Resumen de: DE102024123355A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) zum Transport und Vereinzeln von Zuschnitten (1010) einer Materialbahn (1000) mit einem Vakuumzylinder (8) zum Transport der Zuschnitte (1010), einem Vakuumtransportzylinder (7) zum Weitertransport der Zuschnitte (1010) und mit einer Steuereinheit (9). Erfindungsgemäß weist der Vakuumzylinder (8) ein schwenkbares Vakuumsegment (82) auf und es ist ein Schwenkantrieb (85) vorgesehen zum Verschwenken des Vakuumsegments im laufenden Betrieb. So wird ermöglicht, dass der wirksame Vakuumbereich auf einer Mantelfläche des Vakuumzylinders (8) reduzierbar ist.Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Transport und Vereinzeln von Zuschnitten einer Materialbahn.Vorrichtung und Verfahren ermöglichen eine schonendere und genauere Übergabe von Zuschnitten von einem Vakuumzylinder auf einen Vakuumtransportzylinder.
Resumen de: DE102024123586A1
Um eine elektrochemische Vorrichtung, umfassend einen Stapel aus mehreren, längs einer Stapelrichtung aufeinander folgenden elektrochemischen Einheiten, die jeweils eine elektrochemisch aktive Membran-Elektroden-Anordnung, eine Bipolarplatte und eine Dichtungsanordnung umfassen, wobei die Membran-Elektroden-Anordnung eine kathodenseitige Gasdiffusionslage und eine anodenseitige Gasdiffusionslage umfasst und wobei die kathodenseitige Gasdiffusionslage an ein erstes Dichtelement und die anodenseitige Gasdiffusionslage an ein zweites Dichtelement der Dichtungsanordnung angebunden ist, zu schaffen, bei welcher Schädigungen an schlecht von den Bipolarplatten kontaktierten Bereichen der Membran-Elektroden-Anordnung und/oder Schädigungen an Bereichen der Membran-Elektroden-Anordnung, an denen sich Ablagerungen im Betrieb der elektrochemischen Vorrichtung anhäufen, verringert oder vorzugsweise ganz vermieden werden, wird vorgeschlagen, dass mindestens eine der Gasdiffusionslagen an ihrem Umfang mit mindestens einer Deaktivierungsausnehmung versehen ist, in welche sich ein Deaktivierungsbereich des Dichtelements, an das die betreffende Gasdiffusionslage angebunden ist, hinein erstreckt.
Resumen de: DE102024207699A1
Ein Verfahren zum Überprüfen der Dichtheit eines Brennstoffzellensystems (2), insbesondere eines Anodensubsystems (20), das in einem Brennstoffzellensystem (2) zur Versorgung wenigstens einer Brennstoffzelle (4) des Brennstoffzellensystems (2) mit gasförmigem Wasserstoff vorgesehen ist, und das in einer Strömungsrichtung des Wasserstoffs ein Anoden-Absperrventil (28) und ein Dosierventil (30) aufweist, umfasst: Schließen von Ventilen (10, 12) einer Kathode (6b) der wenigstens einen Brennstoffzelle (4); Einstellen eines Überdrucks im Anodensubsystem (20) durch Zufuhr eines Prüfgases aus einem Gasreservoir (22); Schließen des Anoden-Absperrventils (28) und des Dosierventils (30); Messen des Anodendrucks (pAn) und/oder des Kathodendrucks (pKat) vor und nach einer vorgegebenen ersten Wartezeit (TW1); Bestimmen eines Anodendruckgradienten (δpAn) und/oder eines Kathodendruckgradienten (δpKat); und Ausgeben einer Fehlermeldung, wenn der Betrag des Anodendruckgradienten (δpAn) einen vorgegebenen Anodendruckgradienten-Grenzwert übersteigt und/oder wenn der Betrag des Kathodendruckgradienten (δpKat) einen vorgegebenen Kathodendruckgradienten-Grenzwert übersteigt.
Resumen de: DE102025131895A1
Eine Brennstoffzelle beinhaltet eine Anode, eine Kathode und eine die Anode und die Kathode trennende Membran. Eine Steuerung spritzt als Reaktion auf einen Ablauf eines vorbestimmten Zeitraums, der mit dem Trennen der Brennstoffzelle von einem elektrischen Bus beginnt, Wasserstoffgas in die Anode ein und spült Sauerstoff aus der Kathode.
Resumen de: DE102025131692A1
Während einiger Vorgänge wird ein Brennstoffzellensystem eines FCEV in einem Spannungsunterdrückungsmodus betrieben, wenn sich das FCEV in der Parkstellung befindet und der Leistungsbedarf niedrig ist, um den Verschleiß des Brennstoffzellensystems zu reduzieren. Im Spannungsunterdrückungsmodus kann sich jedoch aufgrund des geringen Stroms von Reaktantengasen, die in der Regel das Wasser entfernen, flüssiges Wasser in dem Brennstoffzellensystem ansammeln. Wenn das FCEV den Parkzustand verlässt und eine hohe Beschleunigung erfährt, kann das Wasser den Reaktantenstrom hemmen.
Resumen de: DE102024123593A1
Um eine Bipolarplatte für eine elektrochemische Einheit einer elektrochemischen Vorrichtung, wobei die Bipolarplatte mindestens eine Reaktantengas-Durchtrittsöffnung, einen elektrochemisch aktiven Bereich und mindestens einen Reaktantengas-Verteilbereich umfasst, wobei der elektrochemisch aktive Bereich und/oder der Reaktantengas-Verteilbereich mindestens einen von dem Reaktantengas durchströmbaren Primär-Strömungskanal umfasst, welcher über einen Verteilungsabschnitt, der einen oder mehrere Übergangskanäle umfasst, in Fluidverbindung mit mindestens einem Sekundär-Strömungskanal einer ersten Art und mindestens einem Sekundär-Strömungskanal einer zweiten Art steht, zu schaffen, bei welcher die Reaktantengas-Strömung beim Betrieb der elektrochemischen Vorrichtung möglichst gleichmäßig auf die Sekundär-Strömungskanäle aufgeteilt wird, wird vorgeschlagen, dass der mindestens eine Übergangskanal mindestens eine Umlenkeinrichtung zur Umlenkung eines Strömungsanteils des Reaktantengases hin zu einem demselben Übergangskanal zugeordneten Sekundär-Strömungskanal der ersten Art umfasst und/oder dass der mindestens eine Übergangskanal mindestens eine Umlenkeinrichtung zur Umlenkung eines Strömungsanteils des Reaktantengases hin zu einem einem anderen Übergangskanal zugeordneten Sekundär-Strömungskanal der ersten Art umfasst.
Resumen de: DE102024207785A1
Es wird ein Verfahren zur Bestimmung einer Verunreinigung (1) an Bauteilen für elektrochemische Zellen, insbesondere Bauteile für die Wasserelektrolyse, mittels Fluoreszenz angegeben. Das Verfahren umfasst, (S1) das Bereitstellen einer Bauteilprobe (2) zum Vermessen der Verunreinigung, (S2) Anregung der Bauteilprobe (2) mit einer Fluoreszenzstrahlung, (S3) Detektieren der durch die Anregung erzeugten Fluoreszenz, und (S4) das Rückschließen von einem aufgenommenen Fluoreszenzsignal (3) auf eine Menge an Verunreinigung (1) der Bauteilprobe (2) wobei eine Signalstärke des aufgenommenen Fluoreszenzsignals (3) mit einem Korrelationsparameter (s) korreliert wird, um die Reinheit der Bauteilprobe (2) zu verifizieren. Weiterhin werden die Verwendung einer Fluoreszenzmessung und entsprechende Messvorrichtung (20) zur Durchführung des Verfahrens angegeben.
Resumen de: DE102024207762A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren, eine Steuerungsvorrichtung und ein Computerprogramm zum Ermitteln des Anoden-Lambdawerts des Gasgemischs in einem Anodenleitungssystem eines Brennstoffzellensystems sowie eine Anoden-Lambdaermittlungsvorrichtung, ein Brennstoffzellensystem, ein Fahrzeug und ein computerlesbares Medium. Das erfindungsgemäße Verfahren umfasst ein Empfangen eines Massenstromsignals, ein Empfangen eines ersten Brennstoffsignals, ein Empfangen eines zweiten Brennstoffsignals, ein Ermitteln des Massenstroms des an der Anode der Brennstoffzelle (110) des Brennstoffzellensystems (100) oxidierten Brennstoffs zumindest teilweise basierend auf dem empfangenen Massenstromsignal und/oder auf einem von einem Stromsensor (104) empfangenen Stromsignal, das repräsentativ ist für den von der Brennstoffzelle (110) abgegebenen elektrischen Strom, ein Ermitteln des Anoden-Lambdawerts des Gasgemischs im Anodenleitungssystems (130) des Brennstoffzellensystems (100) zumindest teilweise basierend auf dem Massenstromsignal, dem ersten Brennstoffsignal, dem zweiten Brennstoffsignal und dem ermittelten Massenstrom des an der Anode der Brennstoffzelle (110) des Brennstoffzellensystems (100) oxidierten Brennstoffs, und ein Senden eines Anoden-Lambdasignals, das repräsentativ ist für den ermittelten Anoden-Lambdawert.
Resumen de: DE102024207724A1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Minimierung von Verzug beim stoffschlüssigen Fügen, insbesondere mittels eines Schmelzschweißverfahrens von ebenen Fügepartnern (50, 52), insbesondere Monopolarplatten (54). Es werden zumindest nachfolgende Verfahrensschritte durchlaufen: Einlegen (72) der Fügepartner (50, 52) zwischen Elektroden (32, 38), die eine einem zu erwartenden Verzug der gefügten Fügepartner (50, 52) entgegenwirkende Geometrie (56, 58) aufweisen. Anschließend erfolgt ein Beaufschlagen der Elektroden (32, 38) mit einer Fügekraft und eine zumindest elastische Verformung (67) der Fügepartner (50, 52) durch Aufbringen einer Biegespannung (64) auf die Fügepartner (50, 52). Danach wird ein Schweißstrom I in die gemäß den vorstehenden Verfahrensschritten konditionierten Fügepartner (50, 52) eingeleitet, es erfolgt ein Erhitzen des Werkstoffs der Fügepartner (50, 52) in zumindest einer Fügezone (66) und einer diese umgebenden Wärmeeinflusszone (68). Anschließend erfolgt ein Auseinanderfahren/Öffnen (76) der Elektroden (32, 38) und ein Abbau der in den stoffschlüssig gefügten Fügepartnern (32, 38) induzierten Biegespannung (64).
Resumen de: DE102024123473A1
Verfahren zum Bearbeiten eines Bearbeitungsguts, wobei das Bearbeiten des Bearbeitungsguts zwischen zwei Werkzeugen erfolgt, die um vorzugsweise parallel zueinander verlaufende Werkzeugachsen rotieren, eines der beiden Werkzeuge eine Bearbeitungseinheit aufweist und das andere der beiden Werkzeuge eine Bearbeitungsgegeneinheit aufweist, wobei die Bearbeitungseinheit und die Bearbeitungsgegeneinheit zusammen eine Umformanordnung bilden und das Bearbeiten des Bearbeitungsguts in der Umformanordnung durch eine Umformung des Bearbeitungsguts erfolgt, wobei bei der Umformung am Bearbeitungsgut eine dreidimensionale Struktur oder mehrere dreidimensionale Strukturen, die beispielsweise eine Kanalstruktur und/oder eine Dichtstruktur und/oder eine Stützstruktur aufweisen kann oder können, ausgebildet wird oder ausgebildet werden.
Resumen de: DE102025131901A1
Ein Fahrzeugsystem für ein Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (FCEV) beinhaltet ein Brennstoffzellensystem, das einen Brennstoffzellenstapel beinhaltet, und eine oder mehrere Steuerungen, die dazu konfiguriert sind, vor der Betätigung eines Fahrpedals als Reaktion auf einen Fahrabsichtsvorgang an einer Fahrzeugkomponente aus einer Vielzahl von Fahrzeugkomponenten Reaktanten in den Brennstoffzellenstapel einzuspritzen, der eine Leistungssparsteuerung des Brennstoffzellensystems verlässt.
Resumen de: DE102024123127A1
Es wird ein Verfahren zum Diagnostizieren einer Polaritätsumkehrung einer Brennstoffzelle in einem Brennstoffzellensystem (10) offenbart. Das Brennstoffzellensystem weist zumindest einen Brennstoffzellenstapel (11) mit einer Vielzahl von Brennstoffzellen sowie ein Zellspannungsüberwachungssystem (20) auf. Es werden Ruhespannungen einzelner der Brennstoffzellen mittels des Zellspannungsüberwachungssystems (20) während eines Startvorgangs des Brennstoffzellensystems erfasst, insbesondere bei kalten Umgebungstemperaturen und ein Referenzwert auf Basis der erfassten Ruhespannungen bestimmt, insbesondere eine Mittelwert aller Ruhespannungen. Es wird dann festgestellt, ob eine erfasste Ruhespannung zumindest einer der Brennstoffzellen eine Abweichung von dem Referenzwert aufweist, insbesondere ob die Ruhespannung geringer ist als der Mittelwert. Falls eine Abweichung festgestellt wird, wird entsprechend eine bevorstehende Polaritätsumkehrung der zumindest einen Brennstoffzelle diagnostiziert, welche voraussichtlich eintreten würde, wenn eine für den Betrieb vorgesehene elektrische Last an den Brennstoffzellenstapel (20) angelegt wird. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, das Zuschalten einer elektrischen Last gegebenenfalls zu modifizieren, zu verzögern oder notfalls auch ganz zu unterbinden. Es können dann Abhilfemaßnahmen, wie ein Beheizen des Brennstoffzellenstapels, durchgeführt werden.
Resumen de: DE102024123089A1
Die hier offenbarte Technologie betrifft erfindungsgemäß ein Brennstoffzellensystem (10), aufweisend eine Brennstoffzelle (11) mit einer Anode (12) und einer Kathode (13), einen Brennstoffpfad (14), einen Anodeneinlasspfad (15), einen Anodenabgaspfad (16), einen Rezirkulationspfad (17), einen Injektor (28), einen Ejektor (18) mit einem Mischbereich (35) und einer Treibdüse (30), wobei die Treibdüse (30) eine Einlassöffnung (31) zum Leiten von Brennstoff aus dem Injektor (28) in die Treibdüse (30) und eine Auslassöffnung (32) zum Leiten von Brennstoff aus der Treibdüse (30) in den Mischbereich (35) aufweist, wobei im Mischbereich (35) Brennstoff aus der Treibdüse (30) mit Anodenabgas aus dem Rezirkulationspfad (17) gemischt und als Mischgas in den Anodeneinlasspfad (15) geleitet wird, wobei der Injektor (28) konfiguriert ist, den Brennstoffdruck von Brennstoff in der Treibdüse (30) zu regeln und wobei der kleinste Strömungsquerschnitt (33) der Treibdüse (30) kleiner als der kleinste einstellbare Strömungsquerschnitt (29) des Injektors (28) ist. Die Technologie betrifft ferner ein Fahrzeug (100) mit dem Brennstoffzellensystem (10).
Resumen de: DE102024123225A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) zur Wärmeverteilung für ein Kraftfahrzeug (200). Die Vorrichtung (100) weist eine Brennstoffzelle (1), einen Bremswiderstand (2) zur Umwandlung elektrischer Energie in Wärmeenergie und einen, von einem Temperierfluid durchströmbaren, Temperierkreislauf (10) zur Temperierung der Brennstoffzelle (1) und des Bremswiderstands (2) auf. Der Temperierkreislauf (10) ist dabei mit der Brennstoffzelle (1) und dem Bremswiderstand (2) thermisch gekoppelt und weist einen, von Luft durchströmbaren, Haupt-Wärmeübertrager (14) und einen zuschaltbaren, vorzugsweise von Luft durchströmbaren, Zusatz-Wärmeübertrager (16) auf, sodass vorzugsweise die Brennstoffzelle (1) und der Bremswiderstand (2) über den Temperierkreislauf (10) wahlweise mit dem Haupt-Wärmeübertrager (14) und Zusatz-Wärmeübertrager (16) oder nur mit dem Haupt-Wärmeübertrager (14) thermisch koppelbar sind.
Resumen de: DE102024123224A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) zur Wärmeverteilung für ein Kraftfahrzeug (200). Die Vorrichtung (100) weist dabei eine Brennstoffzelle (1), einen Brennstoffzellen-Temperierkreislauf (10) zur Temperierung der Brennstoffzelle (1), einen Bremswiderstand (2) zur Umwandlung elektrischer Energie in Wärmeenergie, einen Bremswiderstand-Temperierkreislauf (20) zur Temperierung des Bremswiderstands (2) und einen Koppel-Wärmeübertrager (30), über den der Brennstoffzellen-Temperierkreislauf (10) und der Bremswiderstand-Temperierkreislauf (20) miteinander thermisch gekoppelt sind, auf.
Resumen de: EP4696340A2
The disclosure provides a flexible, narrow medical device (such as a micro-catheter or a guidewire) that is controllably moved and steered through lumens of a body. The medical device may include an electrically-actuatable bendable portion at a distal end, which may be provided by a polymer electrolyte layer, electrodes distributed about the polymer electrolyte layer, and electrical conduits coupled to the electrodes, such that the polymer electrolyte layer deforms asymmetrically in response to an electrical signal through one or more conduits. The disclosure further includes a controller for moving the device into and out of bodily lumens and for applying the electrical signal for steering the device. The device further includes methods of preparing the polymer electrolyte layer in tubular shape.
Resumen de: AU2024253468A1
A conjugate acid proton exchange polymer molecule includes an acidic aromatic unit in a main chain or a side chain, wherein the acidic aromatic unit is a conjugate acid of a basic aromatic unit, and a non-coordinating counter anion ionically linked with the acidic aromatic unit.
Resumen de: EP4696539A1
Present disclosure relates to a computer system comprising processing circuitry configured to during use of an energy storage system of a vehicle obtain operational data associated with one or more operational properties of the present operation of the energy storage system, determine a present operating region of the energy storage system based on the operational data, estimate one or more energy storage properties of the energy storage system based on the determined present operating region, and control the power transfer to and/or from the energy storage system based on the estimated one or more energy storage properties.
Resumen de: EP4697419A2
A boron-containing proton-exchange solid support may include a proton-exchange solid support comprising an oxygen atom and a tetravalent boron-based acid group comprising a boron atom covalently bonded to the oxygen atom.
Resumen de: WO2024213201A1
The invention relates to a jet ejector pump (10) for a recirculation system (1) of a fuel cell system in a fuel cell drive (1a), in particular a fuel cell drive (1a) in the form of an aircraft engine, for moistening and circulating hydrogen in the fuel cell system, having at least one fuel cell (2), comprising a water separator (20) for separating water and forming drop-free gas from a moist exhaust gas of the fuel cell (2), and a gas delivery device (30) which is arranged downstream of, in particular adjacent to, the water separator (20), wherein the water separator (20) has a suction connection (22) for feeding the exhaust gas into the water separator (20), wherein the water separator (20) has a water outflow (25) for removing water separated from the moist exhaust gas, wherein the water separator (20) has a drop-free gas connection (27) which leads into the gas delivery device (30). In order to be better suited to aeronautical applications, it is proposed according to the invention that the water separator (20) is tubular between the suction connection (22) and the gas delivery device (30) and has a curvature about an angle a of at least 60° and at maximum 120°.
Resumen de: WO2024213845A1
The invention relates to a solid oxide stack structure (10) comprising electrochemical cells (12) alternating with interconnection plates (14) in a stacking direction Z, each electrochemical cell (12) being formed of an electrolyte layer (18) and an anode layer (20) and a cathode layer (22), which are arranged on either side of the electrolyte layer (18) in the stacking direction Z, wherein each interconnection plate (14) located between two electrochemical cells (12) is in contact with the anode layer (20) of one electrochemical cell (12) and with the cathode layer (22) of the other electrochemical cell (12), characterised in that at least one interconnection plate (14) comprises at least one internal circuit (32) for the circulation of a fluid for regulating the temperature of the two electrochemical cells (12) that are in contact with the interconnection plate (14).
Resumen de: CN120898299A
The processing unit includes a substrate, an electrical load, and a microfluidic volume. An electrical load is supported by the first surface of the substrate, and a microfluidic volume is located in the second surface of the substrate. The processing unit includes a first electrode located in the microfluidic volume and a second electrode located in the microfluidic volume. A first TSV connects the first electrode to an electrical load and a second TSV connects the second electrode to the electrical load. An electrochemical fluid is located in the microfluidic volume to provide electrical power to and receive heat from the electrical load.
Resumen de: EP4696628A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (100) zum Transport und Vereinzeln von Zuschnitten (1010) einer Materialbahn (1000) mit einem Vakuumzylinder (8) zum Transport der Zuschnitte (1010), einem Vakuumtransportzylinder (7) zum Weitertransport der Zuschnitte (1010) und mit einer Steuereinheit (9). Erfindungsgemäß weist der Vakuumzylinder (8) ein schwenkbares Vakuumsegment (82) auf und es ist ein Schwenkantrieb (85) vorgesehen zum Verschwenken des Vakuumsegments im laufenden Betrieb. So wird ermöglicht, dass der wirksame Vakuumbereich auf einer Mantelfläche des Vakuumzylinders (8) reduzierbar ist.Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Transport und Vereinzeln von Zuschnitten einer Materialbahn.Vorrichtung und Verfahren ermöglichen eine schonendere und genauere Übergabe von Zuschnitten von einem Vakuumzylinder auf einen Vakuumtransportzylinder.
Resumen de: EP4697417A1
Proposed are a fuel cell electrocatalyst including a platinum-based catalyst, wherein the platinum-based catalyst has a triple-layer core-shell structure including a core and a shell layer, the core and the shell layer each independently contain platinum, and an intermediate layer positioned between the core and the shell layer contains a platinum-transition metal alloy, and a method of preparing the same. The fuel cell electrocatalyst is prepared by preparing colloidal platinum particles in a solution phase and alloying a transition metal on the catalyst surface, thereby having the triple-layer core-shell structure. Accordingly, the electrocatalyst exhibits excellent dispersibility and durability.
Nº publicación: EP4695849A1 18/02/2026
Solicitante:
GEORGIA TECH RES INST [US]
Georgia Tech Research Corporation
Resumen de: WO2025058674A1
An exemplary system and method are disclosed that employs a cell component level passive thermal management structure in the interconnect (IC) of solid oxide fuel cells or electrolyzer cells that geometrically alters the interconnect material at regions for the largest temperature gradients. The result is an increased passive flattening of temperature profiles that intrinsically increases thermomechanical reliability, given changing current supply and corresponding heat generation conditions, to make the cells more "thermally tolerant" to variable operation and facilitate reduced balance-of-plant operations.