Resumen de: DE102024208665A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Berliner-Blau-Analoga-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein polyanionisches Material aufweist
Resumen de: DE102024126307A1
Die Erfindung betrifft einen Energiespeicher (10) für ein Kraftfahrzeug, aufweisend einen Aufnahmeraum (12), mehrere im Aufnahmeraum (12) aufgenommene Rundzellen (14; 14', 14a, 14b, 14"), und eine Halteeinrichtung (18) zum Halten der Rundzellen (14; 14', 14a, 14b, 14"), wobei die Halteeinrichtung (18) für jede Rundzelle (14; 14', 14a, 14b, 14") ein Halteelement (18a) umfasst, das eine Öffnung (20) aufweist, in die die jeweilige Rundzelle (14; 14', 14a, 14b, 14") eingesteckt ist. Dabei umfasst ein jeweiliges Halteelement (18a) eine zylindrische Wandung (22), die in radialer Richtung einen Innenraum umschließt und die in radialer Richtung einen Abstand (d) von der in der Öffnung (20) aufgenommenen Rundzelle (14; 14', 14a, 14b, 14") aufweist, und mehrere innenseitig an der Wandung (22) und in Umfangrichtung (U) verteilt angeordnete und radial nach innen ragende Längsstege (30).
Resumen de: DE102024208667A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Schichtmetalloxid-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein Berliner-Blau-Analoga-Material aufweist
Resumen de: DE102024125701A1
Die Erfindung betrifft ein Thermomanagementmodul (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einem Fluidblock (2) zum Verteilen oder Sammeln eines ersten Thermofluids (3), mit mehreren am Fluidblock (2) ausgebildeten ersten Fluidanschlüssen (4), mit einem Wärmeübertrager (9) zur wärmeübertragenden, mediengetrennten Kopplung des ersten Thermofluids (3) mit einem zweiten Thermofluid und mit wenigstens einem am Wärmeübertrager (9) ausgebildeten zweiten Fluidanschluss (11), der mittels einer Fluidverbindung (12) an einem der ersten Fluidanschlüsse (4) zum Übertragen des ersten Thermofluids (3) befestigt ist.Ein kompakter Aufbau lässt sich dadurch erreichen, dass die jeweilige Fluidverbindung (12) ein längliches Verbindungselement (13) aufweist, dessen Längsmittelachse (14) eine Axialrichtung (X), eine Radialrichtung (R) und eine Umfangsrichtung (U) definiert, dass das Verbindungselement (13) den ersten Fluidanschluss (4) im Bereich eines das erste Thermofluid (3) führenden ersten Kanals (15) durchdringt und mit dem zweiten Fluidanschluss (11) im Bereich eines das erste Thermofluid (3) führenden zweiten Kanals (16) verschraubt ist und dadurch den ersten Fluidanschluss (4) am zweiten Fluidanschluss (11) befestigt, und dass das Verbindungselement (13) so konfiguriert ist, dass es den ersten Kanal (15) mit dem zweiten Kanal (16) fluidisch verbindet.
Resumen de: DE102024125703A1
Die Erfindung betrifft ein Akkumulatorgehäuse, insbesondere Unterflurgehäuse für Züge, mit einem einseitig offen ausgebildeten Grundkörper (2) zur Aufnahme von elektrisch miteinander verschalteten Akkumulatorzellen und einem die offene Seite des Grundkörpers (2) verschließenden Deckel (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) grundkörperseitig mit einem thermischen Isolierkörper (4) ausgerüstet ist, der in Verschlussstellung zumindest teilweise in einen vom Grundkörper (2) bereitgestellten Volumenraum (5) hineinragt, wobei in einem Überlappungsbereich (6) zwischen einer vom Grundkörper (2) bereitgestellten Randkante (7) und dem Isolierkörper (4) ein Spaltraum (8) ausgebildet ist, wobei die Randkante (7) und/oder der Isolierkörper (4) ein Brandschutzelement (9) aus einem unter Wärmeeinwirkung bis in den Spaltraum (8) hinein aufquellenden Material tragen.
Resumen de: DE102024002922A1
Die Erfindung betrifft einen Festkörperelektrolyt auf Sulfidbasis mit glaskeramischer Struktur, umfassend oder bestehend aus einer der folgenden Verbindungen mit den allgemeinen chemischen Formeln (I), (II), (III) oder (IV):Li7P2SeX1xX2yX3zFormel (I),Li6M1aM2bS5X1xX2yX3zFormel (II),Li6M3cP1-cS5X4mFormel (III)oderLi6M3cP1-cS5X5dX61-dX7eFormel (IV),wobei die Elemente und Parameter wie definiert gewählt werden. Durch die besondere Struktur der glaskeramischen Festkörperelektolyte können Kontaktprobleme zwischen dem Kathodenaktivmaterial und Separator vermieden werden. Die hohe elektrochemische Kontaktfläche zwischen den Komponenten, niedrige Impedanz und hohe mechanische Integrität der glaskeramischen Festkörperelektrolyte auf Sulfidbasis ermöglicht eine Schnellladung der Festkörperbatterien, die den glaskeramischen Festkörperelektrolyt auf Sulfidbasis enthalten.
Resumen de: DE102025135303A1
Eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Laden eines Batteriepacks können einen oder mehrere Ladegerätanschlüsse umfassen, die so konfiguriert sind, dass sie mit einem oder mehreren entsprechenden Batteriepackanschlüssen eines Batteriepacks verbunden werden können. Die Vorrichtung kann einen Sensor umfassen, der so konfiguriert ist, dass er eine Bewegung des Batteriepack-Ladegeräts misst. Die Vorrichtung kann eine Steuerung umfassen, die elektrisch mit dem Sensor gekoppelt und so konfiguriert ist, dass sie: vom Sensor einen Bewegungsparameter des Batteriepack-Ladegeräts empfängt, basierend auf dem Bewegungsparameter einen Derating-Wert bestimmt und basierend auf dem Derating-Wert die Strommenge modifiziert, die dem Batteriepack über den einen oder mehreren Anschlüssen zugeführt wird.
Resumen de: DE102025117848A1
Ein Batteriepack gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Batteriegehäuse, ein Batteriemodul, ein erstes Befestigungselement, ein zweites Befestigungselement und ein Wärmeleitelement. Das Batteriegehäuse umfasst ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse. Das Batteriemodul ist in dem Batteriegehäuse aufgenommen. Das Batteriemodul umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen, die in dem Batteriemodul gestapelt sind. Das erste Befestigungselement ist konfiguriert, um den Deckplattenbereich des oberen Gehäuses und das Batteriemodul zu befestigen. Das zweite Befestigungselement ist konfiguriert, um den Bodenplattenbereich des unteren Gehäuses und das Batteriemodul zu befestigen. Das Wärmeleitelement ist in Kontakt mit der oberen Fläche des Batteriemoduls und der inneren Fläche des Deckplattenbereichs zwischen dem Batteriemodul und dem Deckplattenbereich vorgesehen.
Resumen de: DE102024126306A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Kühlanordnung (14) zum Kühlen einer Batterie (22) eines Kraftfahrzeugs (10), wobei die Kühlanordnung (14) einen von einem Kühlmittel durchströmbaren Kühlmittelkreis (18) mit einer Kühleinrichtung (24) für die Batterie (22) umfasst, einen von einem Kältemittel durchströmbaren Kältemittelkreis (20), und einen Wärmeübertrager (34), über den der Kältemittelkreis (20) und der Kühlmittelkreis (18) miteinander thermisch gekoppelt oder koppelbar sind, wobei eine Steuereinrichtung (16) in einem ersten Betriebsmodus (B1) die Kühlanordnung (14) gemäß einem ersten Kühlmodus (M1) derart steuert, dass eine erste Kältemitteltemperatur (T1) des Kältemittels am Wärmeübertrager (34) eingestellt wird. Dabei wechselt die Steuereinrichtung (16) bei Vorliegen eines zweiten Betriebsmodus (B2) in einen zweiten Kühlmodus (M2), gemäß welchem sie die Kühlanordnung (14) derart steuert, dass zumindest temporär eine zweite Kältemitteltemperatur (T2) des Kältemittels am Wärmeübertrager (34) eingestellt wird, die niedriger ist als die erste Kältemitteltemperatur (T1).
Resumen de: DE102025125275A1
Die hier genannte Offenbarung betrifft ein Elektrodenaktivmaterial und eine Batterie. Ein Elektrodenaktivmaterial unter Verwendung eines Granulatkörpers. Der Granulatkörper ist ein Sekundärpartikel, der durch Primärpartikel bereitgestellt wird, die ein Si-Element unter Verwendung eines Bindemittels enthalten. Im Elektrodenaktivmaterial beträgt der Anteil eines organischen Lösungsmittels 950 ppm oder weniger. Ausgewählte Zeichnung:
Resumen de: DE102024126366A1
Die Erfindung betrifft eine Wärmetauscheinrichtung (10) für Batteriezellen (20) eines Hochvoltspeichers, aufweisend wenigstens zwei Wandelemente (11), die derart miteinander verbunden sind, dass die Wandelemente (11) einen Strömungsraum (12) für ein Fluid (F) ausbilden und wenigstens eines der Wandelemente (11) flexibel ausgebildet ist, wobei die Wärmetauscheinrichtung (10) wenigstens ein Abstandselement (14) aufweist.
Resumen de: DE102024208666A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Schichtmetalloxid-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein polyanionisches Material aufweist
Resumen de: DE102024126311A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wechselrichters (22) eines Kraftfahrzeugs, wobei an dem Wechselrichter (22) eine Eingangsspannung (U; UA) bereitgestellt wird, die als Ausgangspannung (U; UA) einer Batterie (12) bereitgestellt wird, wobei die Batterie (12) mehrere in einer Reihenschaltung (17) zueinander in Reihe geschaltete oder schaltbare Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) umfasst, und jede der Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) mindestens eine Batteriezelle (16) aufweist. Dabei fordert eine Wechselrichtersteuereinheit (24) für den Wechselrichter (22) eine Soll-Eingangsspannung (US) an einer Batteriesteuereinheit (28) an, die Batteriesteuereinheit (28) ermittelt eine Ist-Batteriespannung (U; UA), die die Ausgangsspannung (U; UA) der Batterie (12) darstellt, und schaltet in Abhängigkeit von einem Unterschied zwischen der Soll-Eingangsspannung (US) und der Ist-Batteriespannung (U; UA) eine oder mehrere der Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) zur Reihenschaltung (17) zu und/oder aus dieser weg.
Resumen de: DE102024208548A1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Batteriezellen (54), die mit einem Elektrolyten befüllt sind und an einer zugänglichen Seite mindestens eine Befüllöffnung (56) aufweisen. Es werden nachfolgende Verfahrensschritte durchlaufen: eine Anzahl mit dem Elektrolyten befüllter Batteriezellen (54) werden auf einem Werkstückträger (50) angeordnet. Es erfolgt ein gleichzeitiges Verschließen der mindestens einen Befüllöffnung (56) an jeder der Batteriezellen (54) mittels einer Entgasungseinrichtung (58). Anschließend wird ein Formiervorgang (16) an den auf den Werkstückträger (50) aufgenommenen Batteriezellen (54) durchgeführt, während eine parallel dazu erfolgende Entgasung sämtlicher Batteriezellen (54) vorgenommen wird. Danach erfolgt in einer trockenen Umgebung (24) ein Öffnen der mindestens einen Befüllöffnung (56) durch Entfernen der Entgasungseinrichtung (58) und ein Nachfüllen des Elektrolyten (20). Danach wird ein dauerhafter Verschluss der mindestens einen Befüllöffnung (56) durch stoffschlüssiges Fügen eines Deckels vorgenommen.
Resumen de: DE102025135696A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Festkörperbatteriezelle (10) für eine elektrische Energiespeicher-Einrichtung eines zumindest teilweise elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugs, die ein Gehäuse (14) umfasst, wobei innerhalb des Gehäuses (14) eine Jelly-Roll (12) angeordnet ist und wobei die Jelly-Roll (12) mindestens einen Dorn (16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Dorn (16) zumindest teilweise aus einem Polymermaterial besteht und so konfiguriert ist, dass er den Radialdruck (34) auf die Jelly-Roll (12) erhöht, nachdem er in der Nähe des Radialzentrums der Jelly-Roll (12) angeordnet wurde.
Resumen de: DE102024208565A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Batterie (4), welche eine Serienschaltung mit Energiespeichereinheiten (8, 8') aufweist, wobei jede der Energiespeichereinheiten (8, 8') aus der Serienschaltung wegschaltbar ist, wobei für jede der Energiespeichereinheiten (8, 8') deren Spannung (Un) und deren maximaler Strom (Imax,n) bestimmt wird, wobei anhand der Spannungen (Un) und anhand der maximalen Ströme der Energiespeichereinheiten (8, 8') eine erste maximale Leistung (Pmax,1) aller in Serie geschalteten Energiespeichereinheiten (8, 8') bestimmt wird, wobei diejenige Energiespeichereinheit (8') mit dem kleinsten maximalen Strom (I-max,n) bestimmt wird, wobei anhand der Spannungen (Un) und anhand der maximalen Ströme (Imax,n) der Energiespeichereinheiten (8) eine zweite maximale Leistung (Pmax,2) für eine Serienschaltung der Energiespeichereinheiten (8) ohne die Energiespeichereinheit (8') mit dem kleinsten maximalen Strom (Imax,n) bestimmt wird, und wobei die Energiespeichereinheit (8') mit dem kleinesten maximalen Strom (Imax,n) aus der Serienschaltung weggeschaltet wird, wenn die zweite maximale Leistung (Pmax,2) größer als die erste maximale Leistung (Pmax,1) ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine solche Batterie (4) sowie ein Kraftfahrzeug (2) mit einer solchen Batterie (4).
Resumen de: DE102025149208A1
Batteriemodul, umfassend eine Vielzahl elektrochemischer Zellen und eine entlang der Zellen geführte Kühlmittelverteilvorrichtung, wobei die Kühlmittelverteilvorrichtung im Bereich der Zellen eine Mehrzahl von Öffnungen aufweist, die so angeordnet und dimensioniert sind, dass Kühlmittel unmittelbar an den Zellen entlang abgegeben wird.
Resumen de: AU2025226561A1
The present invention relates to a door opening and closing system applied to a case having an accommodation space therein. The door opening and closing system according to an embodiment of the present invention includes: a door unidirectionally movable to cover the accommodation space; a rod bar coupled to the door; a handle coupled to the rod bar; a roller support coupled to the rod bar and moving integrally with the rod bar; a roller coupled to an end of the roller support; and a roller bracket coupled to the case. When a user moves the handle up and down, the rod bar moves integrally with the handle. The roller bracket extends along a moving path of the roller and includes a rail corresponding to the roller.
Resumen de: CN121039173A
The present application relates to a copolymer comprising a repeating unit derived from vinylidene fluoride and a repeating unit derived from a fluorinated monomer M1; the copolymer has a melting temperature Tm defined by the following relational expression: (154.45-1.9472 x)-3 < = Tm (DEG C) < = (154.45-1.9472 x) + 3 wherein x is the weight content of the fluorinated monomer M1, expressed as a percentage based on the total weight of the copolymer; and the melting temperature is measured through DSC according to an ASTM E794-06 standard test method. The invention also relates to application of the composition in various technical fields.
Resumen de: WO2024229230A2
A hybrid electrolyte comprises: (i) a first electrolyte having a first surface and an opposed second surface, wherein the first electrolyte comprises a solid state electrolyte material comprising an oxide, wherein the first surface is an acid-treated surface; and (ii) a second electrolyte comprising a liquid electrolyte, wherein the liquid electrolyte comprises an alkali metal salt and a solvent selected from the group consisting of electron pair donor solvents, and solvent mixtures including at least one electron pair donor solvent and at least one glyme solvent. The oxide can be a doped or undoped LLZO electrolyte material, and the acid can be selected from H3PO4 and HCI.
Resumen de: EP4708437A1
The present invention relates to a nonaqueous electrolytic solution comprising an electrolyte, a nonaqueous solvent, a compound represented by general formula (I), and at least one specific anion-containing compound selected from an anion-containing compound having a P=O bond and a P-F bond, an anion-containing compound having an S=O bond and an S-F bond, and an alkyl sulfate anion-containing compound, in which the mass ratio of the compound represented by the general formula (I) to the specific anion-containing compound satisfies a specific range. The present invention also relates to a nonaqueous electrolytic solution battery comprising a negative electrode and a positive electrode capable of occluding and releasing metal ions, and the nonaqueous electrolytic solution.
Resumen de: EP4708542A1
The present application relates to the field of battery technologies, and specifically, to a separator for a sodium battery, a secondary battery, and an electric apparatus. The separator for the sodium battery has a first surface and a second surface along its thickness direction, and a porosity of the separator decreases gradually from the first surface to the second surface. The separator with this structure has a certain rigidity, facilitating its ability to resist swelling and deformation of a positive electrode plate and a negative electrode plate to a certain extent, while also having a certain compressibility, effectively ensuring sufficient infiltration of an electrolyte, thereby mitigating the rapid degradation of the cycle life of a battery caused by volume swelling during the use of the sodium battery.
Resumen de: EP4708548A1
The present application provides a battery cell, a battery, and a power consuming apparatus, and belongs to the field of battery technologies. The battery cell includes a shell, an electrode assembly, a first terminal post, and a second terminal post. The shell has a circular wall portion. The electrode assembly is accommodated in the shell. The first terminal post and the second terminal post have opposite polarities. The first terminal post and the second terminal post are spaced apart on the wall portion and are both electrically connected to the electrode assembly. A minimum distance between the first terminal post and a central axis of the wall portion is greater than a minimum distance between the second terminal post and the central axis of the wall portion in a radial direction of the wall portion. The battery cell implements a structure in which the first terminal post surrounds the exterior of the second terminal post in an arc extension direction, so as to facilitate distinguishing and avoid errors in a formation process of the battery cell. The battery cell does not need to be secondarily positioned but a positive probe and a negative probe of a formation device are configured into an annular structure in which an outer ring surrounds an inner ring, thereby facilitating optimization of a cycle time of the battery cell.
Resumen de: US20260048671A1
A battery system for powering an electric vehicle can comprise a plurality of battery modules, each of the plurality of battery modules comprising a housing and a plurality of cells disposed within the housing. A plumbing arrangement include a straight tube disposed between adjacent modules in the plurality of modules. An anchor arrangement for each of the plurality of battery modules can facilitate various mounting configurations for each respective battery module. An exhaust system for the battery system can be reconfigurable with a 1:1 vent tube to module ratio. Custom adapters can be configured for mounting airframer exhaust systems to each of the plurality of battery modules.
Nº publicación: EP4706124A1 11/03/2026
Solicitante:
SONOCHARGE ENERGY INC [US]
Sonocharge Energy, Inc
Resumen de: TW202512562A
Provided herein are devices, systems, and methods for improving performance and lifetime of energy devices. In some embodiments, the present disclosure provides an acoustic module for improving energy device performance, the acoustic module comprising: at least one acoustic device configured to be operably coupled to an energy device, wherein the at least one acoustic device comprises (1) an acoustic wave generator configured to generate acoustic waves and (2) a housing enclosing the acoustic wave generator, wherein the housing is configured to be attached to an external surface of the energy device in a configuration that permits the acoustic waves to be streamed into the energy device; and at least one controller configured to control the at least one acoustic device to stream the acoustic waves into the energy device.