Resumen de: DE102024127312A1
Ein Batteriepack (1) zur Integration in ein Batteriemodul umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen (2) und einen Aufnahmekörper (3) zur Aufnahme und Positionierung der Vielzahl von Batteriezellen (2). Der Aufnahmekörper (3) ist aus einem schaumartigen Material ausgebildet, der eingerichtet ist, die Batteriezellen (2) so zueinander anzuordnen sind, dass die Vielzahl von Batteriezellen (2) zumindest teilweise, insbesondere komplett, von dem schaumartigen Material eingehüllt ist. Die Batteriezellen (2) weisen jeweils ein Gehäuse (20) auf, die mit einer antihaftenden Beschichtung versehen sind, und die Beschichtung gegenüber dem schaumartigen Material eine verringerte Haftung vermittelt.
Resumen de: DE102024127885A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Batterieträgers (1) für ein Elektrofahrzeug zur Aufnahme von Batteriezellen, wobei der Batterieträger (1) in einem Gießverfahren hergestellt wird.Vorgeschlagen wird, dass der Batterieträger (1) in einem RHEO-Gießverfahren hergestellt wird.
Resumen de: DE102025122635A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wärmeschutzbarriere für Batteriesysteme, insbesondere für Akkusysteme, und damit die Verwendung oxidischer keramischer Verbundmaterialien als Wärmeschutzbarriere in Batterie- und Akkusystemen.
Resumen de: DE102024209100A1
Baugruppe (1) aufweisend zumindest ein erstes Element (2) und ein zweites Element (3), die über zumindest ein Rastelement (6) miteinander verbindbar sind, wobei das Rastelement (6) folgendes aufweist:- zwei mit dem ersten Element (2) verbundene Federschenkel (7), die über einen Steg (9) miteinander verbunden sind, wobei sich der Steg (9) in einer ersten Raumrichtung erstreckt und wobei die Federschenkel (7) eine Federbewegung des Stegs (9) in einer zur ersten Raumrichtung senkrechten zweiten Raumrichtung erlauben,- zumindest einen aus dem Steg (9) in die zweite Raumrichtung hervorkragenden Vorsprung (10), der mit einer Ausnehmung des zweiten Elements (3) in Eingriff bringbar ist, um das erste Element (2) an dem zweiten Element (3) unter Federn des Stegs (9) in der zweiten Raumrichtung zu verrasten.
Resumen de: DE102024003064A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (3) für ein Fahrzeug mit einem Gehäuse (1), in welchem eine Mehrzahl elektrisch verschalteter, zu einem Zellstapel (2) angeordneter Einzelzellen (4) und eine Druckvorrichtung (5) zur gezielten Druckausübung auf den Zellstapel (2) angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Druckvorrichtung (5) eine an einem freien Ende des Zellstapels (2) flächig anliegende Druckplatte (6) aufweist, ein jeweiliges Ende (7.1) zweier Gelenkarme (7) der Druckvorrichtung (5) mittelbar mit der Druckplatte (6) drehbar verbunden ist, an einem jeweiligen gegenüberliegende Ende (7.2) der Gelenkarme (7) eine Laufmutter (8) befestigt ist, wobei die jeweilige Laufmutter (8) mit einer quer zur Stapelrichtung der Einzelzellen (4) fest angeordneten und mit einer selbsthemmenden elektrischen Antriebseinheit (10) gekoppelten Gewindespindel (9) wirkverbunden ist, wobei die Laufmutter (8) des einen Gelenkarmes (7) in einem Abschnitt der Gewindespindel (9) mit einem Linksgewinde und die weitere Laufmutter (8) des anderen Gelenkarmes (7) in einem weiteren Abschnitt der Gewindespindel (9) mit einem Rechtsgewinde angeordnet ist und die Antriebseinheit (10) ausgebildet ist, eine Drehbewegung der Gewindespindel (9) in Abhängigkeit einer anhand erfasster Drucksignale zumindest eines Sensors (11) ermittelten Anpresskraft der Druckplatte (6) auf den Zellstapel (2) zu initiieren.
Resumen de: DE102024209284A1
Die Erfindung betrifft ein Temperiersystem (100) mit zumindest einer Temperiermedienpumpe (121, 122, 123, 124) zum Fördern eines flüssigen Temperiermediums, zumindest einem Wärmetauscher (111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118) zum Übertragen von Wärme zwischen dem Temperiermedium und zumindest einer zu temperierenden Komponente und zumindest einem Steuerventil (161, 162, 163) zum Einstellen eines Temperiermedienstroms durch den zumindest einen Wärmetauscher (111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118), wobei das zumindest eine Steuerventil (161, 162, 163) mittels jeweils eines hydraulisch betätigbaren Aktuators (151, 151A, 151B) steuerbar ist.
Resumen de: DE102024003068A1
2. Temperiervorrichtung, insbesondere für den Einsatz im Rahmen der E-Mobilität, zumindest bestehend aus einem Kältemittelkreislauf (10), in den eine Temperiereinrichtung (12) für eine elektrische Batterie (14) geschaltet ist.
Resumen de: DE102025118246A1
Ein Festelektrolytmaterial enthält ein Li-Salz, das ein fluorhaltiges Anion, einen anorganischen Füllstoff und ein Polymer enthält. Der anorganische Füllstoff hat eine mit einem fluorierten Alkyl modifizierte Oberfläche. Das Festelektrolytmaterial weist außerdem Succinonitril auf. Der anorganische Füllstoff enthält mindestens eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus SiO2, TiO2, ZrO2und MgO; und das fluorierte Alkyl enthält mindestens eine Gruppe aus einer 1H-, 1H-, 2H-, 2H-Tridecafluoro-n-octyl-Gruppe und einer 1H-, 1H-, 2H-, 2H-Heptadecafluorodecyl-Gruppe.
Resumen de: DE102024132987A1
Ein Verfahren zur Vorkonditionierung einer Energiespeichervorrichtung für ein Fahrzeug umfasst die Bestimmung einer Fahrtroute des Fahrzeugs basierend auf einer Zieleingabe und die Schätzung einer maximalen Energie, die durch regeneratives Bremsen des Fahrzeugs entlang der Fahrtroute verfügbar ist. Das Verfahren umfasst ferner das Auswählen einer Zielvorkonditionierungstemperatur für die Energiespeichervorrichtung basierend auf der Fahrtroute und der maximalen Energie, die durch regeneratives Bremsen verfügbar ist, und das Aufheizen der Energiespeichervorrichtung auf die Zielvorkonditionierungstemperatur, um dadurch die Energiespeichervorrichtung vorzukonditionieren. Ein Fahrzeug umfasst die Energiespeichervorrichtung und eine Steuerung, die mit der Energiespeichervorrichtung kommuniziert.
Resumen de: DE102024134608A1
Eine Batteriezelle enthält C Kathodenelektroden, die jeweils ein Kathodenaktivmaterial enthalten, das auf einem Kathodenstromkollektor angeordnet ist, A Anodenelektroden, die jeweils ein Anodenaktivmaterial enthalten, das auf einem Anodenstromkollektor angeordnet ist, und S Separatoren. C, A und S sind ganze Zahlen größer als eins. Die S Separatoren weisen ein erstes und ein zweites Ende auf. Das erste Ende und das zweite Ende der S Separatoren erstrecken sich von einander gegenüberliegenden Seiten der C Kathodenelektroden und der A Anodenelektroden. Das erste Ende und das zweite Ende der S Separatoren wird durch Heißpressen, ein Heißmesser, ein Polymerbad oder durch Ultraschallschweißen miteinander verbunden.
Resumen de: DE102024127858A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Antriebsbatterie (100) für ein Fahrzeug (10), umfassend:- ein Batteriegehäuse (110), in dem ein Aufnahmeraum (118) für eine Vielzahl von Batteriezellen (102) ausgebildet ist; und- eine Kühlanordnung (120), die für eine Kühlung der Vielzahl von Batteriezellen (102) mit einem Kühlmittel durchströmbar ist, wobei die Kühlanordnung (120) einen Zu- und Ablaufabschnitt (122) aufweist, der sich durch einen Zentralbereich (118) des Aufnahmeraums (116) erstreckt, und wobei wenigstens ein Strukturpfad (130) des Batteriegehäuses (110) im Bereich des Zu- und Ablaufabschnitts (122) ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024003066A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (1), welcher ein Gehäuse (4) aufweist, in welchem eine Mehrzahl von elektrochemischen Zellen (2) angeordnet sind, welche im Gehäuse (4) direkt mittels eines elektrisch nicht leitfähigen Kühlfluids (8) kühlbar sind, wobei im Gehäuseboden (4.3) zum Ablassen des Kühlfluids (8) mindestens eine Auslassöffnung (4.4) vorgesehen ist, die im Normalbetrieb dauerhaft mittels eines Verschlusselements (12, 12', 12") geschlossen ist und bei Detektion einer Leckage in einem das Kühlfluid (8) führenden Kühlkreislauf öffnet.
Resumen de: DE102026105024A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (1), aufweisend einen Zelldeckel (3), einen Zellbecher (5) und einen Elektrodenstapel (7), wobei der Elektrodenstapel (7) in dem Zellbecher (5) angeordnet ist und der Zellbecher (5) durch den Zelldeckel (3) verschlossen ist, wobei in den Zelldeckel (3) eine Befestigungsschnittstelle (9) integriert ist, an welcher eine Messvorrichtung (11) direkt oder indirekt lösbar befestigbar ist.
Resumen de: DE102024136766A1
Hierin wird ein Testrahmen (100) für Vibrationstests eines Batteriesatzes beschrieben, der eine reale Fahrzeugumgebung für den Batteriesatz ermöglicht. Der Testrahmen (100) umfasst eine Vielzahl von Strukturelementen (102, 104, 106), die miteinander verbunden sind, um eine starre Struktur zu bilden, die die Form des Testrahmens (100) definiert. Der Testrahmen (100) definiert einen Befestigungsbereich (108), um den Batteriesatz sicher darauf unterzubringen. Außerdem ist der Testrahmen (100) mit dem untergebrachten Batteriesatz so konfiguriert, dass er während der Vibrationstests auf einem Rütteltisch (130) befestigt werden kann.
Resumen de: DE102024003060A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Temperieren eines elektrischen Energiespeichers eines Fahrzeuges mit einer elektrischen Antriebseinheit. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass- ein Energiebedarf des Fahrzeuges für eine dem Fahrzeug vorausliegende Fahrstrecke anhand eines über die Zeit (t) gelernten Fahrverhaltens eines Fahrers des Fahrzeuges prädiktiv ermittelt wird,- ein durch eine Rekuperation zur Verfügung gestelltes Rekuperations-Energieangebot für die dem Fahrzeug vorausliegende Fahrstrecke anhand des über die Zeit (t) gelernten Fahrverhaltens des Fahrers prädiktiv ermittelt wird und- der elektrische Energiespeicher in Abhängigkeit eines ermittelten Energiebedarfes zur Temperierung des elektrischen Energiespeichers und des ermittelten prädiktiven Rekuperations-Energieangebotes temperiert wird.
Resumen de: DE102024127559A1
Die Erfindung betrifft eine Energiespeicher-Baugruppe (22) für ein zumindest teilweise elektrisch betriebenes Fahrzeug (10), mit wenigstens einem Zellmodul (24), das wenigstens einen ersten Zellstrang (28) und einen zweiten Zellstrang (30) umfasst, die jeweils mehrere in Reihe geschaltete, elektrochemische Zellen (32) aufweisen. Die Zellen (32) des ersten Zellstrangs (28) sind mit den Zellen (32) des zweiten Zellstrangs (30) über Parallelverbinder (36) parallel geschaltet. Die Parallelverbinder (36) sind jeweils mit einer passiven Sicherung (38) versehen. Das Zellmodul (24) weist wenigstens eine aktiv gesteuerte Sicherung (46) auf, die dazu eingerichtet ist, im Falle eines Auftretens eines Kurzschlusses im Zellmodul (24), auszulösen und den ersten Zellstrang (28) vom zweiten Zellstrang (30) elektrisch abzutrennen. Ferner wird ein Fahrzeug mit der Energiespeicher-Baugruppe (22) vorgeschlagen.
Resumen de: DE102024131637A1
Akkumulatorzelle mit Krümmungsströmung umfasst ein Metallgehäuse, eine Elektrodenanordnung und einen oder mehrere Rippeneinsätze. Das Metallgehäuse umfasst eine obere Deckplatte, eine untere Deckplatte, eine erste Seitenwand und eine zweite Seitenwand. Die erste und die zweite Seitenwand bilden ein gekrümmtes Profil, das durch eine imaginäre Sehnenlinie und eine imaginäre Krümmungslinie definiert ist, wobei sich die imaginäre Krümmungslinie und die imaginäre Sehnenlinie unterscheiden. Die Elektrodenanordnung ist innerhalb des Metallgehäuses angeordnet und umfasst eine Vielzahl von Schichten eines Elektrodenmaterials, wobei die Vielzahl von Schichten des Elektrodenmaterials durch Walzen des Elektrodenmaterials und/oder Falten des Elektrodenmaterials gebildet ist. Jeder des einen oder der mehreren Rippeneinsatzes ist zwischen der Elektrodenanordnung und dem Metallgehäuse eingepasst, um einen entsprechenden Raum zwischen der Elektrodenanordnung und dem Metallgehäuse zu füllen.
Resumen de: DE102024127178A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Demontieren einer Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug, wobei die Traktionsbatterie (1) ein Batteriegehäuse (7) und ein in eine Batteriemodulaufnahme (6) des Batteriegehäuses (7) eingesetztes Batteriemodul (2) aufweist und das Batteriemodul (2) über ein Wärmeleitmittel (12) mit einer die Batteriemodulaufnahme (6) zumindest bereichsweise begrenzenden Kühlplatte (8) verbunden ist. Dabei ist vorgesehen, dass zum Entfernen des Batteriemoduls (2) von der Kühlplatte (8) eine Saugglocke (13) auf einer der Batteriemodulaufnahme (6) abgewandten Seite an der Kühlplatte (8) angelegt und die Kühlplatte (8) durch Anlegen von Unterdruck an der Saugglocke (13) in Richtung der Saugglocke (13) ausgelenkt wird. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Demontieren einer Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug.
Resumen de: DE102024003051A1
Die Erfindung betrifft eine elektrische Speicheranordnung, aufweisend einen Energiespeicher mit einer Mehrzahl elektrisch miteinander verschalteter elektrochemischer Einzelzellen (1), an welchen jeweils an einer Stromableiter-Seite (S1) ein Stromableiter (1.1) angeordnet ist, und eine zur Temperierung der Einzelzellen (1) ausgebildete Temperiervorrichtung, aufweisend mehrere von einem Temperiermedium durchströmbare Temperierkörper (2, 3), wobei jede Einzelzelle (1) an zumindest zwei gegenüberliegenden Außenseiten (S3, S4) mit jeweils einem Temperierkörper (2, 3) thermisch gekoppelt ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass jeder Temperierkörper (2, 3) einen Vorlauf (2.1, 3.1) und einen Rücklauf (2.2, 3.2) für das Temperiermedium aufweist, in dem, an einer ersten Außenseite (S3) der jeweiligen Einzelzelle (1) angeordneten Temperierkörper (2) der Vorlauf (2.1) der Stromableiter-Seite (S1) der Einzelzelle (1) zugewandt und der Rücklauf (2.2) einer der Stromableiter-Seite (S1) gegenüberliegenden Seite (S2) der Einzelzelle (1) zugewandt ist und in dem, an einer der ersten Außenseite (S3) gegenüberliegenden zweiten Außenseite (S4) der jeweiligen Einzelzelle (1) angeordneten Temperierkörper (3) der Vorlauf (3.1) der der Stromableiter-Seite (S1) gegenüberliegenden Seite (S2) der Einzelzelle (1) zugewandt und der Rücklauf (3.2) der Stromableiter-Seite (S1) zugewandt ist.
Resumen de: DE102024127363A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Temperiervorrichtung für ein elektrochemisches System, das z.B. ein Batteriesystem sein kann. Die Temperiervorrichtung umfasst zumindest ein Aufnahmeelement und zumindest ein Wärmeaustauschelement, wobei das zumindest eine Aufnahmeelement das zumindest eine Wärmeaustauschelement zumindest teilweise umgibt. Das zumindest eine Aufnahmeelement besteht aus einem ersten Material oder einer ersten Materialzusammensetzung mit einer ersten Wärmeleitfähigkeit und das zumindest eine Wärmeaustauschelement aus einem zweiten Material oder einer zweiten Materialzusammensetzung mit einer zweiten Wärmeleitfähigkeit, wobei die zweite Wärmeleitfähigkeit höher als die erste Wärmeleitfähigkeit ist.
Resumen de: DE102026104693A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Laden und/oder Entladen eines Lithiumbatteriemoduls (2), aufweisend eine moduleigene Elektronik (6), mit einem Kommunikationsmodul, wobei die moduleigene Elektronik (6), die zumindest eine Zustandsinformation des Lithiumbatteriemoduls (2) erfasst und überwacht, und das Kommunikationsmodul die zumindest eine Zustandsinformation an eine Ausgabeeinheit (3) übermittelt, welche die Zustandsinformation mittels einer grafischen Nutzeroberfläche ausgibt und/oder zur Ausführung einer Nutzerinteraktion ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024127716A1
Anschlusseinrichtung (1) für eine Kühlvorrichtung für einen Hochvoltspeicher, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens einen Anschlussstutzen (2), insbesondere jeweils einen Anschlussstutzen (2) für einen Zulauf und einen Rücklauf, wobei der Anschlussstutzen (2) zur Verbindung eines innerhalb des Hochvoltspeichers angeordneten Teils der Kühlvorrichtung mit einem außerhalb des Hochvoltspeichers angeordneten Teil der Kühlvorrichtung ausgebildet ist, wobei die Anschlusseinrichtung (1) eine Aufnahmeeinrichtung (3) aufweist, die eine Anschlussplatte (4) für den Anschlussstutzen (2) aufweist, wobei der Anschlussstutzen (2) an der Anschlussplatte (4) angeordnet ist, wobei an der Aufnahmeeinrichtung (3) wenigstens ein Dichtungselement (5) angeordnet ist, das dazu ausgebildet ist, einen Werkzeuginnenraum (11) eines zur Schäumung eines Speicherinnenraums (9) des Hochvoltspeichers ausgebildetes Schaumwerkzeugs (6) gegenüber einem Außenraum (12) abzudichten.
Resumen de: DE102024127713A1
Anschlusseinrichtung (1) für eine Kühlvorrichtung für einen Hochvoltspeicher (2), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens einen Anschlussstutzen (3), insbesondere jeweils einen Anschlussstutzen (3) für einen Zulauf und einen Rücklauf, wobei der Anschlussstutzen (3) zur Verbindung eines innerhalb des Hochvoltspeichers (2) angeordneten Teils der Kühlvorrichtung mit einem außerhalb des Hochvoltspeichers (2) angeordneten Teils der Kühlvorrichtung ausgebildet ist, wobei die Anschlusseinrichtung (1) eine Dichtungselementaufnahme (4) aufweist, die eine Anschlussöffnung (9) für den Anschlussstutzen (3) aufweist, wobei der Anschlussstutzen (3) durch die Anschlussöffnung (9) geführt ist, wobei in der Dichtungselementaufnahme (4) wenigstens ein Dichtungselement (5-8) angeordnet ist, das dazu ausgebildet ist, einen Innenraum des Hochvoltspeichers (2) gegenüber einem Außenraum abzudichten.
Resumen de: DE102024209033A1
Dargestellt und beschrieben ist ein Verfahren zum Herstellen einer Kühlkörpervorrichtung (1) mit einer Kühlkörpergrundplatte (3) und einer Vielzahl von Stiftabschnitten, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Bereitstellen der Kühlkörpergrundplatte (3) mit einer Vielzahl von Bohrungen, Bereitstellen einer Vielzahl von Lotabschnitten, Bereitstellen der Vielzahl von Stiftabschnitten, wobei sich jeder Stiftabschnitt (5) der Vielzahl von Stiftabschnitten von einem ersten Endabschnitt (7) entlang einer Erstreckungsrichtung (9) hin zu einem zweiten Endabschnitt (11) erstreckt, Verbringen der Vielzahl von Lotabschnitten in die Vielzahl von Bohrungen, sodass in jeder Bohrung (13) der Vielzahl von Bohrungen ein entsprechender Lotabschnitt (15) der Vielzahl von Lotabschnitten angeordnet ist, Verbringen der Vielzahl von Stiftabschnitten so in die Vielzahl von Bohrungen, dass in jeder Bohrung (13) der Vielzahl von Bohrungen ein entsprechender Stiftabschnitt (5) der Vielzahl von Stiftabschnitten so angeordnet ist, dass jeder Stiftabschnitt (5) mit dem ersten Endabschnitt (7) mit einem entsprechenden Lotabschnitt (15) in Kontakt ist, Erwärmen der Vielzahl von Lotabschnitten so, dass jeder Lotabschnitt (15) der Vielzahl von Lotabschnitten verflüssigt wird, und Abkühlen der Vielzahl von Lotabschnitten so, dass jeder Lotabschnitt (15) der Vielzahl von Lotabschnitten verfestigt wird. Außerdem ist eine Kühlkörpervorrichtung (1) dargestellt und beschrieben.
Nº publicación: DE102024127179A1 26/03/2026
Solicitante:
AUDI AG [DE]
AUDI Aktiengesellschaft
Resumen de: DE102024127179A1
Die Erfindung betrifft eine Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einem Batteriegehäuse (2), in dem eine Batteriezelle (3) angeordnet ist, die über eine elektrische Anschlussvorrichtung (5) an einen elektrischen Batterieanschluss der Traktionsbatterie (1) und/oder eine ebenfalls in dem Batteriegehäuse (2) angeordnete weitere Batteriezelle (3) elektrisch angeschlossen ist. Dabei ist vorgesehen, dass ein Gassensor (7) zur Erkennung wenigstens eines Gasbestandteils eines in dem Batteriegehäuse (2) vorliegenden Gases auf der Anschlussvorrichtung (5) angeordnet und über die Anschlussvorrichtung (5) an ein Batteriesteuergerät elektrisch angeschlossen ist. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Herstellen einer Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug sowie ein Verfahren zum Betreiben einer Traktionsbatterie (1).