Resumen de: DE102026110071A1
Die Erfindung betrifft eine Kühlfinne (6) für einen Energiespeicher. Die Kühlfinne (6) umfasst einen Wärmeleitkörper (7) mit einer ersten Zellkontaktfläche (9) zur elektrischen und thermischen Anbindung an einen ersten Zellkontakt (10) einer ersten Zelle (4, 11) des Energiespeichers, und mit einer Kühlkörperkontaktfläche (15) zur thermischen Anbindung an einen Kühlkörper (5) des Energiespeichers. Die Kühlfinne (6) umfasst außerdem eine elektrisch isolierende Wärmeleitschicht (8), welche die Kühlkörperkontaktfläche (15) des Wärmeleitkörpers (7) bedeckt. Ferner betrifft die Erfindung einen Energiespeicher mit einer Kühlfinne (6).
Resumen de: DE102025153643A1
Diese Anmeldung betrifft ein Verfahren zur Ausgleichsregelung eines Akkupacks, umfassend: nach Abschluss eines Ladezyklus des Akkupacks die Leerlaufspannung jeder Batteriezelle im Akkupack (S1) zu erfassen; falls die erste Leerlaufspannung der ersten Batteriezelle unterhalb eines vorgegebenen Spannungsschwellenwerts liegt, die zweite Batteriezelle mit der höchsten Leerlaufspannung zu entladen, wobei die Entlademenge W der zweiten Batteriezelle als Differenz zwischen einer ersten Abweichung X und einem Entladeanpassungsbetrag M bestimmt wird; die erste Abweichung X zwischen dem ersten Ladezustand der ersten Batteriezelle und dem zweiten Ladezustand der zweiten Batteriezelle anhand der Lade-SOC-OCV-Kurve und der erfassten Leerlaufspannung der Batteriezelle zu bestimmen; und den Entladeanpassungsbetrag M zumindest anhand der Lade- und Entlade-SOC-OCV-Kurven der Batteriezellen zu bestimmen (S2). Gemäß dieser Anwendung kann die Anzahl der Lade-Entlade-Zyklen der Batterie während des Batterieausgleichsprozesses deutlich reduziert werden, wodurch die Effizienz des Batterieausgleichsprozesses effektiv verbessert wird.
Resumen de: DE102025113380A1
Die Erfindung betrifft ein Batteriezellgehäuse (10) mit einem Gehäusekörper (12) zur umschließenden Anordnung mindestens einer Batteriezelle (14). In dem Gehäusekörper (12) ist mindestens eine Ventilationseinrichtung (18) vorgesehen. Innenseitig des Gehäusekörpers (12) ist mindestens eine aktivierbare Isolationsschicht (20) angeordnet. Die aktivierbare Isolationsschicht (20) erstreckt sich vollflächig über die innenseitigen Wände des Gehäusekörpers (12) mit Ausnahme mindestens einer, sich um die Ventilationseinrichtung (18) erstreckenden thermischen Isolationsschicht-Ausnehmung (22).
Resumen de: DE102025113446A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überprüfung eines Akkus 3 in einem Reinigungsroboter 2, wobei der Reinigungsroboter 2 den Akku 3 aufweist und wobei der Akku 3 eine aktuelle Nutzkapazität 9a, b, c aufweist, wobei der Reinigungsroboter 2 einen ersten Reinigungsvorgang ausführt, wobei eine erste Energiemenge 10 für den ersten Reinigungsvorgang aus dem Akku 3 entnommen wird, wobei die erste Energiemenge 10 ein Nennanteil der aktuellen Nutzkapazität 9a ist und der Nennanteil ermittelt wird und wobei der Reinigungsroboter wenigstens einen zweiten Reinigungsvorgang ausführt, wobei eine jeweilige zweite Energiemenge 11 für den jeweiligen zweiten Reinigungsvorgang aus dem Akku 3 entnommen wird, wobei die jeweilige zweite Energiemenge 11 ein jeweiliger Momentananteil der jeweils aktuellen Nutzkapazität 9b, c ist und der jeweilige Momentananteil ermittelt wird, wobei die jeweilige zweite Energiemenge 11 gleich der ersten Energiemenge 10 ist und wobei ein jeweiliger Akkuzustand auf Basis einer Relation zwischen dem Nennanteil und dem jeweiligen Momentananteil ermittelt wird. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Überprüfungsanordnung mit einer Steuereinheit 4, dem Reinigungsroboter 2 und dem Akku 3, zur Überprüfung des Akkus 3 in dem Reinigungsroboter 2.
Resumen de: DE102025113083A1
Verfahren zum Ermitteln eines Kühlfehlers eines Antriebssystems eines Elektrofahrzeugs, bei dem Sensoren einer gekühlten Komponente eines Antriebssystems eines Elektrofahrzeugs während eines Betriebs des Antriebssystems zumindest zwei Betriebsparameter der gekühlten Komponente messen und jeweils ein zu einem gemessenen Betriebsparameter korrespondierendes Sensorsignal bereitstellen, sowie Komponente für ein Antriebssystem eines Elektrofahrzeugs und Elektrofahrzeug.
Resumen de: DE102025118021A1
Ein Verfahren zum Bestimmen einer Kapazität eines von einer Vielzahl von Batterieabschnitten eines wiederaufladbaren Energiespeichersystems (RESS, rechargeable energy storage system) kann das Bestimmen eines ersten Ladezustands eines ersten Batterieabschnitts der Vielzahl von Batterieabschnitten und das Entladen einer ersten Menge an Ladung aus dem ersten Batterieabschnitt als Reaktion auf das Bestimmen des ersten Ladezustands des ersten Batterieabschnitts umfassen. Das Verfahren kann ferner das Bestimmen eines zweiten Ladezustands des ersten Batterieabschnitts als Reaktion auf das Entladen der ersten Menge an Ladung aus dem ersten Batterieabschnitt umfassen. Das Verfahren kann ferner das Bestimmen der Kapazität des ersten Batterieabschnitts mindestens teilweise basierend auf dem ersten Ladezustand, der ersten Menge an Ladung und dem zweiten Ladezustand umfassen.
Resumen de: DE102026113623A1
Es werden eine Vorrichtung zum Herstellen einer Elektrodenplatte und ein Verfahren zum Herstellen einer Elektrodenplatte offenbart.In einigen Ausführungen enthält eine Vorrichtung zum Herstellen einer Elektrodenplatte: eine Zufuhreinheit, die konfiguriert ist, um eine Elektrodenplatte zuzuführen; eine Presseinheit, die konfiguriert ist, um mindestens einen Abschnitt der von der Zufuhreinheit zugeführten Elektrodenplatte zu pressen; und eine Schneideinheit, die konfiguriert ist, um mindestens einen Abschnitt der von der Presseinheit zugeführten Elektrodenplatte zu schneiden, wobei die Presseinheit mindestens ein Presselement enthält, das konfiguriert ist, um mit der Elektrodenplatte in Kontakt zu kommen, und das mindestens eine Presselement Unregelmäßigkeiten auf einer Oberfläche davon aufweist.
Resumen de: DE102026113441A1
Es wird ein Energiespeichersystem (1) beschrieben, insbesondere für den Einsatz im Fahrzeugbereich, mit einem Batteriepack (PB), das aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten, quaderförmigen Batterien (2) besteht, wobei eine vordere Batterie (2T) und eine hintere Batterie (2C) an den jeweiligen Enden angeordnet sind; sowie mit einer Struktur (ST) zum Umschließen des Batteriepacks (PB) und zum Halten der nebeneinander angeordneten Batterien (2), die zwei einander gegenüberliegende und parallele Seitenwände (8) sowie zwei einander gegenüberliegende und parallele Stirnwände (9) aufweist, die an der vorderen Batterie (2T) und der hinteren Batterie (2C) angeordnet sind. Jede Seitenwand (8) umfasst eine Zentralplatte (10), die dazu ausgebildet ist, sich in Kontakt mit einer ersten seitlichen Fläche des Batteriepacks (PB) anzuordnen, ein Paar Vorsprünge (13), die an den einander gegenüberliegenden Enden der Zentralplatte (10) angeordnet sind und die dazu geeignet sind, die Verbindung mit einem jeweiligen Stirnwand (9) zu ermöglichen, sowie einen unteren Vorsprung (15), der mit der Zentralplatte (10) verbunden und dazu konfiguriert ist, den Batteriepack (PB) von unten zu stützen.
Resumen de: DE102025112832A1
Die Erfindung betrifft eine Batterieanordnung (10) für ein Kraftfahrzeug, wobei die Batterieanordnung (10) einen Batterieraum (14), einen Entgasungsraum (14), mindestens eine im Batterieraum (14) angeordnete Batteriezelle (20, 20'), die an einer ersten Zellseite (20a), die dem Entgasungsraum (14) zugewandt ist, eine freigebbare Zellentgasungsöffnung (20b) umfasst, und eine mehrlagige Schutzbarriere (30) umfasst, die mehrere übereinander angeordnete Schichten (30a, 30b) umfasst, und die zwischen dem Batterieraum (14) und dem Entgasungsraum (14) angeordnet ist, und die in einem der freigebbaren Zellentgasungsöffnung (20b) gegenüberliegenden ersten Bereich (36) durch ein aus der freigebbaren Zellentgasungsöffnung (20b) austretendes Gas lokal zerstörbar ist, so dass im ersten Bereich (36) eine Durchtrittsöffnung (38) durch die Schutzbarriere (30) für das Gas (34) in den Entgasungsraum (14) bereitstellbar ist. Dabei ist vorgesehen, dass die mehrlagige Schutzbarriere (30) über ihre Schichtfläche hinweg einen homogenen Schichtaufbau aufweist.
Resumen de: DE102026103271A1
Ein Kathodenaktivmaterial enthält mindestens ein Element, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Ni, Co und Mn. Das Kathodenaktivmaterial hat eine Form, in der sich zwei oder mehr Primärteilchen überlagern. Die Primärteilchen sind Einkristalle mit einer Kristallstruktur, die zur Raumgruppe R-3m gehört. Die Primärteilchen sind so geschichtet, dass ihre (003)-Ebenen parallel zueinander ausgerichtet sind. In einem mit einem Transmissionselektronenmikroskop erhaltenen Schnitt des Kathodenaktivmaterials weist das Kathodenaktivmaterial mindestens einen ersten Riss auf. Die Längsrichtung des ersten Risses verläuft parallel zu den (003)-Ebenen der Primärteilchen.
Resumen de: DE102025112817A1
Verfahren zum Betreiben eines Batterie-Energiespeichersystems, wobei das Batterie-Energiespeichersystem aus mehreren Batteriemodulen ausgebildet wird, wobei in einer ersten Betriebsphase das Batterie-Energiespeichersystem dazu verwendet wird, Energie abzugeben und nach einer Energieabgabe wieder geladen zu werden, wobei die erste Betriebsphase beendet wird, sobald ein EoL-Kriterium erreicht ist, wobei das Batterie-Energiespeichersystem nach der ersten Betriebsphase eine Restenergie aufweist, wobei in einer zweiten Betriebsphase die in dem Batterie-Energiespeichersystem vorhandene Restenergie dazu verwendet wird, Energie abzugeben, wobei die Energieabgabe wie in der ersten Betriebsphase erfolgt.
Resumen de: DE102026109252A1
Ein Temperaturregelungssystem enthält: eine Batterie (1); einen ersten Wärmemediumdurchgang (Fp1) zum Durchführen eines Wärmeaustauschs mit der Batterie; einen Antriebsmotor (8, 13); einen zweiten Wärmemediumdurchgang (Fp2) zum Durchführen eines Wärmeaustauschs mit dem Antriebsmotor; einen Kältemitteldurchgang (Rp); einen dritten Wärmemediumdurchgang (Fp3) zum Durchführen eines Wärmeaustauschs mit einem Kältemittel; und ein Mehrwegschaltventil (120). Eine elektrische Heizvorrichtung (3), die ein Wärmemedium erwärmt, ist am ersten Wärmemediumdurchgang stromaufwärts der Batterie angeordnet. An einer vorbestimmten Schaltposition bewirkt das Mehrwegeschaltventil, dass der erste Wärmemediumdurchgang einen geschlossenen Kreislaufdurchgang bildet, um die Batterie durch die von der elektrischen Heizvorrichtung erzeugte Wärme zu erwärmen, und bewirkt, dass der zweite Wärmemediumdurchgang und der dritte Wärmemediumdurchgang miteinander kommunizieren, um einen geschlossenen Kreislaufdurchgang zu bilden, um das Kältemittel durch die vom Antriebsmotor erzeugte Wärme zu erwärmen.
Resumen de: DE102026108368A1
Ein Temperaturregelungssystem enthält: eine Batterie (1); einen ersten Wärmemediumdurchgang (Fp1) zur Durchführung eines Wärmeaustauschs mit der Batterie; einen Antriebsmotor (8, 13); einen zweiten Wärmemediumdurchgang (Fp2) zur Durchführung eines Wärmeaustauschs mit dem Antriebsmotor; einen Kältemitteldurchgang (Rp); einen dritten Wärmemediumdurchgang (Fp3) zur Durchführung eines Wärmeaustauschs mit einem Kältemittel; und ein Mehrwegeschaltventil (120), das Einlässe und Auslässe des ersten Wärmemediumdurchgangs, des zweiten Wärmemediumdurchgangs und des dritten Wärmemediumdurchgangs öffnet und schließt. Eine elektrische Heizvorrichtung (3) ist am ersten Wärmemediumdurchgang (Fp1) stromaufwärts der Batterie angeordnet. An einer vorbestimmten Mischschaltposition mischt das Mehrwegeschaltventil (120) mindestens ein durch den ersten Wärmemediumdurchgang fließendes Wärmemedium und das durch den zweiten Wärmemediumdurchgang fließende Wärmemedium, um die Wärmemedien mit voneinander abweichenden Zustandsgrößen zu mischen.
Resumen de: DE102025113806A1
Ein Batteriesystem mit einer Mehrzahl von Batteriezellen (1), die in einer Reihe angeordnet sind, wobei die Batteriezellen (1) jeweils eine Mehrzahl von Batterieelementen und eine Batteriezellenumhüllung (2), die die Batterieelemente umgibt, umfassen, und mit einem Kühlsystem ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlsystem mindestens ein Kühlelement (7) umfasst, das zwischen zwei der Batteriezellen (1) angeordnet ist und das über einen Zulauf (8) und einen Ablauf (10) in einen Kühlkreis (5) integriert ist, in dem ein Kühlmittel in einem Kreislauf förderbar ist, wobei das Kühlelement (7) zumindest bezüglich des Reihenverlaufs vergrößerbar ausgestaltet ist und wobei die Batteriezellen (1) bezüglich des Reihenverlaufs verschiebbar gelagert sind.
Resumen de: DE102025001126A1
Die Erfindung betrifft eine Batteriemodul mit mehreren aufeinander gestapelten prismatischen Batterieeinzelzellen (3), wobei zwischen den Zellgehäusen von wenigstens zwei der Batterieeinzelzellen (3) eine Zwischenlage (4) angeordnet ist. Das erfindungsgemäße Batteriemodul ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage (4) Kohlenstofffasern aufweist, welche quer zur Stapelrichtung (S) der Batterieeinzelzellen (3) ausgerichtet sind. Eine Traktionsbatterie (2) weist wenigstens ein derartiges Batteriemodul auf, ein zumindest teilweise elektrisch angetriebenes Fahrzeug (1) eine solche Traktionsbatterie (2).
Resumen de: DE102025113649A1
Die Erfindung betrifft ein Immersionskühlsystem (1) eines elektrischen Energiespeichers eines Fahrzeuges, wobei in ein Gehäuse (2) des elektrischen Energiespeichers ein Temperiermedium (T) eingefüllt ist, welches in dem Gehäuse (2) angeordnete elektrisch miteinander verschaltete Einzelzellen umströmt. Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung (5) zur Überfüllsicherung zum automatischen Vermeiden eines ein vorgegebenes Befüllniveau überschreitenden Befüllens durch ein mit dem Gehäuse (2) fluidisch gekoppeltes Befüllsystem des Temperiermediums (T) vorhanden.
Resumen de: DE102025134918A1
Ein Elektrolyt für eine Lithiummetall-Batterie enthält ein Lithiumsalz, ein nicht-wässriges organisches Lösungsmittel, und ein Additiv. Das Additiv umfasst eine durch die chemische Formel 1 dargestellte Verbindung:R1-O-R2. In der chemischen Formel 1 ist R1eine substituierte oder unsubstituierte C1- bis C20-Alkylgruppe, und R2wird durch die chemische Formel 2 dargestellt:In der chemischen Formel 2 sind R`und R`` jeweils unabhängig voneinander eine substituierte oder unsubstituierte C1- bis C20-Alkylgruppe, und * stellt eine Einheit dar, die an ein oder mehrere gleiche oder verschiedene Atome oder chemische Formeln gebunden ist. R1und R2sind voneinander verschieden.
Resumen de: DE102026114118A1
Eine Batteriepackbaugruppe beinhaltet eine Gehäusebaugruppe und eine Halterungsbaugruppe eines Zellenstapels. Die Halterungsbaugruppe weist eine erste Rippe und eine zweite Rippe auf. Die erste Rippe und die zweite Rippe weisen jeweils einen Umfangsabschnitt auf, der zumindest teilweise innerhalb einer Nut der Gehäusebaugruppe aufgenommen ist.
Resumen de: DE102026114116A1
In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Traktionsbatteriepackbaugruppe, die Folgendes beinhaltet: eine erste und eine zweite Batteriebank innerhalb eines Innenraums einer Umhüllung, wobei die erste und die zweite Batteriebank jeweils eine Vielzahl von Batteriezellen beinhalten; und eine Bank-zu-Bank-Barriere, die sich zwischen der ersten und der zweiten Batteriebank erstreckt, wobei die Bank-zu-Bank-Barriere einen ersten aufrechten Abschnitt benachbart zu der ersten Batteriebank, einen zweiten aufrechten Abschnitt benachbart zu der zweiten Batteriebank und einen Basisabschnitt, der den ersten und den zweiten aufrechten Abschnitt verbindet, aufweist.
Resumen de: DE102026114130A1
Eine Traktionsbatteriepackbaugruppe beinhaltet eine erste und eine zweite Wärmebarriere, die jeweils ein Trennsegment und ein Abdeckungssegment aufweisen, und eine oder mehrere Batteriezellen, die zwischen dem Trennsegment der ersten Wärmebarriere und dem Trennsegment der zweiten Wärmebarriere entlang einer Zellenstapelachse eingefügt sind. Das Abdeckungssegment der ersten Wärmebarriere erstreckt sich axial über zumindest einen Abschnitt der einen oder der mehreren Batteriezellen und bildet durch eine Nut- und Federschnittstelle eine Schnittstelle mit dem Abdeckungssegment der zweiten Wärmebarriere.
Resumen de: DE102025119394A1
Ein System umfasst ein Batteriepack, einen Sensor, der so konfiguriert ist, dass er eine Zwischenpack-Spannung des Batteriepacks erfasst, und ein Steuermodul. Das Steuermodul ist so konfiguriert, dass es einen Isolationswiderstand des Batteriepacks basierend auf der Zwischenpack-Spannung bestimmt, Eigenschaften überwacht, die dem Batteriepack zugeordnet sind, und Flüssigkeitseinbruch innerhalb des Batteriepacks angeben, eine oder mehrere Markierungen basierend auf den überwachten Eigenschaften setzt, ein Schwereniveau aus einer Vielzahl von Schwereniveaus für Flüssigkeitseinbruch innerhalb des Batteriepacks basierend darauf identifiziert, welche Eigenschaft(en) das Setzen der einen oder mehreren Markierungen verursacht hat/haben, und mindestens eine Behebungsmaßnahme aus einer Vielzahl von Behebungsmaßnahmen als Antwort auf das identifizierte Schwereniveau zum Beheben von Flüssigkeitseinbruch innerhalb des Batteriepacks auswählt. Weitere Beispiele für Systeme und Verfahren werden ebenfalls offenbart.
Resumen de: DE102025113350A1
Ein elektrochemischer Energiespeicher umfasst ein im Wesentlichen zylindrisches Gehäuse (110), das eingerichtet ist, einen flüssigen Elektrolyten (300) aufzunehmen. Ein im Gehäuse (110) mit Kontakt zum flüssigen Elektrolyten (300) angeordneter Elektrodenwickel (120) ist um eine Hohlachse (150) gewickelt. Ein Schwimmkörper (200) ist eingerichtet, auf dem flüssigen Elektrolyt (300) zu schwimmen und ist zum Anzeigen eines Füllstandes des flüssigen Elektrolyts (300) entlang der Hohlachse (150) bewegbar.
Resumen de: DE102026113321A1
Ein Batteriepack beinhaltet: ein Batteriegehäuse, das ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse beinhaltet; eine Sekundärbatterie, die in dem Batteriegehäuse aufgenommen ist; ein Verbundmaterial, das zwischen einem Umfangsabschnitt des oberen Gehäuses und einem Umfangsabschnitt des unteren Gehäuses angeordnet ist; einen Gehäuseverbindungsabschnitt, bei dem der Umfangsabschnitt des oberen Gehäuses und der Umfangsabschnitt des unteren Gehäuses über das Verbundmaterial verbunden sind; und einen Temperatursensor, der angrenzend an die Gehäuseverbindung und in Kontakt mit einer Innenfläche des Batteriegehäuses positioniert ist.
Resumen de: DE102026112512A1
Ein Wärmetauscher (1), der für eine Batterie in einem Fahrzeug verwendet wird, umfasst ein flaches Gehäuseteil (10) und einen Strömungskanal (2) für ein Wärmetauschmedium innerhalb des Gehäuseteils (10). Das Gehäuseteil (10) umfasst zwei Seitenabschnitte (11), die mit einer Längsmittellinie (LC) dazwischen angeordnet sind. Der Strömungskanal (2) umfasst einen ersten und zweiten Anschlussströmungskanal (20, 21) und zwei Zwischenströmungskanäle (22). Die Zwischenströmungskanäle (22) sind jeweils in einem entsprechenden der zwei Seitenabschnitte (11) vorgesehen und erstrecken sich von dem ersten Anschlussströmungskanal (20) zu dem zweiten Anschlussströmungskanal (21). In jedem Zwischenströmungskanal (22) sind Längssegmente (22), Endquersegmente (24) und Zwischenquersegmente (25) angeordnet, um sich ohne Verzweigung von dem ersten Anschlussströmungskanal (20) zu dem zweiten Anschlussströmungskanal (21) zu erstrecken.
Nº publicación: DE102025113626A1 08/10/2026
Solicitante:
STIHL AG & CO KG ANDREAS [DE]
Andreas Stihl AG & Co. KG
Resumen de: DE102025113626A1
Die Erfindung betrifft einen Akkupack (1) mit einem von einer Gehäusewand (4, 6) begrenzten Aufnahmeraum (3), in dem ein Zellverbund (8) aus Einzelzellen (9) aufgenommen ist. In zumindest einer Gehäusewand (4, 6) des Aufnahmeraums (3) ist zumindest eine Lüftungsöffnung (10, 11, 12, 13) zum Eintritt und/oder Austritt eines Luftstroms (5, 7) zum Temperieren des Zellverbunds (8) aus Einzelzellen ausgebildet. Um bei ausreichender Kühlung des Zellverbundes einen Schmutzeintritt in den Aufnahmeraum zu verhindern ist vorgesehen, der Lüftungsöffnung (10, 11, 12, 13) ein Verschlusselement (20, 21, 22, 23) zuzuordnen. Das Verschlusselement (20, 21, 22, 23) verschließt in einer Schließstellung (25) die Lüftungsöffnung (10, 11, 12, 13) für den Eintritt und/oder den Austritt des Luftstroms (5, 7) und gibt in einer Öffnungsstellung (15) die Lüftungsöffnung (10, 11, 12, 13) für den Eintritt und/oder den Austritt des Luftstroms (5, 7) frei.