Absstract of: DE102024119228A1
Die Erfindung betrifft einen Akkumulator (1), insbesondere Arbeitsgeräteakkumulator, für Arbeitsgeräte mit einem Gehäuse (2), das einen Innenraum (3) umgibt, mit zumindest einer im Innenraum (3) angeordneten Energiespeichereinheit (4), mit zumindest zwei Kontaktelementen (7) und mit einer Steuereinheit (15) zum Steuern des Akkumulators (1). Die Steuereinheit (15) ist derart ausgebildet und/oder eingerichtet, dass diese zumindest ein Kontaktelement (7) für einen und/oder während eines Transport- und/oder Lagerzustands des Akkumulators (1) spannungslos schalten kann. Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben und/oder zum Versetzen eines Akkumulators (1) in einen Transport- und/oder Lagerzustand.
Absstract of: AU2025204319A1
Battery Module There is described a battery module comprising: an array of battery cells electrically coupled to provide electrical power to a load; a cell space housing the array of battery cells, the cell space arranged to receive flow of a coolant fluid past the battery cells; the battery cells mounted on a base of the cell space, the base comprising one or more flow paths for the coolant fluid; one or more inlets to receive the coolant flow into either the cell space or 10 the base; one or more outlets to deliver the coolant flow out of the other of the cell space or the base; and one or more fluid flow couplings between the cell space and the base to direct flow of coolant fluid between the base and the cell space. The inlets, outlets and fluid couplings may be arranged to provide counterflow cooling such that flow of coolant in the base is in the opposite direction to the flow of coolant in the cell space. 15 Battery Module There is described a battery module comprising: an array of battery cells electrically coupled to provide electrical power to a load; a cell space housing the array of battery cells, the cell space arranged to receive flow of a coolant fluid past the battery cells; the battery cells mounted on a base of the cell space, the base comprising one or more flow paths for 10 the coolant fluid; one or more inlets to receive the coolant flow into either the cell space or the base; one or more outlets to deliver the coolant flow out of the other of the cell sp
Absstract of: DE102024119009A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Heizeinrichtung (9) für einen Fluidkreislauf (2) eines Kraftfahrzeugs (1), wobei die Heizeinrichtung (9) ein an einen ersten Stromanschluss (12) angeschlossenes Heizelement (10) und ein an einen zweiten Stromanschluss (13) angeschlossenes Steuergerät (11) zum Ansteuern des Heizelements (10) aufweist, wobei das Steuergerät (11) zumindest zeitweise eine erste elektrische Verbindung zwischen dem ersten Stromanschluss (12) und dem Heizelement (10) zum Beheizen des Fluidkreislaufs (2) herstellt. Dabei ist vorgesehen, dass bei einem Überschreiten eines Schwellenwerts durch eine Temperatur eine zweite elektrische Verbindung zwischen dem zweiten Stromanschluss (13) und dem Steuergerät (11) zum Abschalten des Heizelements (10) unterbrochen wird. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Heizeinrichtung (9) für einen Fluidkreislauf (2) eines Kraftfahrzeugs (1).
Absstract of: DE102024119101A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul und/oder Pack auf Basis elementarer Zellen insbesondere zylindrischer Bauform, in dem die elementaren Zellen durch ein Zellkontaktiersystem miteinander in Serien- und Parallelschaltungen elektrisch verschaltet sind, wobei die elementaren Zellen in einem geschlossenen Gehäuse des Batteriemoduls oder Packs durch eine Immersionskühlung zwischen einem Kühlmitteleinlass und einem Kühlmittelauslass von einem Kühlfluid durchströmt angeordnet ist.Um ein Batteriemodul und/oder ein Modul mit einer verbesserten Immersionskühlung zu schaffen, durch dessen Verwendung eine Kühlung auch bei thermischer Propagation mit dem Ziel länger und zuverlässiger kühlend aufrecht-erhalten werden kann, dass geltende Sicherheitsvorgaben auch im Fall fataler Fehler in dem Batteriesystem eingehalten werden können, wird vorgeschlagen, dass das Gehäuse (3) eine Überdruck-Entgasungsöffnung (8) oder Berst-Sicherung zur Druckentlastung aufweist, die in direkter Nähe des Kühlmittelauslasses (7) angeordnet ist.
Absstract of: DE102024206261A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Klassifizierung einer Eignung einer automobilen Batterie für eine Weiterverwendung in einer nicht automobilen Anwendung, wobei in einem ersten Verfahrensschritt aus Messpunkten der automobilen Batterie ein Eingangsvektor für Verhaltensmustermodelle aggregiert wird; in einem zweiten Verfahrensschritt mittels eines ersten Verhaltensmustermodels basierend auf dem aggregierten Eingangsvektor und einem erlernten Verhalten der automobilen Batterie ein Ausgangsvektor bereitgestellt wird; in einem dritten Verfahrensschritt aus einem Vergleich des Eingangsvektors und des Ausgangsvektors eine Abweichung bestimmt wird und; in einem vierten Verfahrensschritt mittels eines mit kategorisierten Daten trainierten zweiten Verhaltensmustermodells basierend auf dem Eingangsvektor und der Abweichung eine Eignung der automobilen Batterie für eine Weiterverwendung in einer nicht automobilen Anwendung klassifiziert wird.
Absstract of: DE102025124106A1
Es wird ein Batteriepack (1) bereitgestellt, das die Schutzleistung für ein Batteriemodul (2) verbessern kann. Ein Batteriepack (1) gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst ein Batteriemodul (2), ein Gehäuse (3), das das Batteriemodul (2) aufnimmt, und ein Kühlrohr (4), wobei das Gehäuse (3) eine Seitenplatte (32) umfasst, die entlang einer Seitenfläche des Batteriemoduls (2) angeordnet ist, die Seitenplatte (32) einen räumlichen Bereich (33) umfasst, der in einem Bereich ausgebildet ist, der sich von einem Einbaubereich eines an einer Außenfläche der Seitenplatte (32) eingebauten Aufprallabsorptionselements unterscheidet, und das Kühlrohr (4) in dem räumlichen Bereich (33) angeordnet ist. Daher ist das Batteriepack (1) gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung ein Batteriepack (1), bei dem die Klemme zum Befestigen des Kühlrohrs (4) und das Kühlrohr (4) weniger dazu neigen, mit dem Batteriemodul (2) in Eingriff zu kommen, selbst wenn das Batteriepack (1) einen Stoß von seiner Seite erhält.
Absstract of: DE102024118927A1
Es wird ein Verfahren zur Ermittlung eines Warnsignals angegeben, das charakteristisch für eine Fehlfunktion zumindest einer Energiespeicherzelle (1) ist, wobei die zumindest eine Energiespeicherzelle (1) einen ersten Endbereich (2) und einen zweiten Endbereich (3) umfasst und sich eine Haupterstreckungsrichtung (4) der zumindest einen Energiespeicherzelle (1) von dem ersten Endbereich (2) zu dem zweiten Endbereich (3) erstreckt, umfassend:- Bereitstellen einer Zustandsinformation, die charakteristisch für eine Ausdehnung des zweiten Endbereichs (3) in Richtung zumindest einer Detektionsvorrichtung (16) ist, wobei die Ausdehnung entlang der Haupterstreckungsrichtung (4) erfolgt, und- Ermitteln des Warnsignals in Abhängigkeit von der Zustandsinformation.Des Weiteren werden eine Steuervorrichtung, ein System, ein Fahrzeug, ein Computerprogramm und ein computerlesbares Speichermedium angegeben.
Absstract of: DE102024119153A1
Die Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung (26) zur Befüllung eines Batteriemoduls (10) mit einer Wärmeleitpaste (16), umfassend eine Begrenzungsstruktur (24), insbesondere zur Begrenzung der Ausbreitung der Wärmeleitpaste (16) in dem Batteriemodul (10), wobei die Begrenzungsstruktur (24) eine Speiseleitung (28) zur Einspeisung eines Fluids in die Begrenzungsstruktur (24) umfasst. Mithilfe der Hilfsvorrichtung (26) kann die Wärmeleitpaste (16) präzise und besonders einfach in einen Zielbereich (20) innerhalb des Batteriemoduls (10) eingebracht werden.
Absstract of: DE102024206345A1
Die Erfindung betrifft ein Elektrisch betriebenes Fahrzeug mit einem in Fahrzeugboden (3) verbauten Batteriesystem, in dessen Batteriegehäuse (5) Batteriezellen (7) angeordnet sind, wobei das Batteriegehäuse (5) bodenseitig einen Unterfahrschutz (11) aufweist, der die Batteriezellen (7) vor einem Einschlagereignis, bei dem ein Störkörper im Fahrbetrieb gegen den Unterfahrschutz (11) schlägt, oder vor einem Aufsetzereignis schützt, bei dem das Fahrzeug auf eine fahrbahnseitige Störkontur aufsetzt, wobei sich mit Überschreiten einer kritischen Lasteinwirkung im Einschlag- oder Aufsetzereignis eine Vorschädigung des Batteriesystems einstellt, die zu einem Langzeitschaden des Batteriesystems führt. Erfindungsgemäß ist für eine eindeutige Detektion der Vorschädigung infolge des Einschlag- oder Aufsetzereignisses eine Detektionseinheit (33) bereitgestellt, mittels der die Vorschädigung erfassbar ist.
Absstract of: DE102025120369A1
Eine bipolare Elektrode umfasst in einer Ebenen-Senkrechtenrichtung der Reihe nach: eine Positivelektroden-Kompositmaterialschicht (11); eine Positivelektroden-Stromsammelfolie (12); einen Zwischenfilm (13); eine Negativelektroden-Stromsammelfolie (14); und eine Negativelektroden-Kompositmaterialschicht (15). Sowohl die Positivelektroden-Stromsammelfolie (12) als auch die Negativelektroden-Stromsammelfolie (14) sind an dem Zwischenfilm (13) angebracht. Die Positivelektroden-Kompositmaterialschicht (11) ist an der Positivelektroden-Stromsammelfolie (12) angebracht. Die Negativelektroden-Kompositmaterialschicht (15) ist an der Negativelektroden-Stromsammelfolie (14) angebracht. Der Zwischenfilm (13) weist eine Leitfähigkeit auf. Die bipolare Elektrode ist derart konfiguriert, dass die Positivelektroden-Stromsammelfolie (12) und/oder die Negativelektroden-Stromsammelfolie (14) von dem Zwischenfilm (13) getrennt wird/werden, bevor der Zwischenfilm (13) bricht, wenn der Zwischenfilm (13) in einer Ebenenrichtung gestreckt wird.
Absstract of: DE102024117835A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrischen Verschalten von Batteriezellen (10, 20) eines Batteriemoduls. Ferner betrifft die Erfindung ein Batteriemodul sowie ein Produktionssystem. Das Verfahren weist die folgenden Schritte auf:- Verwenden von mehreren Batteriezellen (10, 20), wobei die jeweilige Batteriezelle (10, 20) einen bekannten zellindividuellen Zellinnenwiderstand aufweist,- Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen der jeweiligen Batteriezelle (10; 20) und einem dieser Batteriezelle (10; 20) zugeordneten elektrisch leitenden Zellverbinder (30) des Batteriemoduls, wobei das Herstellen der elektrischen Verbindung mittels eines Schweißverfahrens unter Ausbildung einer zellindividuellen Schweißnaht (41, 42) erfolgt, derart, dass ein durch die jeweilige Schweißnaht (41; 42) bedingter Übergangswiderstand abhängig von dem zellindividuellen Zellinnenwiderstand der Batteriezelle (10, 20) angepasst wird zum zumindest teilweisen Ausgleichen von Unterschieden zwischen den zellindividuellen Zellinnenwiderstände der mehreren Batteriezellen (10, 20).
Absstract of: DE102024119124A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul für ein Kraftfahrzeug mit einer Anzahl Batteriezellen (4), wobei eine Kühlanordnung (12) für die Batteriezellen (4) vorgesehen ist, die mindestens ein die Batteriezellen (4) zumindest teilweise umgebendes Schlauchorgan (6) aufweist, das ungefüllt montierbar ist und im montierten Zustand das mindestens eine Schlauchorgan (6) mit Kühlmittel (10) gefüllt ist, wobei im Montagezustand vorhandene Zwischenräume (16) mit einem aushärtbaren Schaummaterial (14) gefüllt sind, wobei im montierten Zustand die Batteriezellen (4) durch die Kühlanordnung (12) und das Schaummaterial (14) positionsgenau fixiert sind. Zudem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Batteriemoduls (2).
Absstract of: DE102025123176A1
Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anodenmischung bereitzustellen, die in der Lage ist, eine Anodenschicht zu erhalten, deren Volumenänderung aufgrund von Ladung und Entladung unterdrückt wird. Die vorliegende Erfindung erreicht das Ziel, indem sie eine Anodenmischung bereitstellt, die ein aktives Material für die Anode und einen Festelektrolyten umfasst, wobei die Anodenmischung als aktives Material für die Anode ein Sekundärpartikel umfasst, das eine Aggregation einer Mehrzahl von Primärpartikeln ist; das Primärpartikel ein Si-basiertes aktives Material ist, das ein Si-Element enthält; eine Partikelgröße D50 des Sekundärpartikels 2,5 µm oder mehr und weniger als 20 µm beträgt; und eine Partikelgröße D50des Festelektrolyten 0,05 µm oder mehr und weniger als 2,0 µm beträgt.
Absstract of: DE102024118931A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Lagerung eines Elektrodenwickels für Energiespeicher, umfassend die Verfahrensschritte:A) Bereitstellen eines Elektrodenwickels, der eine aufgewickelte Stromkollektorschicht und eine auf der Stromkollektorschicht aufgebrachte Elektrodenschicht umfasst, undB) Anlegen eines Druckelements umlaufend um den gesamten Umfang des Elektrodenwickels, wobei das Druckelement auf die Außenfläche des Elektrodenwickels einen Druck ausübt.Ein derartiges Verfahren für eine Lagerung eines Elektrodenwickels ist besonders dazu geeignet, eine verbiegende Verformung der Außenflächen des Elektrodenwickels während der Lagerung zu verhindern.
Absstract of: DE102024119236A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft β-H-freie Tetraalkylammonium-Salze von mit elektronenziehenden Gruppen substituierten Trifluorboraten sowie deren Verwendung in einer Elektrolytzusammensetzung. Sie betrifft insbesondere deren Verwendung in einer Elektrolytzusammensetzung in elektrochemischen Super- und Ultrakondensatoren, beispielsweise in Doppelschichtkondensatoren in Elektromotoren.
Absstract of: DE102024119132A1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Batteriezellstapel (100) umfassend: mehrere Batteriezelllagen (1), die jeweils mehrere nebeneinanderliegende Batteriezellen (1.1) umfassen, wobei die Batteriezelllagen (1) in einer Stapelrichtung (S) übereinanderliegend angeordnet sind, und mindestens eine Positionierleiste (2), die zwischen zwei benachbarten Batteriezelllagen (1) angeordnet ist, und die auf beiden in der Stapelrichtung (S) gegenüberliegenden Stapelseiten (S1, S2) jeweils eine der Anzahl von Batteriezellen (1.1) der an die jeweilige Stapelseite (S1, S2) angrenzenden Batteriezelllage (1) entsprechende Anzahl von Batteriezellaufnahmen (2.1) aufweist, in denen jeweils eine Batteriezelle (2.1) aufgenommen ist, wobei zwischen zwei benachbarten Batteriezelllagen (1) jeweils mindestens eine Positionierleiste (2) angeordnet ist. Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine Batterie (200) umfassend: ein Gehäuse (201), das eingerichtet ist, von einer Kühlflüssigkeit durchströmt zu werden, und einen erfindungsgemäßen Batteriezellstapel (100), der in dem Gehäuse (201) angeordnet ist, wobei durch die mindestens eine Positionierleiste (2) ein Einströmbereich (201.5) des Gehäuses (201) von einem Ausströmbereich (201.6) des Gehäuses (201) separiert ist.
Absstract of: DE102025126235A1
Verfahren und System zum Herstellen einer Festkörperbatterie, die in der Lage sind, eine Leistungsänderung zu steuern, wenn die Festkörperbatterie Feuchtigkeit und Sauerstoff ausgesetzt wird.
Absstract of: DE102025124750A1
Ein Hauptziel der vorliegenden Offenbarung ist es, einen Festkörperelektrolyten bereitzustellen, der in der Lage ist, den Anstieg des Batteriewiderstands zu unterdrücken. Die vorliegende Offenbarung erreicht dieses Ziel durch Bereitstellen eines Festkörperelektrolyten, dessen Bruchenergie, wenn er zu einem Pellet mit einer Länge in X-Achsenrichtung von 5 mm, einer Länge in Y-Achsenrichtung von 20 mm und einer Länge in Z-Achsenrichtung von 1 mm gebildet wird, bei einer Füllrate von 100% 6,0 * 103kJ/m3oder mehr und 21,4 * 103kJ/m3oder weniger beträgt.
Absstract of: DE102024118930A1
Eine Elektrodenanordnung für eine elektrochemische Feststoffzelle umfasst einen Zellstapel mit einer zwischen Stromabnehmern (11, 12) angeordneten laminierten Schichtenfolge (20). Die Schichtenfolge (20) umfasst eine Kathodenlage (21), eine Anodenlage (22) und eine Separatorlage (23), wobei die Separatorlage (23) einen Feststoffelektrolyten aufweist und mit der Kathodenlage (21) und der Anodenlage (22) laminiert ist. Die Kathodenlage (21) und die Anodenlage (22) sind jeweils mit einer Metalllage (30) laminiert. Zudem ist eine unter Druck reversibel verformbare Dichtung (40) zwischen den Stromabnehmern (11; 12) angeordnet und eingerichtet, die Schichtenfolge (20) abzudichten.
Absstract of: DE102025125151A1
Es sind Wärmebarrierebaugruppen zum Verwalten der Übertragung von Wärmeenergie innerhalb von Traktionsbatteriepacks bereitgestellt. Eine beispielhafte Wärmebarrierebaugruppe kann axial zwischen Batteriezellen eines Batteriearrays angeordnet sein und kann einen Wärmeunterdrückungsbehälter, der eine äußere Pouch und ein Wärmeunterdrückungsmittel aufweist, das freisetzbar innerhalb der äußeren Pouch zurückgehalten wird, und mindestens ein Zellexpansionskissen beinhalten, das sich entweder innerhalb oder außerhalb der äußeren Pouch befindet. Der Wärmeunterdrückungsbehälter kann dazu konfiguriert sein, das Wärmeunterdrückungsmittel freizusetzen, wenn eine Temperatur nahe der äußeren Pouch einen vordefinierten Temperaturschwellenwert überschreitet. Das Wärmeunterdrückungsmittel kann Partikel erfassen oder einfangen, die Batterieentlüftungsnebenprodukten zugeordnet sind, wodurch die Übertragung von Wärmeenergie auf nahegelegene Strukturen verwaltet oder sogar verhindert wird. Das Zellexpansionskissen kann dazu konfiguriert sein, Batteriezellkompressions- und - expansionskräfte aufzunehmen.
Absstract of: DE102025147553A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur bedarfsabhängigen Steuerung einer Kälteanlage für ein Elektrofahrzeug, wobei die aktivierte Kälteanlage zur Kühlung eines Innenraums des Elektrofahrzeugs und/oder einer Batterie des Elektrofahrzeugs vorgesehen ist. Das Verfahren umfasst die Schritte: im Falle einer aktivierten Kälteanlage des Elektrofahrzeugs, vor oder während eines aktuellen Abstellvorgangs des Elektrofahrzeugs Ermitteln (101), ob nach Beendigung des Abstellvorgangs ein externes Laden der Batterie erfolgt und/oder Ermitteln (102), ob nach Beendigung eines aktuellen externen Ladens der Batterie ein Fahrbetrieb des Elektrofahrzeugs erfolgt, und davon abhängiges Steuern (103) eines Abschaltens der aktivierten Kälteanlage, insbesondere eines Kompressors der Kälteanlage
Absstract of: DE102024206144A1
Es wird ein Verfahren zur Separation von Schichten eines Laminats bereitgestellt. In dem Verfahren wird ein Laminat bereitgestellt, das eine erste Schicht, die ein Metall aufweist, und eine zweite Schicht, die ein Bindermaterial aufweist, enthält oder daraus besteht, wobei das Bindermaterial die zweite Schicht mit der ersten Schicht verbindet. Im Bereich der ersten Schicht des Laminats wird mit mindestens einer Spule, die mit Wechselstrom aus einer elektrischen Spannungsquelle versorgt wird, ein magnetisches Wechselfeld erzeugt, um die erste Schicht des Laminats induktiv auf eine Temperatur zu erwärmen, die unterhalb der Schmelztemperatur der ersten Schicht des Laminats liegt, wobei dabei oder danach ein Separieren der zweiten Schicht von der ersten Schicht erfolgt. Hierbei wird die elektrische Spannungsquelle so eingestellt, dass sie die mindestens eine Spule mit Wechselstrom einer Oszillationsfrequenz im Bereich von ≥ 1 MHz versorgt. Ferner wird eine entsprechende Anlage zur Separation von Schichten eines Laminats bereitgestellt.
Absstract of: DE102024118829A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zellkontaktiersystem, durch das in einem Zell-Träger angeordnete elementare Speicherzellen miteinander in Serien- und/oder Parallelschaltungen zur Bildung eines Batteriemoduls und/oder Packs durch einen Stromsammler zu einem Pol hin elektrisch verschaltet sind, und ein aus Zellstapeln bzw. Zell-Stacks mit einem derartigen Zellkontaktiersystem aufgebautes Batteriesystem, das als Vorrichtung zur Abgabe sowie zur Einspeicherung elektrischer Energie vorgesehen ist.Um ein verbessertes Zellkontaktiersystem zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass der Stromsammler (4) als säulenartiger Abschnitt mit einer dem jeweiligen Zell-Träger (8) angepassten Form einer Querschnittsfläche in dem Zell-Träger (8) fixiert angeordnet und mit einem Teil-Zellkontaktiersystem (6) elektrisch verbunden ist.
Absstract of: DE102024002161A1
Die Erfindung betrifft einen Elektrodenstapel (1) für eine Batterieeinzelzelle, umfassend anodenseitige Stromableiter (5), die als Folien ausgebildet und an zumindest einer ihrer flächenmäßig größten Oberflächen mit dem Anodenmaterial (20) beschichtet sind; umfassend kathodenseitige Stromableiter (6), die als Folien ausgebildet und an zumindest einer ihrer flächenmäßig größten Oberflächen mit dem Kathodenmaterial (40) beschichtet sind; und Separatoren (3), welche zwischen dem Anodenmaterial (20) und dem Kathodenmaterial (40) angeordnet sind. Der erfindungsgemäße Elektrodenstapel ist dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Stromableiter (5, 6) perforiert ausgebildet sind. Ein solcher Elektrodenstapel (1) kann für eine Batterieeinzelzelle eingesetzt werden, von welchen mehrere eine Batterie ausbilden. Die Batterie lässt sich in einem Fahrzeug verwenden.
Nº publicación: DE102024206295A1 08/01/2026
Applicant:
VOLKSWAGEN AG [DE]
VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT
Absstract of: DE102024206295A1
Eine erfindungsgemäße Natrium-Ionen-Batteriezelle (1) weist eine Anode (8), gebildet aus einem Kohlenstoff, eine Kathode (10), die aus einem Material gebildet ist, das eine reversible Aufnahme und Abgabe von Natrium, insbesondere Natrium-Ionen, ermöglicht, und einen nicht-wässrigen Elektrolyten (14) auf, der zumindest ein Lösungsmittel, zumindest ein Natriumsalz, ein Additiv A, ein Additiv B und ein Additiv C enthält. Das Additiv A enthält eine halogenierte zyklische Carbonatverbindung, die ausgewählt ist aus einer Gruppe enthaltend Fluoroethylen-Carbonat (FEC), Difluoroethylen-Carbonat (DFEC) und Chloroethylen-Carbonat (CIEC). Das Additiv B enthält eine Phosphorverbindung, die aus einer Gruppe ausgewählt ist bestehend aus Tris(trimethylsilyl)-Phosphit (TMSPi), Tri(hexafluoro-iso-propyl)-Phosphat (HFiP), Tripropargyl-Phosphat (TPP) und Tris(pentafluorophenyl)-Phospin (TPFPP). Das Additiv C ist durch Monofluorophosphat (Na2PO3F) und/oder MPO2F2, M ausgewählt aus den Alkalimetallen, gebildet.