Resumen de: DE102024127198A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auswerten mindestens eines von mindestens einem Beschleunigungs- oder Schall- oder Drucksensor (14) bereitgestellten Sensorsignals (S1, S2) zur Erkennung einer bestimmten Beschädigung (B) einer Batterie (16) durch eine externe, von einem Objekt (30) verursachte Kraftbeaufschlagung (28) auf eine bezüglich einer definierten Richtung (z) unterhalb der Batterie (16) angeordnete Schutzplatte (20), die in mindestens einem bestimmten Bereich einen Abstand (D) zur Batterie (16) aufweist, mittels einer Steuereinrichtung (12). Dabei ist vorgesehen, dass die Steuereinrichtung (12) überprüft, ob das Sensorsignal (S1, S2) zwei Amplitudenausschläge (38, 40) mit einer jeweiligen, zugeordneten vorbestimmten Mindeststärke (G2, G1) aufweist, die einen zeitlichen Abstand (Δt) zueinander aufweisen, der kleiner ist oder maximal so groß ist, wie ein vorbestimmter Zeitabstands-Grenzwert (T), und die bestimmte Beschädigung (B) in Abhängigkeit von einem Ergebnis der Überprüfung detektiert.
Resumen de: DE102024127979A1
In verschiedenen Ausführungsformen wird ein Verfahren zum Anpassen einer Zellchemie einer Lithium-Ionenbatterie aufweisend Hinzufügen eines Additivs zu einem flüssigen Elektrolyten für die Lithium-Ionenbatterie, wobei das Additiv ein anionisch fluoriertes Phosphat mit mindestens einem Fluorkohlenwasserstoff als Rest aufweist. Ferner wird ein Elektrolyt für eine Lithium-Ionenbatterie bereitgestellt.
Resumen de: DE102024127177A1
Die Erfindung betrifft ein Zelltrennelement (14) zur Anordnung zwischen zwei Batteriezellen (12), wobei das Zelltrennelement (14) einen Grundkörper (18, 18a) aufweist, der eine Vorderseite (22a) mit einem ersten Randbereich (R1), eine Rückseite (24a) mit einem zweiten Randbereich (R2), einen zentralen Bereich (20) und einen umlaufenden Gesamt-Randbereich (R) aufweist, der den ersten und zweiten Randbereich (R1, R2) umfasst. Dabei umfasst das Zelltrennelement (14) zumindest einen, sich in der Umfangsrichtung (U) längserstreckenden, streifenförmigen ersten Rahmenteil (30; 32), der auf zumindest einem in der Umfangsrichtung (U) verlaufenden Längsabschnitt des ersten Randbereichs (R1) anhaftend angeordnet ist und der ein Abstands- und/oder Druckübertragungselement darstellt, das zumindest lokal einen Mindestabstand zwischen den zwei Batteriezellen (12) definiert und/oder das dazu ausgelegt ist, einen Anpressdruck von den Batteriezellen (12) auf den ersten Randbereich (R1) zu übertragen.
Resumen de: DE102025138243A1
Pad für ein Batteriemodul (200), aufweisend ein Laminat, das ein erstes Polymerelement (10), ein auf dem ersten Polymerelement (10) angeordnetes Pufferelement (30) und ein auf dem Pufferelement (30) angeordnetes zweites Polymerelement (20) aufweist, wobei das erste Polymerelement (10) und das zweite Polymerelement (20) eine poröse Gitterstruktur haben.
Resumen de: DE102025137619A1
Es sind Batteriebänke für Traktionsbatteriepacks bereitgestellt. Eine beispielhafte Batteriebank kann eine Erfassungsabdeckungsbaugruppe beinhalten, die integrierte Wärmebarrieren aufweist. Jede Wärmebarriere kann an einer oberen Abdeckung der Erfassungsabdeckungsbaugruppe unter Verwendung einer Kombination aus einem oder mehreren Schlitzen an einer oberen Abdeckung und einem oder mehreren Wärmebarriereflachsteckern gesichert sein, wodurch Teile und Komplexität reduziert werden.
Resumen de: DE102024209073A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer elektrochemischen Zelle (1), aufweisend einen schicht- und/oder lagenweisen Aufbau mit einer ersten Elektrode (2) und einer zweiten Elektrode (3), die durch einen Separator (4) voneinander getrennt sind. Erfindungsgemäß weist das Verfahren folgende Schritte auf:a) Bereitstellen mindestens eines Elektrodenmaterials (5, 6) und eines Separatormaterials (11),b) Auflegen des mindestens einen Elektrodenmaterials (5, 6) auf das Separatormaterial (11) und/oder Auflegen des Separatormaterials (11) auf das mindestens eine Elektrodenmaterial (5, 6), undc) Verbinden des mindestens einen Elektrodenmaterials (5, 6) mit dem Separatormaterial (11) durch Vernähen.Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine elektrochemische Zelle (1), die dazu eingerichtet ist, ein Verfahren oder einzelne Schritte eines Verfahrens durchzuführen
Resumen de: DE102025128390A1
Ein Ladesystem für eine Sekundärbatterie umfasst: einen Stromsensor, der einen in der Sekundärbatterie fließenden Strom misst; und eine Steuerungsvorrichtung, die sich während des Ladens der Sekundärbatterie auf einen Messwert des Stromsensors bezieht und eine Ladesteuerung der Sekundärbatterie durchführt. Der Stromsensor umfasst einen magnetischen Stromsensor. Die Ladesteuerung umfasst das Einstellen eines Stromwertes, mit dem geladen werden kann, während des Ladens der Sekundärbatterie. Wenn eine Welligkeit von dem Messwert des magnetischen Stromsensors erfasst wird und ein Stromwert der erfassten Welligkeit nicht kleiner als ein vorbestimmter Stromwert ist, wird der aufladbare Stromwert unter Verwendung des Stromwerts der erfassten Welligkeit eingestellt.
Resumen de: DE102024127858A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Antriebsbatterie (100) für ein Fahrzeug (10), umfassend:- ein Batteriegehäuse (110), in dem ein Aufnahmeraum (118) für eine Vielzahl von Batteriezellen (102) ausgebildet ist; und- eine Kühlanordnung (120), die für eine Kühlung der Vielzahl von Batteriezellen (102) mit einem Kühlmittel durchströmbar ist, wobei die Kühlanordnung (120) einen Zu- und Ablaufabschnitt (122) aufweist, der sich durch einen Zentralbereich (118) des Aufnahmeraums (116) erstreckt, und wobei wenigstens ein Strukturpfad (130) des Batteriegehäuses (110) im Bereich des Zu- und Ablaufabschnitts (122) ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024003066A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (1), welcher ein Gehäuse (4) aufweist, in welchem eine Mehrzahl von elektrochemischen Zellen (2) angeordnet sind, welche im Gehäuse (4) direkt mittels eines elektrisch nicht leitfähigen Kühlfluids (8) kühlbar sind, wobei im Gehäuseboden (4.3) zum Ablassen des Kühlfluids (8) mindestens eine Auslassöffnung (4.4) vorgesehen ist, die im Normalbetrieb dauerhaft mittels eines Verschlusselements (12, 12', 12") geschlossen ist und bei Detektion einer Leckage in einem das Kühlfluid (8) führenden Kühlkreislauf öffnet.
Resumen de: DE102026105024A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (1), aufweisend einen Zelldeckel (3), einen Zellbecher (5) und einen Elektrodenstapel (7), wobei der Elektrodenstapel (7) in dem Zellbecher (5) angeordnet ist und der Zellbecher (5) durch den Zelldeckel (3) verschlossen ist, wobei in den Zelldeckel (3) eine Befestigungsschnittstelle (9) integriert ist, an welcher eine Messvorrichtung (11) direkt oder indirekt lösbar befestigbar ist.
Resumen de: DE102024136766A1
Hierin wird ein Testrahmen (100) für Vibrationstests eines Batteriesatzes beschrieben, der eine reale Fahrzeugumgebung für den Batteriesatz ermöglicht. Der Testrahmen (100) umfasst eine Vielzahl von Strukturelementen (102, 104, 106), die miteinander verbunden sind, um eine starre Struktur zu bilden, die die Form des Testrahmens (100) definiert. Der Testrahmen (100) definiert einen Befestigungsbereich (108), um den Batteriesatz sicher darauf unterzubringen. Außerdem ist der Testrahmen (100) mit dem untergebrachten Batteriesatz so konfiguriert, dass er während der Vibrationstests auf einem Rütteltisch (130) befestigt werden kann.
Resumen de: DE102024003060A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Temperieren eines elektrischen Energiespeichers eines Fahrzeuges mit einer elektrischen Antriebseinheit. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass- ein Energiebedarf des Fahrzeuges für eine dem Fahrzeug vorausliegende Fahrstrecke anhand eines über die Zeit (t) gelernten Fahrverhaltens eines Fahrers des Fahrzeuges prädiktiv ermittelt wird,- ein durch eine Rekuperation zur Verfügung gestelltes Rekuperations-Energieangebot für die dem Fahrzeug vorausliegende Fahrstrecke anhand des über die Zeit (t) gelernten Fahrverhaltens des Fahrers prädiktiv ermittelt wird und- der elektrische Energiespeicher in Abhängigkeit eines ermittelten Energiebedarfes zur Temperierung des elektrischen Energiespeichers und des ermittelten prädiktiven Rekuperations-Energieangebotes temperiert wird.
Resumen de: DE102024127559A1
Die Erfindung betrifft eine Energiespeicher-Baugruppe (22) für ein zumindest teilweise elektrisch betriebenes Fahrzeug (10), mit wenigstens einem Zellmodul (24), das wenigstens einen ersten Zellstrang (28) und einen zweiten Zellstrang (30) umfasst, die jeweils mehrere in Reihe geschaltete, elektrochemische Zellen (32) aufweisen. Die Zellen (32) des ersten Zellstrangs (28) sind mit den Zellen (32) des zweiten Zellstrangs (30) über Parallelverbinder (36) parallel geschaltet. Die Parallelverbinder (36) sind jeweils mit einer passiven Sicherung (38) versehen. Das Zellmodul (24) weist wenigstens eine aktiv gesteuerte Sicherung (46) auf, die dazu eingerichtet ist, im Falle eines Auftretens eines Kurzschlusses im Zellmodul (24), auszulösen und den ersten Zellstrang (28) vom zweiten Zellstrang (30) elektrisch abzutrennen. Ferner wird ein Fahrzeug mit der Energiespeicher-Baugruppe (22) vorgeschlagen.
Resumen de: DE102024131637A1
Akkumulatorzelle mit Krümmungsströmung umfasst ein Metallgehäuse, eine Elektrodenanordnung und einen oder mehrere Rippeneinsätze. Das Metallgehäuse umfasst eine obere Deckplatte, eine untere Deckplatte, eine erste Seitenwand und eine zweite Seitenwand. Die erste und die zweite Seitenwand bilden ein gekrümmtes Profil, das durch eine imaginäre Sehnenlinie und eine imaginäre Krümmungslinie definiert ist, wobei sich die imaginäre Krümmungslinie und die imaginäre Sehnenlinie unterscheiden. Die Elektrodenanordnung ist innerhalb des Metallgehäuses angeordnet und umfasst eine Vielzahl von Schichten eines Elektrodenmaterials, wobei die Vielzahl von Schichten des Elektrodenmaterials durch Walzen des Elektrodenmaterials und/oder Falten des Elektrodenmaterials gebildet ist. Jeder des einen oder der mehreren Rippeneinsatzes ist zwischen der Elektrodenanordnung und dem Metallgehäuse eingepasst, um einen entsprechenden Raum zwischen der Elektrodenanordnung und dem Metallgehäuse zu füllen.
Resumen de: DE102024127178A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Demontieren einer Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug, wobei die Traktionsbatterie (1) ein Batteriegehäuse (7) und ein in eine Batteriemodulaufnahme (6) des Batteriegehäuses (7) eingesetztes Batteriemodul (2) aufweist und das Batteriemodul (2) über ein Wärmeleitmittel (12) mit einer die Batteriemodulaufnahme (6) zumindest bereichsweise begrenzenden Kühlplatte (8) verbunden ist. Dabei ist vorgesehen, dass zum Entfernen des Batteriemoduls (2) von der Kühlplatte (8) eine Saugglocke (13) auf einer der Batteriemodulaufnahme (6) abgewandten Seite an der Kühlplatte (8) angelegt und die Kühlplatte (8) durch Anlegen von Unterdruck an der Saugglocke (13) in Richtung der Saugglocke (13) ausgelenkt wird. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Demontieren einer Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug.
Resumen de: DE102024003051A1
Die Erfindung betrifft eine elektrische Speicheranordnung, aufweisend einen Energiespeicher mit einer Mehrzahl elektrisch miteinander verschalteter elektrochemischer Einzelzellen (1), an welchen jeweils an einer Stromableiter-Seite (S1) ein Stromableiter (1.1) angeordnet ist, und eine zur Temperierung der Einzelzellen (1) ausgebildete Temperiervorrichtung, aufweisend mehrere von einem Temperiermedium durchströmbare Temperierkörper (2, 3), wobei jede Einzelzelle (1) an zumindest zwei gegenüberliegenden Außenseiten (S3, S4) mit jeweils einem Temperierkörper (2, 3) thermisch gekoppelt ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass jeder Temperierkörper (2, 3) einen Vorlauf (2.1, 3.1) und einen Rücklauf (2.2, 3.2) für das Temperiermedium aufweist, in dem, an einer ersten Außenseite (S3) der jeweiligen Einzelzelle (1) angeordneten Temperierkörper (2) der Vorlauf (2.1) der Stromableiter-Seite (S1) der Einzelzelle (1) zugewandt und der Rücklauf (2.2) einer der Stromableiter-Seite (S1) gegenüberliegenden Seite (S2) der Einzelzelle (1) zugewandt ist und in dem, an einer der ersten Außenseite (S3) gegenüberliegenden zweiten Außenseite (S4) der jeweiligen Einzelzelle (1) angeordneten Temperierkörper (3) der Vorlauf (3.1) der der Stromableiter-Seite (S1) gegenüberliegenden Seite (S2) der Einzelzelle (1) zugewandt und der Rücklauf (3.2) der Stromableiter-Seite (S1) zugewandt ist.
Resumen de: DE102024127363A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Temperiervorrichtung für ein elektrochemisches System, das z.B. ein Batteriesystem sein kann. Die Temperiervorrichtung umfasst zumindest ein Aufnahmeelement und zumindest ein Wärmeaustauschelement, wobei das zumindest eine Aufnahmeelement das zumindest eine Wärmeaustauschelement zumindest teilweise umgibt. Das zumindest eine Aufnahmeelement besteht aus einem ersten Material oder einer ersten Materialzusammensetzung mit einer ersten Wärmeleitfähigkeit und das zumindest eine Wärmeaustauschelement aus einem zweiten Material oder einer zweiten Materialzusammensetzung mit einer zweiten Wärmeleitfähigkeit, wobei die zweite Wärmeleitfähigkeit höher als die erste Wärmeleitfähigkeit ist.
Resumen de: DE102026104693A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Laden und/oder Entladen eines Lithiumbatteriemoduls (2), aufweisend eine moduleigene Elektronik (6), mit einem Kommunikationsmodul, wobei die moduleigene Elektronik (6), die zumindest eine Zustandsinformation des Lithiumbatteriemoduls (2) erfasst und überwacht, und das Kommunikationsmodul die zumindest eine Zustandsinformation an eine Ausgabeeinheit (3) übermittelt, welche die Zustandsinformation mittels einer grafischen Nutzeroberfläche ausgibt und/oder zur Ausführung einer Nutzerinteraktion ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024127716A1
Anschlusseinrichtung (1) für eine Kühlvorrichtung für einen Hochvoltspeicher, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens einen Anschlussstutzen (2), insbesondere jeweils einen Anschlussstutzen (2) für einen Zulauf und einen Rücklauf, wobei der Anschlussstutzen (2) zur Verbindung eines innerhalb des Hochvoltspeichers angeordneten Teils der Kühlvorrichtung mit einem außerhalb des Hochvoltspeichers angeordneten Teil der Kühlvorrichtung ausgebildet ist, wobei die Anschlusseinrichtung (1) eine Aufnahmeeinrichtung (3) aufweist, die eine Anschlussplatte (4) für den Anschlussstutzen (2) aufweist, wobei der Anschlussstutzen (2) an der Anschlussplatte (4) angeordnet ist, wobei an der Aufnahmeeinrichtung (3) wenigstens ein Dichtungselement (5) angeordnet ist, das dazu ausgebildet ist, einen Werkzeuginnenraum (11) eines zur Schäumung eines Speicherinnenraums (9) des Hochvoltspeichers ausgebildetes Schaumwerkzeugs (6) gegenüber einem Außenraum (12) abzudichten.
Resumen de: DE102024127713A1
Anschlusseinrichtung (1) für eine Kühlvorrichtung für einen Hochvoltspeicher (2), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens einen Anschlussstutzen (3), insbesondere jeweils einen Anschlussstutzen (3) für einen Zulauf und einen Rücklauf, wobei der Anschlussstutzen (3) zur Verbindung eines innerhalb des Hochvoltspeichers (2) angeordneten Teils der Kühlvorrichtung mit einem außerhalb des Hochvoltspeichers (2) angeordneten Teils der Kühlvorrichtung ausgebildet ist, wobei die Anschlusseinrichtung (1) eine Dichtungselementaufnahme (4) aufweist, die eine Anschlussöffnung (9) für den Anschlussstutzen (3) aufweist, wobei der Anschlussstutzen (3) durch die Anschlussöffnung (9) geführt ist, wobei in der Dichtungselementaufnahme (4) wenigstens ein Dichtungselement (5-8) angeordnet ist, das dazu ausgebildet ist, einen Innenraum des Hochvoltspeichers (2) gegenüber einem Außenraum abzudichten.
Resumen de: WO2026061909A1
The invention relates to a thermal management system (3) for a motor vehicle (1) comprising a storage battery (2), comprising a first thermo-fluidic circuit (4) in which a first fluid circulates and a second thermo-fluidic circuit (5) in which a second fluid circulates, a heat transfer module (6) configured to thermally couple the first thermo-fluidic circuit and the second thermo-fluidic circuit, the second thermo-fluidic circuit being configured to be thermally coupled to the storage battery. According to the invention, the management system comprises a control module (7) configured to control the flow rate of the second fluid in the second thermo-fluidic circuit as a function of a setpoint value representative of a value of thermal power to be transferred to the accumulator battery. Also proposed is a motor vehicle equipped with a storage battery and such a thermal management system. A thermal management method is also proposed.
Resumen de: WO2026061883A1
The present disclosure provides a method for preparing a positive electrode active material powder for Li-ion rechargeable batteries, comprising: providing a first mixture of Li transition metal oxide particles with an Al-containing compound powder; milling the first mixture to obtain a first intermediate material powder; and milling the first intermediate material powder using jet mills to obtain a second intermediate material powder.
Resumen de: DE102024209033A1
Dargestellt und beschrieben ist ein Verfahren zum Herstellen einer Kühlkörpervorrichtung (1) mit einer Kühlkörpergrundplatte (3) und einer Vielzahl von Stiftabschnitten, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Bereitstellen der Kühlkörpergrundplatte (3) mit einer Vielzahl von Bohrungen, Bereitstellen einer Vielzahl von Lotabschnitten, Bereitstellen der Vielzahl von Stiftabschnitten, wobei sich jeder Stiftabschnitt (5) der Vielzahl von Stiftabschnitten von einem ersten Endabschnitt (7) entlang einer Erstreckungsrichtung (9) hin zu einem zweiten Endabschnitt (11) erstreckt, Verbringen der Vielzahl von Lotabschnitten in die Vielzahl von Bohrungen, sodass in jeder Bohrung (13) der Vielzahl von Bohrungen ein entsprechender Lotabschnitt (15) der Vielzahl von Lotabschnitten angeordnet ist, Verbringen der Vielzahl von Stiftabschnitten so in die Vielzahl von Bohrungen, dass in jeder Bohrung (13) der Vielzahl von Bohrungen ein entsprechender Stiftabschnitt (5) der Vielzahl von Stiftabschnitten so angeordnet ist, dass jeder Stiftabschnitt (5) mit dem ersten Endabschnitt (7) mit einem entsprechenden Lotabschnitt (15) in Kontakt ist, Erwärmen der Vielzahl von Lotabschnitten so, dass jeder Lotabschnitt (15) der Vielzahl von Lotabschnitten verflüssigt wird, und Abkühlen der Vielzahl von Lotabschnitten so, dass jeder Lotabschnitt (15) der Vielzahl von Lotabschnitten verfestigt wird. Außerdem ist eine Kühlkörpervorrichtung (1) dargestellt und beschrieben.
Resumen de: DE102024127179A1
Die Erfindung betrifft eine Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einem Batteriegehäuse (2), in dem eine Batteriezelle (3) angeordnet ist, die über eine elektrische Anschlussvorrichtung (5) an einen elektrischen Batterieanschluss der Traktionsbatterie (1) und/oder eine ebenfalls in dem Batteriegehäuse (2) angeordnete weitere Batteriezelle (3) elektrisch angeschlossen ist. Dabei ist vorgesehen, dass ein Gassensor (7) zur Erkennung wenigstens eines Gasbestandteils eines in dem Batteriegehäuse (2) vorliegenden Gases auf der Anschlussvorrichtung (5) angeordnet und über die Anschlussvorrichtung (5) an ein Batteriesteuergerät elektrisch angeschlossen ist. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Herstellen einer Traktionsbatterie (1) für ein Kraftfahrzeug sowie ein Verfahren zum Betreiben einer Traktionsbatterie (1).
Nº publicación: DE102025136355A1 26/03/2026
Solicitante:
SK ON CO LTD [KR]
SK On Co., Ltd
Resumen de: DE102025136355A1
Ein Verfahren zur Herstellung einer Batteriezelle umfasst das Vorbereiten eines Gehäuses mit einer unteren Platte, das Anordnen eines Isolators auf der unteren Platte des Gehäuses unter Verwendung eines ersten Haftelements, das Anordnen einer Elektrodenanordnung auf dem Isolator und das Injizieren eines Elektrolyten in das Gehäuse. Das Haftelement kann durch den Elektrolyten geschmolzen werden.