Resumen de: DE102024209392A1
Die Erfindung betrifft ein Bauteil (1) für einen Abgasstrang eines Brennstoffzellensystems (2) mit einer Kavität (10), durch die ein Abgasstrom (S) des Brennstoffzellensystems von einer Einlassöffnung (11) zu einer Auslassöffnung (12) strömen kann, und einem die Kavität (10) zumindest teilweise begrenzenden Gehäuse (13). Es wird vorgeschlagen, dass das Gehäuse (13) mindestens eine innere geschäumte Kunststoffschicht (13a) und eine äußere kompakte Kunststoffschicht (13b) aufweist.
Resumen de: DE102025115818A1
Elektrode für eine Brennstoffzelle umfasst ein Elektrodenbindemittel und einen darin dispergierten Elektrodenkatalysator. Der Elektrodenkatalysator umfasst einen Katalysatorkomplex mit einem katalytischen Metall, das auf einem Träger aufgebracht ist, und einer porösen Polymerüberzugsschicht. Das poröse Polymer erhöht die Leistung durch Bildung einer Kern-Hülle-Struktur auf der Oberfläche des katalytischen Metalls. Ein Verfahren zur Herstellung der Elektrode umfasst die Herstellung des Katalysatorkomplexes, die Beschichtung des katalytischen Metalls mit dem porösen Polymer zur Bildung eines Elektrodenkatalysators, die Kombination des Katalysators mit einem Elektrodenbindemittel zur Herstellung einer Aufschlämmung und das Aufbringen der Aufschlämmung auf ein Substrat. Das poröse Polymer ist optional ein Polymer mit intrinsischer Mikroporosität (PIM) oder ein Copolymer, dessen Molekulargewicht, Zusammensetzung und Dicke für Leitfähigkeit und Leistung optimiert sind. Die Elektrode ist für die Verwendung in einer Membran-Elektroden-Anordnung für Brennstoffzellen geeignet.
Resumen de: DE102024209668A1
Die vorgestellte Erfindung betrifft ein Brennstoffzellensystem (100) zum Wandeln von Energie, wobei das Brennstoffzellensystem (100) umfasst:- einen Brennstoffzellenstapel (101),- einen Anodenkreislauf (103) zum Versorgen des Brennstoffzellenstapels (101) mit Wasserstoff und- einen Kathodenkreislauf zum Versorgen des Brennstoffzellenstapels (101) mit Luft,wobei der Brennstoffzellenstapel (101) eine Vielzahl Brennstoffzellen (105), eine Anzahl Blindzellen (107, 109) und an jeweiligen Enden des Brennstoffzellenstapels (101) angeordnete Endplatten umfasst,wobei die Anzahl Blindzellen (107, 109) zumindest auf einer ersten Seite des Brennstoffzellenstapels (101) zwischen der auf der ersten Seite angeordneten Endplatte und der Vielzahl Brennstoffzellen (105) angeordnet ist, undwobei an dem Anodenkreislauf (103) kein Wasserstoffwärmetauscher angeordnet ist.
Resumen de: DE102025138769A1
Verfahren zum Herstellen eines mit Stickstoff angereicherten Stroms aus einem elektrochemischen System. Das Verfahren umfasst Betreiben des elektrochemischen Systems in einem Betriebszustand, Betreiben des elektrochemischen Systems in einem abgesperrten Zustand, um einen mit Stickstoff angereicherten Strom auf einer Kathodenseite des elektrochemischen Systems herzustellen, und Ablassen des mit Stickstoff angereicherten Stroms von der Kathodenseite des elektrochemischen Systems durch ein Ablassventil, um den mit Stickstoff angereicherten Strom aus dem elektrochemischen System herzustellen. Das erzeugte Stickstoff-Gas kann zum Spülen, Abdecken, Kühlen und/oder Diagnostizieren eines Gesundheitszustands (State of Health, SoH) eines elektrochemischen Systems, wie beispielsweise eines PEMFC-Systems, verwendet werden.
Resumen de: DE102024209610A1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrochemischen Zellenstapel (200) mit einer Vielzahl von elektrochemischen Zellen (1), welche aufeinander gestapelt und mittels Kompressionsmitteln (230) zwischen zwei Endplatten (220) verspannt sind. In dem Zellenstapel (200) ist eine magnetische Platte (300) angeordnet, welche die Vielzahl der elektrochemischen Zellen (1) in ein erstes Zellenmodul (210a) mit einer ersten Anzahl von Zellen (1) und ein zweites Zellenmodul (210b) mit einer zweiten Anzahl von Zellen (1) aufteilt.
Resumen de: DE102025139382A1
Ein Brennstoffzellenstapel weist mehrere gestapelte Einzelzellen auf. Jede Einzelzelle weist einen Stromerzeugungsabschnitt, einen ersten Separator und einen zweiten Separator auf. Jede Einzelzelle weist an einem Endabschnitt auf einer Seite in einer ersten Richtung ein Kühlmittel zuführendes Loch und an einem Endabschnitt auf der anderen Seite in der ersten Richtung ein Kühlmittel abgebendes Loch auf. Der erste Separator weist Nuten und Kämme auf, die mehrere gewundene erste Durchgänge bilden. Der zweite Separator weist Nuten und Kämme auf, die mehrere gewundene zweite Durchgänge bilden. Umkehrabschnitte der ersten Durchgänge und Umkehrabschnitte der zweiten Durchgänge erstrecken sich so, dass sie bezüglich einer zweiten Richtung geneigt sind. Die Umkehrabschnitte der ersten Durchgänge und die Umkehrabschnitte der zweiten Durchgänge überlappen sich so miteinander, dass sie sich zwischen dem Kühlmittel zuführenden Loch und dem Kühlmittel abgebenden Loch gegenseitig schneiden.
Resumen de: DE102024209391A1
Die Erfindung betrifft eine Komponente (12), insbesondere eine Funktionseinheit (16), für eine elektrochemische Vorrichtung (10), sowie eine elektrochemische Vorrichtung (12) mit einer solchen Komponente (12). Es wird vorgeschlagen die Komponente (12) mit einem Füllmaterial (28) auszugestalten, welches dazu vorgesehen ist, eine Fluidansammlung eines in der elektrochemischen Vorrichtung (10) umzusetzenden oder umgesetzten Fluids an der Komponente (12) zumindest im Wesentlichen zu vermeiden.
Resumen de: DE102024128502A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ansteuern, insbesondere Einregeln, eines durch einen Kompressormotor (M) angetriebenen Kompressors (K) eines Brennstoffzellensystems (BZS), bei dem mittels einer Luftmassenstromregelung (Rm) aus einer Regelabweichung für einen von dem Brennstoffstellenstapel benötigten Luftmassenstrom ein drehmomentbildender Strom (iq) als Stellgröße berechnet wird, die Stellgröße durch einen unteren Grenzwert (iq,min*) begrenzt wird, der begrenzte Strom (iq,lim*) als Sollwert einer Stromregelung (Riq, VEK) vorgegeben wird, welche daraus Ansteuersignale für den Kompressormotor (M) erzeugt, wobei der untere Grenzwert (iq,min*) als Stellgröße einer Druckverhältnisregelung (Rp) berechnet wird, die als Eingangsgröße eine Regelabweichung für einen an dem Kompressor (K) zum Vermeiden eines Überschreitens einer Pumpgrenze (PUMP) maximal erlaubten Druckverhältnisses (RatPmax*) erhält. Die Erfindung betrifft ferner ein Computerprogrammprodukt, aufweisend Code, der, wenn er auf einer Datenverarbeitungseinrichtung durchgeführt wird, das Verfahren durchführt, ein Brennstoffzellensystem eines Fahrzeugs, das dazu eingerichtet ist, das Verfahren durchzuführen, und ein Fahrzeug mit einem solchen Brennstoffzellensystem.
Resumen de: DE102024209656A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Stacks (1), der einen zwischen zwei Endplatten (2) angeordneten Zellstapel (3) aus einer Vielzahl elektrochemischer Zellen (4) umfasst. Erfindungsgemäß wird zwischen dem Zellstapel (3) und zumindest einer der beiden Endplatten (2) eine Stromsammelplatte (5) angeordnet, die auf ihrer dem Zellstapel (3) abgewandten Seite ein hülsenförmiges Kontaktelement (6) aufweist, das bei der Montage der Endplatte (2) durch eine Öffnung (7) der Endplatte (2) geführt wird.Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Stack (1) sowie ein Brennstoffzellensystem mit mindestens einem erfindungsgemäßen Stack (1).
Resumen de: DE102024209443A1
Bipolarplatte (2) für den Einsatz in einem Brennstoffzellensystem, umfassend eine erste Plattenhälfte (2a) zur Anordnung an einer Anodenseite (AS) einer Membranelektroneneinheit (MEA) des Brennstoffzellensystems, eine zweite Plattenhälfte (2b) zur Anordnung an einer Kathodenseite (CS) einer Membranelektroneneinheit (MEA) des Brennstoffzellensystems, wobei die Bipolarplatte (2) eine Grundstruktur (4) aus einem Basismaterial aufweist, die zumindest teilweise mit einer Leitlackbeschichtung (6) beschichtet ist, wobei die Leitlackbeschichtung (6) einen Anteil an einer Base aufweist.
Resumen de: DE102024209369A1
Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsvorrichtung (10) zur Bearbeitung eines Substrats (12) für eine elektrochemische Zelle, ein Verfahren zur Erkennung von Fehlern bei der Bearbeitung eines Substrats (12) für eine elektrochemische Zelle, sowie ein Verfahren zur Bearbeitung eines Substrats (12) für eine elektrochemische Zelle. Es wird vorgeschlagen mittels einer Überwachungseinheit (18) eine Verformung des Substrats (12) während der Bearbeitung des Substrats (12) zu erfassen.
Resumen de: DE102024209381A1
Die Erfindung betrifft eine elektrochemische Vorrichtung (10), insbesondere Brennstoffzellenvorrichtung (14), umfassend eine Medienabführung (28), insbesondere eine Abgasabführung (30), ein Gehäuse (34), insbesondere ein Außengehäuse (36), wobei die Medienabführung (28), insbesondere durch eine Öffnung (38) im Gehäuse (34), aus dem Gehäuse (34) herausführt. Es wird vorgeschlagen zwischen der Medienabführung (28) und dem Gehäuse (34) ein Isoliermaterial (40) anzuordnen.
Resumen de: DE102024209413A1
Bipolarplatte (2) für den Einsatz in einem Brennstoffzellensystem, umfassend eine erste Plattenhälfte (2a) zur Anordnung an einer Anodenseite (AS) einer Membranelektroneneinheit (MEA) des Brennstoffzellensystems, eine zweite Plattenhälfte (2b) zur Anordnung an einer Kathodenseite (CS) einer Membranelektroneneinheit (MEA) des Brennstoffzellensystems, wobei die Bipolarplatte (2) eine Grundstruktur (4) aus einem Basismaterial aufweist, die zumindest teilweise mit einer Leitlackbeschichtung (6) beschichtet ist, wobei die Leitlackbeschichtung (6) ein Bindemittel aufweist, wobei das Bindemittel auf Basis eines π -Binders aufgebaut ist.
Resumen de: DE102024209431A1
Bipolarplatte (2) für den Einsatz in einem Brennstoffzellensystem, umfassend eine erste Plattenhälfte (2a) zur Anordnung an einer Anodenseite (AS) einer Membranelektroneneinheit (MEA) des Brennstoffzellensystems, eine zweite Plattenhälfte (2b) zur Anordnung an einer Kathodenseite (CS) einer Membranelektroneneinheit (MEA) des Brennstoffzellensystems, wobei die Bipolarplatte (2) eine Grundstruktur (4) aus einem Basismaterial aufweist, die zumindest teilweise mit einer Leitlackbeschichtung (6) beschichtet ist, wobei die Leitlackbeschichtung (6) einen Metalloxidanteil aufweist.
Resumen de: EP4717716A1
Provided are: a polymerizable composition containing a quaternary ammonium salt represented by formula (I), a polymerizable monomer, a linear or branched C1-4 alkylene glycol, and at least one hydroxyl group-containing compound selected from the group consisting of a C4-15 primary alcohol, a C4-15 secondary alcohol, and a C5-15 diol which has a hydroxy group bonded to a secondary carbon atom; an ion exchange resin; an ion exchange membrane; a membrane electrode assembly; and a hydrogen production device.
Resumen de: WO2024240335A1
The present invention relates to a computer system (400) and a method for controlling an operation of a fuel cell system (110) of a vehicle (100). The method comprises: − estimating a power level profile of the fuel cell system (110), the power level profile corresponding to a requested power that is expected to be provided by the fuel cell system (110) for the vehicle (100) to travel from a first location to a second location, − estimating a power threshold level of the fuel cell system (110), the power threshold level corresponding to a power level that the fuel cell system (110) needs to provide to avoid freezing of the fuel cell system (110), − determining a risk level of freezing of the fuel cell system (110) by comparing the estimated power level profile with the estimated power threshold level, and − in response to identifying that the determined risk level exceeds a threshold risk level, initiating a freeze prevention action.
Resumen de: WO2024240873A1
There is described a method for predicting a state of health, SOH, of a redox flow battery, the method comprising: receiving battery data of the redox flow battery; and performing, using a machine learning agent, an analysis of the battery data to predict the SOH of the redox flow battery.
Resumen de: EP4718544A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Membran-Elektrodeneinheit MEA (10) für eine elektrochemische Zelle, insbesondere eine Brennstoffzelle, sowie eine Anlage (100) zur Herstellung einer Membran-Elektrodeneinheit (10) gemäß diesem Verfahren. Erfindungsgemäß wurde als vorteilhaft erkannt vor dem Konfektionieren der MEA, z.B. durch Stanzen in einer Stanzeinheit (40), die MEA in einer Laminiereinheit (20) zu laminieren und die MEA (10) während des Konfektionierprozesses durch eine Trägerlage (18) zu stützen.
Resumen de: EP4718007A2
An energy storage system comprises at least one cryogen storage device that includes a subcooling loop and that is configurable to store a cryogen with or without boil-off losses. The system also comprises a cryoplant configured to interact with a power source and with the subcooling loop of the at least one cryogen storage device. The system also includes a control system configured to control the interaction of the cryoplant with the power source and the at least one cryogen storage device. The control system is configured to control interaction of the cryoplant with the power source and the at least one cryogen storage device according to a plurality of operational modes, including: a cooling mode, a passive storage mode, a fuel cell backup mode, and a liquefaction mode.
Resumen de: EP4717353A1
The present invention relates to an electrode catalyst including carbon black, and more particularly, to an electrode catalyst having sufficient pores in the electrode catalyst by adjusting the specific surface area and content of the carbon black, and having improved hydrophobicity, and a cathode and an electrochemical cell including the same.
Resumen de: EP4718091A1
Nach einem Aspekt der Erfindung wird ein Überwachungsmodell zur Überwachung einer elektrochemischen Anlage, insbesondere einer Brennstoffzelle, bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein Erfassen von Betriebsdaten der elektrochemischen Anlage als Trainingsdaten. Das Verfahren umfasst ein Trainieren eines ersten neuronalen Prädiktors basierend auf den Trainingsdaten zum Vorhersagen einer Zellspannung. Der erste neuronale Prädiktor repräsentiert einen stationären Betrieb der elektrochemischen Anlage. Das Verfahren umfasst ein Trainieren eines zweiten neuronale Prädiktors basierend auf den Trainingsdaten zum Vorhersagen eines Alterungseinflusses auf die Zellspannung der elektrochemischen Anlage. Der erste neuronale Prädiktor und/oder der zweite neuronale Prädiktor werden ausgehend von einem jeweiligen Basismodell trainiert. Der erste neuronale Prädiktor und/oder der zweite neuronale Prädiktor sind jeweils eingerichtet, einen Ausgangswert zu erzeugen. Das Verfahren umfasst ferner ein Bereitstellen des Überwachungsmodells, das den ersten neuronale Prädiktor, den zweiten neuronale Prädiktor und eine Verknüpfung derer Ausgangswerte umfasst.
Resumen de: GB2644315A
A method of operating an electrochemical fuel conversion system which comprises a plurality of cells arranged in groups and a plurality of switches which are for selectively engaging and disengaging respective cells or groups of cells with a circuit by repetitively and sequentially increasing and then decreasing a number of cells or groups of cells in an oscillatory pattern. The method can be used to engage a first number of cells in series in the circuit when the current is below a first threshold value and engage a larger number of cells in series when the current is above this threshold value. The method can be used in an electrolyser with an AC power supply or in a fuel cell to provide an AC power supply. A duty cycle and/or a pulse-width modulation cycle of a cell or a group of cells can be modified based on their health characteristics. Also a system and controller for performing the method.
Resumen de: EP4717665A1
An ammonia decomposition reactor, a hydrogen production apparatus and a method for producing hydrogen are provided. The ammonia decomposition reactor includes a first chamber and a second chamber, wherein the first chamber is configured to operate at an operating temperature of 410°C or less, the first chamber includes at least one selected from the group consisting of carbon steel, low alloy steel, stainless steel, and a nickel-based alloy, and the second chamber includes a nickel-based alloy (NT) satisfying Equation 1 below. T≤15μm, in Equation 1, T represents the maximum nitrided depth when the nickel-based alloy (NT) is prepared as a cylindrical specimen having a diameter of 2 mm and a height of 200 mm, and the cylindrical specimen is exposed to a gas stream comprising 97.2% by volume NH3, 2.1% by volume H2, and 0.7% by volume N2 in a temperature environment of 500°C for 100 hours.
Resumen de: WO2024242963A2
The present disclosure provides a method of managing thermal loads in a fuel cell electric vehicle. The method may include measuring a coolant temperature at an outlet of a fuel cell radiator, calculating a fuel cell coolant flow value, calculating a fuel cell heat generation value, calculating a feedback portion of a fuel cell radiator fan speed command using the coolant temperature at the outlet of the fuel cell radiator, calculating a feedforward portion of the fuel cell radiator fan speed command using an ambient temperature, the fuel cell coolant flow value, and the fuel cell heat generation value calculating the fuel cell radiator fan speed command using the feedforward portion and the feedback portion, and controlling a fuel cell radiator fan speed using the fuel cell radiator fan speed command.
Nº publicación: EP4716966A1 01/04/2026
Solicitante:
BOSCH GMBH ROBERT [DE]
Robert Bosch GmbH
Resumen de: WO2024240893A1
The invention relates to a fuel cell stack (1), comprising a plurality of fuel cells (2) in a stacked arrangement, which are arranged between two end plates (3, 4) and are braced to one another by means of a U-shaped tensioning band (5) placed around the fuel cell stack (1), wherein at least one end of the tensioning band (5) is fastened by means of a bolt arrangement (6) to a further plate (7) which is arranged at a distance (a) from one end plate (3, 4), preferably from the lower end plate (3). According to the invention, the bolt arrangement (6) has a bolt (8) which is received at least in some sections in the further plate (7) and has a longitudinal axis (AB) which is at an angle (α) < 90° to the further plate (7).