Resumen de: DE102025128763A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Lithium-Ionen-Batteriekomponente und Verfahren zum Herstellen der Lithium-Ionen-Batteriekomponente. Die Batteriekomponente beinhaltet in einigen Beispielen einen Stromabnehmer, eine poröse Abscheidung aus einem ersten Aktivmaterial und einem ersten Bindemittel auf dem Stromabnehmer und eine lösungsmittelfreie Elektrodenschicht aus einem zweiten Aktivmaterial und einem zweiten Bindemittel, die mit der porösen Abscheidung laminiert ist, sodass sie die Poren der porösen Abscheidung zumindest teilweise einnimmt.
Resumen de: DE102024206895A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Ausnehmung (25) in einer Außenschicht (20), insbesondere einer Isolationsschicht (22) der Außenschicht (20), einer Batteriezelle (100), insbesondere für ein Batteriesystem eines Fahrzeugs, das Verfahren aufweisend:- Bereitstellen (110) einer Batteriezelle (100), aufweisend◯ einen Batteriekörper (10) zur Energiespeicherung und◯ eine den Batteriekörper (10) umgebende Außenschicht (20),- Definieren (120) einer Kontur (K) einer Ausnehmung (25) in der Außenschicht (20) durch Abfahren und Bestrahlen der Außenschicht (20) mit einem Laser,- Erwärmen (130) der Außenschicht (20) durch Abfahren und Bestrahlen mit dem Laser, in einem von der Kontur (K) definierten Bereich (B), und- zumindest teilweises Ablösen (140) der Außenschicht (20) in dem von der Kontur (K) definierten Bereich (B), um die Ausnehmung (25) in der Außenschicht (20) herzustellen.Weiterhin betrifft die Erfindung eine Batteriezelle (100) und ein Batteriesystem.
Resumen de: DE102024126619A1
Eine Batterie, die Lithium-Ionen zyklisiert, umfasst einen Elektrolyt, der ein organisches Lösungsmittel und ein Lithiumsalz in dem organischen Lösungsmittel umfasst. Das organische Lösungsmittel umfasst zu mehr als oder gleich 70 Gewichtsprozent ein primäres Lösungsmittel, das ein Alkylalkanoat, Keton, Nitril oder eine Kombination davon umfasst. Der Elektrolyt kann vorteilhaft in einer Batterie verwendet werden, die eine positive Elektrode mit einem elektroaktiven Material umfasst, das ein geschichtetes nickelreiches Lithium-Übergangsmetalloxid umfasst.
Resumen de: DE102024002420A1
Die Erfindung betrifft ein Batterieüberwachungsmodul (1) zur Überwachung von mehreren Batteriezellen (2) einer Batterieanordnung (3), umfassend eine Überwachungselektronik (4) und eine Anzahl von Messleitungen (5), die mit Polen (6) der Batteriezellen (2) gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Batteriezelle (2) je Pol (6) zwei separate Messleitungen (5) geführt sind und mit der Überwachungselektronik (4) gekoppelt sind, um mindestens einen Batterieparameter (BP) redundant oder zwei Batterieparameter (BP) gleichzeitig und/oder parallel zu messen.
Resumen de: DE102025128769A1
In einem Aspekt der Offenbarung wird eine Elektrodenbaugruppe vorgestellt. Die Elektrodenbaugruppe beinhaltet eine positive Elektrode, eine negative Elektrode, einen Separator, der zwischen der positiven Elektrode und der negativen Elektrode positioniert ist, und einen Elektrolyten. Der Elektrolyt beinhaltet Lithiumhexafluorphosphat, Lithiumbis(fluorsulfonyl)imid, Fluorethylencarbonat, Vinylencarbonat und ein Additiv, die in einem Lösungsmittel aus Ethylencarbonat und Ethylmethylcarbonat gelöst sind. Dieser Elektrolyt sättigt die negative Elektrode, die positive Elektrode und den Separator. Das Additiv ist (S)-N-(1-(2-((4-(3-(Trifluormethyl)phenyl)piperzin-1-yl)methyl)pyrrolidin-1-yl)-3,3-dimethyl-1-oxobutan-2-yl)-3-methyl-2-(2-oxo-1,3-diazaspier4.5decan-1-yl)butanamid, das zu verbesserter Leistung und Stabilität der Elektrodenbaugruppe beiträgt.
Resumen de: DE102024131273A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul (10) für einen elektrischen Energiespeicher (12) eines Kraftfahrzeugs, umfassend mehrere Energiespeicherelemente (14), eine Druckversorgungseinrichtung (28), durch die die Energiespeicherelemente (14) mit Druck beaufschlagbar sind oder beaufschlagt werden, wobei die Energiespeicherelemente (14) über ein Kopplungselement (16) miteinander gekoppelt sind, das als ein von einem Normalzustand (18) in einen gestreckten Zustand (20) verformbarer Strang (17) ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024121058A1
Die Erfindung betrifft eine Batteriebaugruppe (10) für ein Elektrofahrzeug (1), mit einem Aufnahmemodul (11), welches einen Aufnahmeraum (28) für eine Batterieeinheit (40) wenigstens teilweise umgibt, wobei innerhalb des Aufnahmemoduls (11) wenigstens ein Durchtrittsweg (16) für Luft zwischen dem Aufnahmeraum (28) und einer Umgebung (45) des Aufnahmemoduls (11) ausgebildet ist. Um ein verbessertes Temperaturmanagement einer Batterieeinheit eines Elektrofahrzeugs zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass wenigstens einem Durchtrittsweg (16) wenigstens ein Isolierelement (17) zugeordnet ist, welches dazu eingerichtet ist, den Durchtrittsweg (16) in einem Freigabezustand freizugeben und in einem Isolierzustand wenigstens überwiegend zu sperren.
Resumen de: DE102025128767A1
Ein System eines elektrifizierten Fahrzeugs wird dargestellt. Das System eines elektrifizierten Fahrzeugs weist eine Traktionsbatterie auf, die eine Vielzahl von elektrisch verbundenen Arraymodulen einbezieht, die in ein Kühlfluid eingetaucht ist. Eine Erfassungskomponente, die mit mindestens einem Arraymodul gekoppelt und in das Kühlfluid eingetaucht ist, ist dazu konfiguriert, einen Spannungsabfall zu detektieren, wenn das Verunreinigungsniveau des Fluids einen Schwellenwert erreicht, wodurch die elektrische Leitfähigkeit erhöht wird. Dieser erfasste Spannungsabfall wird an ein Traktionsbatterieüberwachungssystem kommuniziert, wodurch eine proaktive Verwaltung der Integrität des Kühlfluids ermöglicht wird.
Resumen de: DE102024121409A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslesen von Messsignalen (M1, M2, M3, M4) von mehreren Sensorgruppen (28) einer Batterie (10) mittels einer zentralen Zellmodulsteuereinheit (18), wobei jede Sensorgruppe (28) einer von mehreren Zellgruppen der Batterie (10) zugeordnet ist, die Zellmodulsteuereinheit (18) mindestens einen Messkanal (38) umfasst, an den die Sensorgruppen (28) über jeweils mindestens eine Messleitung (32) angeschlossen sind, die Sensorgruppen (28) jeweils mindestens ein Messsignal (M1, M2, M3, M4) am mindestens einen Messkanal (38) bereitstellen, das von der Zellmodulsteuereinheit (18) ausgelesen wird. Dabei sind die mehreren Sensorgruppen (28) an den gleichen Messkanal (38) angeschlossen, wobei die durch die Sensorgruppen (28) über ihre jeweilige Messleitung (32) am Messkanal (38) bereitgestellten Messsignale (M1, M2, M3, M4) zeitlich nacheinander ausgelesen werden und die Zellmodulsteuereinheit (18) ein Zählermodul (40) umfasst, durch das eine Zustandsmaschine (SM) implementiert ist, die vorgibt, welche der Sensorgruppen (28) zu einem bestimmten Messzeitschritt über den mindestens einen Messkanal (38) ausgelesen wird.
Resumen de: DE102024207013A1
Die Erfindung betrifft eine Batterie (2). Diese umfasst eine Batteriezelle (4) mit einem Elektrolyt (14), der ein polymerisierbares Lösungsmittel (16) aufweist, wobei die Batteriezelle (4) in deren Zellinneren Nanoblasen (18) aufweist, welche jeweils eine Hülle (20) und einen darin aufgenommenen Stoff (22) zur Polymerisation des Lösungsmittels (16) aufweist. Weiterhin umfasst die Batterie (2) einen Sensor (28) zur Erfassung einer Zustandsgröße (S) der Batteriezelle (4) und einen Ultraschallgenerator (32) zur Erzeugung von Ultraschall in der Batteriezelle (4), wobei der Ultraschallgenerator (32) derart angesteuert ist und/oder wird, dass in Abhängigkeit der Zustandsgröße (S) der Batteriezelle (4), insbesondere bei Erfassung einer einen kritischen Zustand der Batteriezelle (4) repräsentierenden Zustandsgröße (S), in der Batteriezelle (4) Ultraschallwellen für die Freisetzung des Stoffs (22) zur Polymerisation des Lösungsmittels (16) aufgrund von Kavitation erzeugt werden. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betrieb einer Batterie (2) sowie ein Kraftfahrzeug mit einer solchen Batterie (2).
Resumen de: DE102025129218A1
Ein tragbares Batterieladegerät umfasst ein Gehäuse. Das Gehäuse umfasst eine Batterieaufnahme, die so konfiguriert ist, dass sie eine Batterie aufnimmt und mit ihr verbunden wird. Das Ladegerät umfasst außerdem eine Heizvorrichtung, die die Batterieaufnahme umgibt, und eine Ladeschaltung, die in dem Gehäuse vorgesehen ist, um die Batterie zu laden. Das Ladegerät umfasst des Weiteren einen Temperatursensor, der in dem Gehäuse angeordnet ist, und einen elektronischen Prozessor, der mit dem Temperatursensor, der Ladeschaltung und der Heizvorrichtung in Verbindung steht. Der elektronische Prozessor ist so konfiguriert, dass er unter Verwendung des Temperatursensors eine Temperatur der Batterie bestimmt und feststellt, ob die Temperatur einen unteren Temperaturschwellenwert erfüllt, bei Erreichen des unteren Temperaturschwellenwert, die Ladeschaltung deaktiviert und die Heizung zum Erwärmen der Batterie aktiviert.
Resumen de: DE102025128758A1
Es ist eine Elektrode dargestellt. Die Elektrode weist einen Stromabnehmer und eine positive Aktivmaterialschicht auf, die darauf abgelagert ist. Die Elektrode beinhaltet einen Elektrolyten. Die Elektrolytzusammensetzung beinhaltet 1 M Lithiumhexafluorphosphat und 0,5 Gew.-% Vinylencarbonat, das in einem Lösungsmittelgemisch aus Ethylencarbonat und Ethylmethylcarbonat in einem Volumenverhältnis von 25/75 gelöst ist. Dieser Elektrolyt durchdringt die Oberfläche der positiven Aktivmaterialschicht, wodurch eine elektrochemische Oxidation während des Prozesses des elektrochemischen Zyklierens effektiv unterdrückt wird, wodurch die Stabilität und Leistung der Elektrodenbaugruppe erhöht werden.
Resumen de: DE102024121182A1
In verschiedenen Ausführungsformen wird ein Verfahren zum Schnellladen einer Batterie, insbesondere einer Traktionsbatterie, wobei ein modifiziertes Schnelllade-Kennfeld (5) verwendet wird, in welchem Stromwerte eines einen kontinuierlichen Betrieb der Batterie beschreibenden Kennfeldes (3) enthalten sind, wobei beim Verlassen des Schnellladens gemäß dem modifizierten Schnellade-Kennfeld der Strom auf einen zum Ladestand passenden Stromwert gemäß dem den kontinuierlichen Betrieb beschreibenden Kennfeld (3) eingestellt wird. Ferner wird ein entsprechend konfiguriertes Batteriesteuergerät bereitgestellt.
Resumen de: DE102024134919A1
Ein System (100) und Verfahren (200) zum Entfeuchten der Batterie (110) eines Fahrzeugs wird offenbart. Das System umfasst ein Gebläse (120), das in der Nähe der Batterie angeordnet ist und mit einem Gebläserohr (102) in Fluidverbindung steht. Es gibt ein Entlüftungsrohr (104), das strömungstechnisch mit der Batterie verbunden und so konfiguriert ist, dass es Abluft aus der Batterie befördert. Ferner gibt es ein Venturirohr (106) mit Endabschnitten (106a und 106b) und einem Mittelabschnitt (106c), der einen engen Querschnitt aufweist. Einer der Endabschnitte ist über eine Klappe (108) mit dem Gebläserohr und der Mittelabschnitt mit dem Entlüftungsrohr verbunden. Das System umfasst eine Steuereinheit (130), die funktionell mit dem Gebläse und der Klappe verbunden ist. Die Steuereinheit ist so konfiguriert, dass sie das Gebläse und die Klappe in Abhängigkeit von der Temperatur (T) der Batterie selektiv betätigt, um Luft in Richtung der Batterie und/oder des Venturirohrs zu blasen.
Resumen de: DE102024126700A1
Batteriezellen, Fahrzeuge mit Batteriezellen und Verfahren zum Herstellen von Batteriezellen werden bereitgestellt. Eine Batteriezelle umfasst eine Kathodenelektrode, die ein kathodenaktives Material umfasst, wobei das kathodenaktive Material Lithiumsulfid (Li2S) umfasst; einen Anodenstromkollektor, der als Anodenelektrode dient; einen Elektrolyten in Form einer solvatisierten ionischen Flüssigkeit (SIL); und einen fluorierten Ether als Verdünnungsmittel.
Resumen de: DE102024126407A1
Aspekte der Beschreibung umfassen Lithium-Ionen-Zellen mit Gasadsorbern und Verfahren zum Herstellen dieser Zellen. Ein beispielhaftes Fahrzeug umfasst einen Elektromotor und ein Batteriepaket, das elektrisch mit dem Elektromotor verbunden ist. Der Batteriepaket umfasst eine Batteriezelle, die eine Anodenschicht mit einem Anodenaktivmaterial und einem Anodenstromkollektor, eine Kathodenschicht mit einem Kathodenaktivmaterial und einem Kathodenstromkollektor und einen zwischen der Anodenschicht und der Kathodenschicht angeordneten Separator umfasst. Die Batteriezelle enthält außerdem einen Gasadsorber mit einem Gasadsorptionsmaterial. Das Gasadsorptionsmaterial ist so ausgewählt, dass es mit mindestens einem Abgas reagiert, das ein Gasphasen-Zyklusnebenprodukt enthält, das beim Zyklieren der Batteriezelle erzeugt wird, um eine Verbindung mit einer festen Phase unter einer Zyklustemperatur und einem Zyklusdruck der Batteriezelle zu bilden.
Resumen de: DE102024121406A1
Die Erfindung betrifft ein Zelltrennelement (16) zur Anordnung zwischen zwei Batteriezellen (14), das eine Außenwandung (22) umfasst, die einen Innenraum (24) umschließt, und die eine erste Außenwand (22a) und eine gegenüberliegende zweite Außenwand (22b) bereitstellt, einen im Innenraum (24) befindlichen ersten Kühlbereich (28), der an die erste Außenwand (22a) angrenzt, und der einen ersten Kühlkanal (38) umfasst, und einen im Innenraum (24) befindlichen zweiten Kühlbereich (30), der an die zweite Außenwand (22b) angrenzt, und der einen zweiten Kühlkanal (40) umfasst. Dabei umfasst das Zelltrennelement (16) eine im Innenraum (24) angeordnete Kompressionsschicht (26) aus einem elastisch deformierbaren Material, wobei die Kompressionsschicht (26) zwischen dem ersten und zweiten Kühlbereich (28, 30) angeordnet ist, und eine ihr zugeordnete erste Kompressibilität (K1) zumindest bezüglich der ersten Richtung (x) größer ist als eine jeweilige dem ersten und zweiten Kühlbereich (28, 30) zugeordnete zweite Kompressibilität (K2).
Resumen de: DE102024207009A1
Die Erfindung betrifft eine Batterie (10) zur Speicherung elektrischer Energie, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, wobei die Batterie (10) eine Mehrzahl Batteriezellen (12) umfasst, wobei die Batteriezellen (12) jeweils eine in einem Zellgehäuse angeordnete elektrochemische Zelle umfassen, wobei die Batteriezellen (12) jeweils eine quaderförmige Grundform aufweisen, wobei die Batteriezellen (12) jeweils zwei zu einer Dickenrichtung der jeweiligen Batteriezelle (12) rechtwinklige und einander gegenüberliegende Flächenseiten, jeweils zwei zu der Dickenrichtung der jeweiligen Batteriezelle (12) parallele und einander gegenüberliegende erste Schmalseiten und jeweils zwei zu der Dickenrichtung der jeweiligen Batteriezelle (12) parallele und einander gegenüberliegende zweite Schmalseiten aufweisen, wobei die Batteriezellen (12) mit ihren jeweiligen Dickenrichtungen parallel zu einer Stapelrichtung (X) zu einem Stapel zusammengefasst sind, so dass die ersten Schmalseiten zur Stapelrichtung (X) parallel orientierte erste Seitenflächen (14) des Stapels und die die zweiten Schmalseiten zur Stapelrichtung parallel orientierte zweite Seitenflächen (16) des Stapels bilden, wobei die Batteriezellen mittels einer in Stapelrichtung wirkenden Druckkraft aneinander eingedrückt sind, wobei die Druckkraft durch ein in Stapelrichtung (X) unter einer Zugspannung stehendes und die Enden des Stapels verbindendes Stabilisierungselement (18) bewirkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sta
Resumen de: DE102024131435A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul (10) für einen elektrischen Energiespeicher (12) eines Kraftfahrzeugs, umfassend mehrere Energiespeicherelemente (14), eine Druckversorgungseinrichtung (28), mit der die Energiespeicherelemente (14) unter Druck gesetzt werden können oder unter Druck gesetzt werden, und mindestens ein Federelement (16), das zwischen zwei benachbarten Energiespeicherelementen (14) angeordnet ist und durch eine von der Druckversorgungseinrichtung (28) bewirkte Verringerung der Druckbeaufschlagung der Energiespeicherelemente (14) aus einer Normalposition (18), in der sich das Federelement (16) in einem komprimierten Zustand befindet, in eine Sicherheitsposition (20) verschiebbar ist.
Resumen de: DE102024121311A1
Die Erfindung betrifft eine elektrochemische Zelle aufweisend zumindest eine positive Elektrode; zumindest eine negative Elektrode; und eine Elektrolytzusammensetzung, die mit der positiven Elektrode und der negativen Elektrode in Kontakt steht; wobei die positive Elektrode durch ein lösungsmittelfreies Verfahren hergestellt ist; und die Elektrolytzusammensetzung Schwefeldioxid und zumindest ein Leitsalz umfasst. Des Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung ein Fahrzeug aufweisend die elektrochemische Zelle.
Resumen de: DE102024207093A1
Eine Anordnung einer ersten Komponente (1) und einer zweiten Komponente (2) eines Fahrzeugs, die mittels eines Wärmerohrs (3) thermisch gekoppelt sind, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmerohr (3) die Komponenten (1, 2) elektrisch voneinander isoliert.
Resumen de: DE102024137821A1
Ein Verfahren zum Ausbauen von mindestens einer Zellenblockanordnung (202) aus einem Batteriesatz wird offenbart. Das Verfahren umfasst das Einsetzen eines aufblasbaren Elements (210) in einen Aufnahmeabschnitt (206) eines Batteriegehäuses (204) des Batteriesatzes. Die mindestens eine Zellenblockanordnung (202) wird über einem wärmeleitenden Element (208) angeordnet, das in dem Aufnahmeabschnitt (206) des Batteriegehäuses (204) positioniert ist. Das Verfahren umfasst das Betätigen des aufblasbaren Elements (210), um es von einer abgelassenen Position in eine aufgeblasene Position zu bewegen. In der abgelasenen Position ermöglicht das aufblasbare Element (210) die Unterbringung der mindestens einen Zellenblockanordnung (202) innerhalb des Batteriegehäuses (204). Das aufblasbare Element (210) bewegt in der aufgeblasenen Position die mindestens eine Zellenblockanordnung (202) von dem Aufnahmeabschnitt (206) weg, um das Entfernen der mindestens einen Zellenblockanordnung (202) aus dem Batteriegehäuse (204) zu ermöglichen.
Resumen de: DE102024120865A1
Ein Energiespeicher (10) für ein wenigstens teilweise elektrisch angetriebenes Fahrzeug umfasst ein Gehäuse (20) mit einem Gehäuseoberteil (22) und einem Gehäuseunterteil (24), wobei zwischen dem Gehäuseoberteil (22) und dem Gehäuseunterteil (24) ein Zellträger (26) angeordnet ist. Der Zellträger (26) ist mit dem Gehäuseoberteil (22) und/oder dem Gehäuseunterteil (24) verbunden und weist wenigstens eine Zellaufnahme (28) auf, in die eine elektrochemische Zelle (12) des Energiespeichers (10) eingesetzt ist, wobei die elektrochemische Zelle (12) zerstörungsfrei lösbar im Zellträger (26) fixiert ist.
Resumen de: DE102024120868A1
Die Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung (13), insbesondere Akkuaufbewahrungsvorrichtung, vorzugsweise Akku- und/oder Arbeitsgerätehaltevorrichtung, zum Aufbewahren und/oder Lagern von zumindest einem Akkumulator (1), insbesondere einem Arbeitsgeräteakkumulator, mit zumindest einen Aufnahmebereich (14), mittels dem der zumindest eine Akkumulator (1) von der Aufbewahrungsvorrichtung (13) aufgenommen werden kann. Ferner weist die Aufbewahrungsvorrichtung (13) zumindest eine, insbesondere bidirektionale, Energieübertragungsvorrichtung (15) zum Laden und/oder Entladen des Akkumulators (1) auf. Weiterhin umfasst die Aufbewahrungsvorrichtung (13) zumindest eine Steuereinheit (16), die derart ausgebildet und/oder eingerichtet ist, dass diese den zumindest einen von der Aufbewahrungsvorrichtung (13) aufgenommenen Akkumulator (1) laden und/oder entladen kann.
Nº publicación: DE102024131274A1 29/01/2026
Solicitante:
MERCEDES BENZ GROUP AG [DE]
Mercedes-Benz Group AG
Resumen de: DE102024131274A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul (10) für einen elektrischen Energiespeicher (12) eines Kraftfahrzeugs, umfassend mehrere Speicherelemente (14), wobei zwischen jeweils zwei benachbarten Speicherelementen (14) jeweils ein mit Gas füllbarer oder gefüllter Airbag (16) angeordnet ist und der jeweilige Airbag (16) zwischen einer Normalposition (18) und einer Sicherheitsposition (20) verschiebbar ist, wobei bei einer Verlagerung des jeweiligen Airbags (16) von der Normalposition (18) in die Sicherheitsposition (20) die jeweiligen Speicherelemente (14), zwischen denen der jeweilige Airbag (16) angeordnet ist, von dem jeweiligen Airbag (16) beaufschlagt werden können, um einen jeweiligen Abstand zwischen den jeweiligen Speicherelementen (14) zu vergrößern.