Resumen de: DE102024127119A1
Ein System zum Laden und Entladen einer Fahrzeugbatterie in einem Fahrzeug. Das Fahrzeug kann mindestens einen Anteil der Antriebskraft von einem Verbrennungsmotor (ICE, internal combustion engine) empfangen, der mit einem Generator verbunden ist, oder alternativ empfängt das Fahrzeug die gesamte Antriebskraft von einem oder mehreren Elektromotoren, die von einem Antriebsbatteriepack versorgt werden, das mit einem Hilfsstrommodul (APM, auxiliary power module) in elektrischer Kommunikation steht. Das System lädt und entlädt die Fahrzeugbatterie basierend auf einem Vergleich zwischen dem Ladezustand der Fahrzeugbatterie und dem Ziel-Ladezustandsbereich der Fahrzeugbatterie. Durch das Laden und Entladen der Fahrzeugbatterie wird ein Gleichgewicht zwischen einer Ladekapazität und einer Entladekapazität der Fahrzeugbatterie erzeugt.
Resumen de: DE102024127502A1
Eine Batteriezelle umfasst eine erste Elektrode, eine zweite Elektrode und einen Separator, der zwischen der ersten und zweiten Elektrode angeordnet ist. Die erste Elektrode hat einen ersten elektrodenbeschichteten aktiven Bereich und eine erste Elektrodenlasche, die angrenzend an den ersten elektrodenbeschichteten aktiven Bereich angeordnet ist und sich über diesen hinaus erstreckt. Die zweite Elektrode hat einen zweiten elektrodenbeschichteten aktiven Bereich und eine zweite Elektrodenlasche, die angrenzend an den zweiten elektrodenbeschichteten aktiven Bereich angeordnet ist und sich über diesen hinaus erstreckt. Ein isolierender Laminatfilm bedeckt zumindest teilweise die erste Elektrodenlasche und koppelt die erste und die zweite Elektrode um den Separator herum miteinander.
Resumen de: DE102024207356A1
Die Erfindung betriff eine Anordnung (100, 100', 300') aus einem Temperiermedienverteiler (101) und einem an einem Verteiler-Adapteranschluss (103) des Temperiermedienverteilers (101) befestigten ersten Adapter (104, 104'), der aus einem Satz von unterschiedlichen Adaptern ausgewählt ist, wobei der Temperiermedienverteiler (101) dazu eingerichtet ist, an dem Verteiler-Adapteranschluss (103) einen Temperiermedienvolumenstrom eines Temperiermediums auszugeben oder zu empfangen, wobei jeder Adapter (104, 104') des Satzes von unterschiedlichen Adaptern einen gleichen Adapter-Verteileranschluss (105) aufweist, der dazu eingerichtet ist, mit dem Verteiler-Adapteranschluss (103) fluiddicht zusammenzupassen, und wobei jeder Adapter (104, 104') des Satzes von unterschiedlichen Adaptern einen unterschiedlichen Adapter-Komponentenanschluss aufweist, der dazu eingerichtet ist, mit einem Komponenten-Adapteranschluss einer vorbestimmten Hydraulikkomponente (107, 107') fluiddicht zusammenzupassen.
Resumen de: DE102024121579A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft ein Kühl- und/oder Heizsystem (1, 200) für ein Fahrzeug, umfassend:- wenigstens einen Kreislauf (210) zum Kühlen und/oder Heizen von Fahrzeugsystemen; und- eine Latentwärme-Speicheranordnung (220), die eingerichtet ist, um dem wenigstens einen Kreislauf (210) Wärme zuzuführen und/oder vom wenigstens einen Kreislauf Wärme aufzunehmen.
Resumen de: DE102024122233A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zellinnendruckeinstellung in mindestens einer Batteriezelle (12), wobei eine Batteriezelle (12) bereitgestellt wird, die ein Zellgehäuse (16) umfasst, in welchem ein Zellinneres (18) eingeschlossen ist, wobei im Zellinneren (18) ein initialer Zellinnendruck (P) vorherrscht, und wobei ein Gas (22) in das Zellgehäuse (16) über eine verschließbare erste Öffnung (24) im Zellgehäuse (16) eingebracht wird, bis der Zellinnendruck (P) einen vorbestimmten ersten Druckschwellwert (G1) erreicht.
Resumen de: DE102025127702A1
Problem In einem Kühlsystem, das die Kühlung im Inneren eines Fahrzeugs durch Zirkulieren eines CO2enthaltenden Kältemittels durchführt, um eine Batterie unter Verwendung des Kältemittels ordnungsgemäß und effizient zu kühlen.Mittel zur Lösung Ein Kühlsystem 100 umfasst einen Verdichter 1, der ein Kältemittel verdichtet, einen Wärmetauscher 2, der das Kältemittel aus dem Verdichter 1 kühlt, Wärmetauscher 5a, 6a, die das durch den Wärmetauscher 2 gekühlte Kältemittel verwenden, einen Kältemittelkanal 17, der das Kältemittel aus den Wärmetauschern 5a, 6a zu einer Batterie 6 zuführt, einen Kältemittelkanal 14, der das vom Wärmetauscher 2 gekühlte Kältemittel an den Kältemittelkanal 17 zuführt, ohne das Kältemittel durch die Wärmetauscher 5a, 6a zu leiten, ein an de, Kältemittelkanal 17 vorgesehenes Expansionsventil E2 und ein an dem Kältemittelkanal 14 vorgesehenes Durchflussregelventil V3, und eine Steuerungsvorrichtung 80 erhöht den Öffnungsgrad des Durchflussregelventils V3, wenn die spezifische Enthalpie des der Batterie 6 zugeführten Kältemittels einen vorbestimmten Bereich überschreitet, und verringert den Öffnungsgrad des Durchflussregelventils V3, wenn die spezifische Enthalpie unter dem vorbestimmten Bereich liegt.
Resumen de: DE102025130496A1
Es werden Wärmebarrieresysteme zum Verhindern der Übertragung von Wärmeenergie innerhalb eines Traktionsbatteriepacks bereitgestellt. Ein beispielhaftes Wärmebarrieresystem kann eine oder mehrere Wärmebarrierebaugruppen beinhalten, die zwischen benachbarten Batteriezellengruppen eines Zellstapels angeordnet sind. Jede Wärmebarrierebaugruppe kann einen Glimmerkern, eine erste Keramikschaumstoffschicht, eine zweite Keramikschaumstoffschicht, eine erste Glassilikonschicht und eine zweite Glassilikonschicht beinhalten. In einigen Umsetzungen kann das Wärmebarrieresystem zusätzlich eine oder mehrere Zellexpansionspadbaugruppen und/oder eine oder mehrere Wärmebarrieren beinhalten.
Resumen de: DE102024121585A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls (1) für ein Fahrzeug (2). Gemäß dem Verfahren werden Batteriezellen (6) zwischen einem ersten Zellgurtteil (3) und einem zweiten Zellgurtteil (7) derart angeordnet, dass erste Zellseiten (5) der Batteriezellen (6) in ersten Aufnahmen (4) des ersten Zellgurtteils (3) und zweite Zellseiten (9) der Batteriezellen (6) in zweiten Aufnahmen (8) des zweiten Zellgurtteils (7) angeordnet sind. Ferner betrifft die Erfindung ein Batteriemodul (1) für ein Fahrzeug (2) sowie ein Fahrzeug (2).
Resumen de: DE102025127697A1
Problem In einem Kühlsystem, das eine Batterie oder dergleichen in einem Fahrzeug durch Zirkulieren eines bevorzugt CO2enthaltenden Kältemittels kühlt, um zu verhindern, dass das Kältemittel durch Druckerhöhung durch den Verdichter eine hohe Temperatur annimmt.Mittel zur Lösung Ein Kühlsystem 100 umfasst einen Verdichter 1, der ein Kältemittel in zwei Stufen unter Verwendung eines ersten und eines zweiten Verdichters 1a, 1b verdichtet, einen Wärmetauscher 2, der das Kältemittel aus dem Verdichter 1 kühlt, Wärmetauscher 5a, 6a, die das Kältemittel aus dem Wärmetauscher 2 verwenden, einen Kältemittelkanal 17, der das Kältemittel aus dem Wärmetauscher 2 an eine Batterie 6 und an den ersten Verdichter 1a zuführt, Kältemittelkanäle 18, 19, die das Kältemittel aus den Wärmetauschern 5a 6a an den zweiten Verdichter 1b zuführen, ein Expansionsventil E2, das an dem Kältemittelkanal 17 vorgesehen ist, und ein Expansionsventil E3, das an dem Kältemittelkanal 18 vorgesehen ist, und eine Steuerungsvorrichtung 80 führt eine Steuerung durch, um den Öffnungsgrad des Expansionsventils E3 zu erhöhen, wenn die Temperatur des aus dem zweiten Verdichter 1b ausgeleiteten Kältemittels gleich oder höher als eine vorbestimmte Temperatur ist.
Resumen de: DE102024135554A1
Ein System (100) und ein Verfahren (1300) für das Thermomanagement eines Batteriesatzes (102) eines Elektrofahrzeugs wird offenbart. Das System (100) umfasst mindestens eine Lufteinlassanordnung (204), die so konfiguriert ist, dass sie Umgebungsluft aufnimmt und verarbeitet und die verarbeitete Luft den Batteriemodulen (202) des Batteriesatzes (102) zuführt, sowie einen Satz von Rohren (206), die die Lufteinlassanordnung (204) und die Batteriemodule (202) strömungstechnisch verbinden. Die Lufteinlassanordnung (204) umfasst eine Lufteinlasskammer (402) mit einer Lufteinlassöffnung (404) zur Aufnahme von Umgebungsluft, ein Heiz-/Kühlelement (406) und ein Luftströmungssteuergerät (408), das an der Lufteinlassöffnung (404) beweglich konfiguriert ist, um sich zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen, um die Erwärmung oder Abkühlung der Umgebungsluft durch das Heiz-/Kühlelement (406) zu steuern, bevor sie dem Satz von Rohren (206) zugeführt wird.
Resumen de: DE102024127511A1
Aspekte der Offenbarung umfassen ein System zum Überwachen einer Kapazität über einer Batteriezelle während der Benetzung des Elektrolyten und der Zellbildung sowie Verfahren zu dessen Verwendung. Ein beispielhaftes System umfasst eine Batteriezelle, eine erste leitende Platte, die über einem ersten Ende der Batteriezelle angeordnet ist, und eine zweite leitende Platte, die an einem zweiten Ende der Batteriezelle angeordnet ist. Die erste leitende Platte ist von dem ersten Ende der Batteriezelle durch einen Spalt getrennt, und die zweite leitende Platte umfasst eine Komponente der Batteriezelle. Das zweite Ende der Batteriezelle liegt dem ersten Ende der Batteriezelle gegenüber. Das System umfasst ein Kapazitätsmesssystem, das elektrisch mit der ersten leitenden Platte und der zweiten leitenden Platte verbunden ist. Das Kapazitätsmesssystem ist konfiguriert, eine Kapazität über der ersten leitenden Platte und der zweiten leitenden Platte zu messen.
Resumen de: DE102025127693A1
Problem In einem Kühlsystem, das eine Batterie oder dergleichen in einem Fahrzeug durch Zirkulieren eines CO2enthaltenden Kältemittels kühlt, um eine maximale Kühlleistung bei abnormer Wärmeentwicklung der Batterie zu gewährleisten und gleichzeitig die Effizienz des gesamten Systems sicherzustellen.Mittel zur Lösung Ein Kühlsystem 100 umfasst einen Verdichter 1, der ein Kältemittel verdichtet, einen Wärmetauscher 2, der das Kältemittel aus dem Verdichter 1 kühlt, Wärmetauscher 5a, 6a, die das vom Wärmetauscher 2 gekühlte Kältemittel verwenden, einen Kältemittelkanal 17, der das Kältemittel vom Wärmetauscher 2 an eine Batterie 6 zuzuführen und dieses Kältemittel an den Verdichter 1 zurückzuführen ist, und ein Expansionsventil E2, das am Kältemittelkanal 17 vorgesehen ist, und eine Steuerungsvorrichtung 80 erhöht den Öffnungsgrad des Expansionsventils E2 innerhalb eines Bereichs eines Grenzwert-Öffnungsgrads Lim1 oder weniger, wenn die Batterietemperatur steigt, wenn keine abnorme Wärmeentwicklung der Batterie 6 auftritt, und setzt den Öffnungsgrad des Expansionsventils E2 auf einen Grenzwert-Öffnungsgrad Lim2, der größer ist als der Grenzwert-Öffnungsgrad Lim1, wenn eine abnorme Wärmeentwicklung der Batterie 6 auftritt.
Resumen de: DE102024121752A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Batteriezelle (10) für eine Traktionsbatterie, bei welchem ein Elektrodenelement (12) in einem von einer Gehäusedose (18) umschlossenen Aufnahmeraum (16) angeordnet wird, der Aufnahmeraum (16) mittels eines Gehäusedeckels (20) verschlossen wird, wodurch ein Gehäuseboden der Gehäusedose (18) und der Gehäusedeckel (20) auf einander axial gegenüberliegenden Seiten des Elektrodenelements (12) angeordnet sind, und der Gehäusedeckel (20) so lange kraftgesteuert axial auf den Gehäuseboden zu bewegt wird, bis eine ermittelte Widerstandskraft einen vorgegebenen Widerstandskraftgrenzwert erreicht.
Resumen de: DE102025130600A1
Offenbart werden eine Verbindungsbaugruppe, eine Batteriebaugruppe, die die Verbindungsbaugruppe umfasst, und ein Elektrofahrzeug, das die Batteriebaugruppe umfasst. Die Verbindungsbaugruppe umfasst: ein erstes Gehäuse, umfassend einen ersten Körper und einen offenen ersten Aufnahmeteil, der sich von dem ersten Körper aus erstreckt; ein zweites Gehäuse, umfassend einen zweiten Körper, der an dem ersten Körper angebracht ist, und einen offenen zweiten Aufnahmeteil, der sich von dem zweiten Körper aus in einer von dem ersten Körper abgewandten Richtung erstreckt; einen Anschluss, der zwischen dem ersten Körper und dem zweiten Körper angebracht ist; und ein Befestigungselement, das so konfiguriert ist, dass es sowohl in das erste Gehäuse als auch in das zweite Gehäuse von einem von dem ersten Körper abgewandten Ende des ersten Aufnahmeteils aus eingesetzt werden kann, um die Verbindungsbaugruppe an einem Passverbinder zu befestigen.
Resumen de: DE102024121840A1
Die Erfindung betrifft eine Zugankereinrichtung (1). Die Zugankereinrichtung (1) umfasst eine Zugankerplatte (2) und wenigstens eine separat zur Zugankerplatte (2) ausgebildete Wärmeverteilungsplatte (3a, 3b), die entlang einer Stapelrichtung benachbart zur Wärmeverteilungsplatte (3a, 3b) angeordnet ist. Bezüglich der Stapelrichtung (S) zwischen der Wärmeverteilungsplatte (3a, 3b) und der Zugankerplatte (2) ist wenigstens eine Sicherheitseinlage zwischen der Wärmeverteilungsplatte (3) und der Zugankerplatte (2) angeordnet. Die Zugankerplatte (2) weist einen Zugankerrahmen (5) zur Bereitstellung einer Zugankerfunktion auf. Der Zugankerrahmen (5) fast eine Aufnahmezone (6) der Wärmeverteilungsplatte ein, in welcher eine Stützstruktur (7) der Zugankerplatte (2) vorhanden ist. Auf der Stützstruktur (7) liegt die Sicherheitseinlage (4a, 4b) auf.
Resumen de: DE102025126384A1
Vorzusehen ist ein Batteriepack-Austauschsystem, das geeignet ist, einen einfachen Austausch von Batteriepacks zu ermöglichen, die dicht in einem Gehäuse angeordnet sind. Ein Batteriepack-Austauschsystem (100) umfasst: eine Batterieeinheit (10), die ein Batteriepack (11) und ein Rohr (12) umfasst, wobei eine Richtung entlang einer Seite eines Bodens des Batteriepacks (11) eine Transportrichtung der Batterieeinheit (10) ist und das Rohr (12) entlang einer unteren Fläche oder einer Seitenfläche des Batteriepacks (11) befestigt ist; ein Gehäuse (20) zum Stapeln und zur Aufnahme der Batterieeinheit (10) darin; und ein Stabelement (30), das so konfiguriert ist, dass es in das Rohr (12) entlang der Transportrichtung der Batterieeinheit (10) eingesetzt werden kann, und einen beweglichen Teil (31) aufweist, der so konfiguriert ist, dass er in einer Stapelrichtung der Batterieeinheit (10) angehoben werden kann.
Resumen de: DE102024122241A1
Die Erfindung betrifft eine Batterieanordnung (20) mit mehreren Zellgruppen (24a, 24b), die zueinander in Reihe geschaltet sind, wobei jede Zellgruppe (24a, 24b) mehrere zueinander parallel geschaltete Batteriezellen (26, 28, 30, 32, 34, 36) umfasst. Dabei ist jede der Batteriezellen (26, 28, 30, 32, 34, 36) selektiv zu einer der Zellgruppen (24a, 24b) zuschaltbar und wegschaltbar ist, und die Batterieanordnung (20) weist eine Messeinrichtung (50, 52) auf, die dazu ausgelegt ist, für jede der Batteriezellen (26, 28, 30, 32, 34, 36) eine bestimmte Zell-Messgröße (K1, K2, K3, K4, K5, K6) zu ermitteln und die Batteriezellen (26, 28, 30, 32, 34, 36) in Abhängigkeit von den ermittelten Zell-Messgrößen (K1, K2, K3, K4, K5, K6) jeweils genau einer der Zellgruppen (24a, 24b) zuzuordnen.
Resumen de: DE102024122023A1
Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen und Verfahren zur Verringerung der von einem in einer Garage befindlichen Elektrofahrzeug ausgehenden Brandgefahr.
Resumen de: DE102024127531A1
Hier beschriebene Beispiele stellen ein Verfahren zum Gleichstromschnellladen (DC-Schnellladen) für eine Zelle einer Batterie eines Fahrzeugs bereit. Das Verfahren umfasst ein Bestimmen eines Anodenpotentialstroms, der während des Gleichstromschnellladens eingeleitet werden soll. Das Verfahren umfasst ferner das Bestimmen eines Wärmeerzeugungsstroms, der während des Gleichstromschnellladens eingeleitet werden soll. Das Verfahren umfasst ferner ein Bestimmen eines Zellenspannungsstroms, der während des Gleichstromschnellladens eingeleitet werden soll. Das Verfahren umfasst ferner ein Auswählen eines minimalen Stroms aus dem Anodenpotentialstrom, dem Wärmeerzeugungsstrom und dem Zellenspannungsstrom. Das Verfahren umfasst ferner ein Laden der Zelle der Batterie des Fahrzeugs auf der Grundlage des minimalen Stroms.
Resumen de: DE102024122237A1
Die Erfindung betrifft eine Batterieanordnung (10) mit mindestens einem Batteriemodul (12), das mindestens eine Batteriezelle (14) umfasst, und einem Träger (20), der eine erste Trägerseite (20a) aufweist, auf der das Batteriemodul (12) angeordnet ist, wobei zwischen einer ersten Trägerseite (20a) und einer ersten Modulseite (12a) eine Interfaceschicht (30) aus einem adhäsiven und/oder thermischen Interfacematerial (32) angeordnet ist, wobei die Batterieanordnung (10) mindestens eine Kontaktfläche (12a, 20a) umfasst, die die erste Modulseite (12a) oder die erste Trägerseite (20a) umfasst. Dabei befindet sich zwischen der Interfaceschicht (30) und der mindestens einen Kontaktfläche (12a, 20a) eine Trennschicht (34, 36), die an der Kontaktfläche (12a, 20a) fixiert ist und so ausgestaltet ist, dass eine erste Haftkraft zwischen der Interfaceschicht (30) und der Trennschicht (34, 36) gegenüber einer zweiten Haftkraft, die zwischen der Interfaceschicht (30) und der mindestens einen Kontaktfläche (12a, 20a) bei direkter Anordnung der Interfaceschicht (30) an der mindestens einen Kontaktfläche (12a, 20a) wirken würde, verändert ist.
Resumen de: DE102024121845A1
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug (1) mit einer Fahrgastkabine (3), einem Fahrzeugboden (4), einer in Fahrtrichtung (5) vor der Fahrgastkabine (3) gelegenen Stirnwand (6) und mit einer Klimatisierungseinrichtung (7) zum Temperieren zumindest der Fahrgastkabine (3).Erfindungswesentlich ist dabei, dass der Fahrzeugboden (4) ein Bodenblech (11) und einen darunter angeordneten Unterboden (12) aufweist, wobei zwischen dem Bodenblech (11) und dem Unterboden (12) ein Raum (13) vorhanden ist, in dem zumindest Teile der Klimatisierungseinrichtung (7) angeordnet sind.Hierdurch lässt sich die Klimatisierungseinrichtung (7) zumindest in Teilen standardisiert ausbilden und bauraumoptimiert anordnen.
Resumen de: DE102024122106A1
Elektrisch antreibbares Kraftfahrzeug; wobei das Kraftfahrzeug aufweist: eine Energiespeichervorrichtung zum Bereitstellen von elektrischer Energie zum Antreiben des Kraftfahrzeugs; eine ein Temperierungsfluid umfassende Temperierungsvorrichtung zum Temperieren der Energiespeichervorrichtung; eine elektrisch betreibbare Kraftwärmemaschine zum Erwärmen des Temperierungsfluids der Temperierungsvorrichtung; und eine Wärmeschnittstelle mit einem Wärmetauscher zum Übertragen von Wärme des Temperierungsfluids der Temperierungsvorrichtung an ein über die Wärmeschnittstelle mit dem Wärmetauscher in Wirkverbindung bringbares fahrzeugexternes Temperierungsfluid.
Resumen de: DE102025123710A1
Die Erfindung betrifft ein aktives Material der positiven Elektrode, ein Herstellungsverfahren für ein aktives Material der positiven Elektrode und eine Batterie. Das aktive Material der positiven Elektrode der vorliegenden Erfindung umfasst ein Na-haltiges Oxid. Das Na-haltige Oxid hat eine Struktur vom P2-Typ. Das Na-haltige Oxid umfasst als Bestandteile mindestens: Na; Ca; mindestens ein Übergangsmetallelement aus Mn, Ni und Co; und O.
Resumen de: DE102025124105A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen mindestens einer Betriebsstrategie eines Hybridfahrzeugs (101, 102), wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:- Bereitstellen eines neuronalen Netzes (32), auf welchem ein Nominal-Alterungsprozess (SN) für eine Eingangsbetriebsstrategie der Baugruppe (18) und eine Anzahl von Hilfsalterungsprozessen (SH) hinterlegt sind, wobei der Nominal-Alterungsprozess (SN) und die Hilfsalterungsprozesse (SH) bis zu einem gewählten Betriebsendpunkt (E) oder einem gewählten späteren Betriebsendpunkt (Es) verlaufen,- Betreiben des Hybridfahrzeugs (101, 102) und Bestimmen einer Zustandsgröße (Zn) des Hybridfahrzeugs (101, 102), mit welcher der Ist-Alterungsprozess der Baugruppe (18) bestimmbar ist, an einem Betriebsmesspunkt der Baugruppe (18) mittels einer Überprüfungseinrichtung (26),- Zuführen der bestimmten Zustandsgröße (Zn) und des Betriebsmesspunkts zum neuronalen Netz (32), und- Prüfen unter Verwendung des neuronalen Netzes (32), ob der Ist-Alterungsprozess vom Nominal-Alterungsprozess (SN) abweicht, und wenn ja,- Bestimmen einer Adaptionsbetriebsstrategie unter Verwendung des neuronalen Netzes (32), und- Betreiben der Baugruppe (18) des Hybridfahrzeugs (101, 102) mit der Adaptionsbetriebsstrategie.
Nº publicación: DE102024121982A1 05/02/2026
Solicitante:
DELFORTGROUP AG [AT]
delfortgroup AG
Resumen de: DE102024121982A1
Gezeigt wird ein Verfahren zur Herstellung eines Separators für ein elektrochemisches Element, umfassend die folgenden Schritte: Bereitstellen einer wässrigen Suspension umfassend fibrillierbare Fasern regenerierter Cellulose, Fibrillieren der fibrillierbaren Fasern regenerierter Cellulose in der wässrigen Suspension durch Mahlen auf einen Mahlgrad nach Schopper-Riegler von mindestens 75°SR und höchstens 95°SR, Fließen der wässrigen Suspension aus dem Stoffauflauf auf ein umlaufendes Sieb einer Langsiebpapiermaschine, um eine Faserbahn zu bilden, wobei die Umlaufgeschwindigkeit, mit der das Sieb umläuft, und eine Geschwindigkeit, mit der die wässrige Suspension aus dem Stoffauflauf fließt, derart aufeinander abgestimmt sind, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Siebs mindestens 0,0% und höchstens 4,0% höher ist als die genannte Geschwindigkeit, mit der die wässrige Suspension aus dem Stoffauflauf fließt, Kalandrieren der Faserbahn, wobei mindestens 80% der Masse des Separators durch fibrillierte Fasern regenerierter Cellulose gebildet werden, und der Separator eine Faserstruktur aufweist, die dem Separator eine plastische Kompressibilität von weniger als 12% verleiht.