mit dem vorgegebenen Schwellwert (L) verglichen wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung (1) zum Betreiben einer Batterie (20).
Resumen de: DE102024134603A1
Offenbart ist ein Produkt, das einen Elektrolyten, der ein Lithiumsulfonylimid umfasst, und ein Lösungsmittel, das einen Organoschwefel aufweist, umfasst.
Resumen de: DE102024209408A1
Es wird ein Thermomanagement-System (1) für ein Fahrzeug, insbesondere ein elektrisches Fahrzeug oder ein Hybridfahrzeug bereitgestellt. Das Thermomanagement-System (1) umfasst zumindest einen Kühlkreiskreislauf und einen Batteriekühlkreislauf (4), der dazu ausgestaltet ist, mittels eines Kühlfluids Wärmeenergie mit zumindest einer Antriebseinheit (5) des Fahrzeugs und zumindest einer Batterie (6) des Fahrzeugs auszutauschen, und einen Wärmetauscher (7), der dazu ausgestaltet ist, Wärmeenergie zwischen dem zumindest einen Kühlkreislaufs und dem Batteriekühlkreislauf (4) auszutauschen. Ferner wird ein Achsaggregat, Fahrzeug und ein Verfahren zum Kühlen von Komponenten eines Fahrzeugs, insbesondere eines elektrischen Fahrzeugs oder eines Hybridfahrzeugs bereitgestellt.
Resumen de: DE102024134173A1
Kühlplatten für Flüssigkeitskühlsysteme, Verfahren für die Kühlplatten und Fahrzeuge, die die Kühlplatten enthalten, werden bereitgestellt. Die Verfahren umfassen das Zusammenschweißen eines ersten Substrats und eines zweiten Substrats mit Schweißlinien, das Aufblasen von Abschnitten mindestens des zweiten Substrats zwischen den Schweißlinien, um ein Netzwerk von Kanälen zwischen dem ersten Substrat und dem zweiten Substrat zu bilden und dadurch eine Kühlplatte zu erzeugen, das Installieren der Kühlplatte, um in thermischem Kontakt mit einem Gerät zu sein, das während seines Betriebs Wärme erzeugt, wobei das Gerät ein Gehäuse umfasst und die Kühlplatte an einen Abschnitt des Gehäuses geschweißt ist oder einen Abschnitt des Gehäuses definiert, und das Verbinden der Kühlplatte mit einem Flüssigkeitskühlsystem, das konfiguriert ist, dem Netzwerk von Kanälen ein Kühlmittel zuzuführen, um die Wärme aus der Vorrichtung zu entfernen.
Resumen de: DE102024128178A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher zur Anordnung in einem elektromotorisch antreibbaren Kraftfahrzeug, aufweisend wenigstens zwei übereinander angeordnete Zelllagen mit jeweils einer Vielzahl von zylindrischen Batteriezellen mit einer Vent-Stirnseite und einer Pol-Stirnseite, dadurch gekennzeichnet, dass die Vent-Stirnseiten der Batteriezellen zweier benachbarter Zelllagen zueinander hin ausgerichtet angeordnet sind.
Resumen de: DE102025128854A1
Eine Festkörperbatterie beinhaltet: einen laminierten Körper, in dem ein positiver Elektrodenstromkollektor, eine positive Elektrodenaktivmaterialschicht, eine Festelektrolytschicht, eine negative Elektrodenaktivmaterialschicht und ein negativer Elektrodenstromkollektor in dieser Reihenfolge laminiert sind; einen äußeren Gehäusekörper, der den laminierten Körper im Inneren aufnimmt; und einen Blockkörper, in dem: der Youngsche Modul wenigstens eines Abschnitts des Blockkörpers 50 GPa oder höher ist, wobei der Abschnitt des Blockkörpers in Kontakt mit einer Seitenfläche der positiven Elektrodenaktivmaterialschicht und/oder einer Seitenfläche der negativen Elektrodenaktivmaterialschicht steht; und beide Enden des Blockkörpers in einer Laminierungsrichtung des laminierten Körpers von dem positiven Elektrodenstromkollektor und dem negativen Elektrodenstromkollektor entfernt sind.
Resumen de: DE102024128176A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher für ein elektromotorisch antreibbares Kraftfahrzeug, aufweisend mindestens zwei Entgasungskanäle, die dazu ausgebildet sind, Gase und Partikel aus einem thermischen Event aufzunehmen, sowie einen Entgasungssammelkanal, der dazu eingerichtet ist, Gase und Partikel aus den Entgasungskanälen aufzunehmen und nach außen abzuleiten.
Resumen de: DE102024134698A1
Eine Batterie umfasst eine prismatische Zellendose, die aus Stahl gebildet ist. Die prismatische Zellendose umfasst ein erstes Ende, ein vom ersten Ende beabstandetes zweites Ende, eine obere Fläche, eine untere Fläche, eine erste Seitenfläche und eine zweite Seitenfläche, die einen hohlen Dosenhohlraum definieren. Ein Anodenstromkollektor umfasst eine Anodenfolienlasche. Ein Kathodenstromkollektor umfasst eine Kathodenfolienlasche. Eine Anodenanschlussleitung ist an der Anodenfolienlasche befestigt. Eine Kathodenanschlussleitung ist an der Kathodenfolienlasche befestigt. Der Anodenstromkollektor und der Kathodenstromkollektor bilden einen im hohlen Dosenhohlraum angeordneten Elektrodenstapel, wobei die Anodenanschlussleitung mit der unteren Fläche der prismatischen Zellendose verbunden ist und einen direkten Wärmeweg durch den Elektrodenstapel zur unteren Fläche bildet.
Resumen de: DE102024209415A1
Die Erfindung betrifft eine Temperierungsvorrichtung (100) für ein Thermomanagementsystem einer elektrischen Antriebsachse, umfassend einen ersten Gehäusebereich (106) mit einem Kältemittelraum (112) zur Aufnahme und Führung von unter Arbeitsdruck stehendem Kältemittel, einen zweiten Gehäusebereich (109) mit einem Luftraum (115) zur Aufnahme und Führung von unter Umgebungsdruck stehender Luft, sowie luftraumseitig im oder am zweiten Gehäusebereich (109) angeordnet ein Hochvoltstecker (118) sowie ein Niedervoltstecker (121), wobei zwischen dem ersten und zweiten Gehäusebereich (106, 109) eine hermetisch abgedichtete Gehäusedurchführung (127) vorgesehen ist, die zur hermetisch dichten Durchführung wenigstens einer zumindest mittelbar mit dem Niedervoltstecker (121) verbundenen elektrischen Signalleitung (130, 131, 132) und wenigstens einer zumindest mittelbar mit dem Hochvoltstecker (118) verbundenen elektrischen Leistungsleitung (135, 136, 137) eingerichtet ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Wärmepumpe oder einen Kompressor, umfassend eine solche Temperierungsvorrichtung (100). Außerdem betrifft die Erfindung ein Thermomanagementsystem mit einer derartigen Wärmepumpe oder einem derartigen Kompressor, eine elektrische Antriebsachse mit einem Thermomanagementsystem sowie ein Kraftfahrzeug mit wenigstens einer elektrischen Antriebsachse.
Resumen de: DE102025111654A1
Die Erfindung betrifft ein Zellmodul (1) für einen elektrischen Energiespeicher, aufweisend ein aus sich gegenüberliegenden Endplatten (3.1) und sich gegenüberliegenden Seitenplatten (3.2) gebildetes Zellmodulgehäuse (3), in dem zumindest ein Zellstapel mit mehreren mittels elektrischer Zellverbinder (5) elektrisch miteinander verschalteten Einzelzellen (4) angeordnet ist, wobei der zumindest eine Zellstapel mit zumindest einem Zellmodulterminal (2) elektrisch verbunden ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das jeweilige Zellmodulterminal (2) an einer Seitenplatte (3.2) des Zellmodulgehäuses (3) angeordnet ist.
Resumen de: DE102024209433A1
Thermomanagementsystem (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend eine Wärmepumpe (2) mit einem Kältemittelkreis (3) und wenigstens einen mit dem Kältemittelkreis (3) der Wärmepumpe (2) thermisch gekoppelten Temperiermittelkreis (8, 9), in welchem Temperiermittelkreis (8, 9) wenigstens ein thermischer Verbraucher thermisch einbindbar oder eingebunden ist, wobei wenigstens ein thermischer Verbraucher als elektrische Einrichtung (10) ausgebildet ist, wobei das Thermomanagementsystem (1) dazu ausgebildet ist, in dem wenigstens einen Temperiermittelkreis (8, 9) ein dielektrisches Temperiermittel, insbesondere Öl, entlang wenigstens einer elektrischen Komponente der elektrischen Einrichtung (10) zu führen.
Resumen de: DE102024003146A1
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einem elektrischen Energiespeicher (2), welcher ein Gehäuse (1) mit einem Gehäusedeckel (1.2) und einer Aufnahmeschale (1.1) aufweist, in welcher eine Mehrzahl elektrisch verschalteter Einzelzellen angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass in der Aufnahmeschale (1.1) ein zwischen Einzelzellen verlaufendes, als Temperierungselement (4) ausgebildetes Versteifungselement (3) angeordnet ist, welches als Hohlprofil ausgebildet und von einem Temperiermedium zum Temperieren der Einzelzellen durchströmt oder durchströmbar ist, wobei das Temperierungselement (4) zwei sich in Richtung einer Längsachse der Aufnahmeschale (1.1) erstreckende, von dem Temperiermedium durchströmbare Längsstreben (3.1), welche an einem Ende fluidisch miteinander gekoppelt sind, und an einem gegenüberliegenden freien Ende (E) mit einer Fördereinheit und/oder einer Temperiereinheit eines Kühlkreislaufes des Fahrzeuges gekoppelt sind, und zwei sich in Richtung einer Querachse der Aufnahmeschale (1.1) erstreckende, von dem Temperiermedium durchströmbare Querstreben (3.2) umfasst, die an ihren beiden Enden jeweils fluidisch miteinander gekoppelt sind.
Nº publicación: DE102024209437A1 02/04/2026
Solicitante:
ZAHNRADFABRIK FRIEDRICHSHAFEN [DE]
ZF Friedrichshafen AG
Resumen de: DE102024209437A1
Thermomanagementsystem (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Kühlmittelkreis (2) und einer einen Kältemittelkreis (7) aufweisenden Wärmepumpe (8), die einen zur Förderung von Kältemittel in dem Kältemittelkreis (7) ausgebildeten Kompressor (9) aufweist, wobei die Wärmepumpe (8) einen Kondensatorwärmetauscher (10) und einen Verdampferwärmetauscher (11) aufweist, die zum Wärmeaustausch zwischen dem Kältemittelkreis (7) und dem Kühlmittelkreis (2) ausgebildet sind, wobei der Kühlmittelkreis (2) wenigstens einen, insbesondere an dem Verdampferwärmetauscher (11) angeordneten, Niedertemperaturabschnitt (6) und wenigstens einen, insbesondere an dem Kondensatorwärmetauscher (10) angeordneten, Hochtemperaturabschnitt (5) aufweist, wobei der Verdampferwärmetauscher (11) mit dem Hochtemperaturabschnitt (5) und dem Niedertemperaturabschnitt (6) verbindbar oder verbunden ist.