Absstract of: FR3165455A1
La présente invention concerne un procédé de recyclage d’une encre d’enduction pour électrode de batterie au lithium comprenant un mélange dans un solvant organique d’un matériau actif de cathode à base d’oxydes métalliques et de lithium, d’un liant et d’un conducteur électronique. Le recyclage est réalisé notamment par lixiviation en présence d’une solution aqueuse d’acide sulfurique suivie d’une étape de coprécipitation des sulfates métalliques du matériau actif de cathode contenus dans le lixiviat. Le précipitât obtenu peut être ensuite être traité pour être utilisé comme matière première pour le raffinage de sel de sulfate de grade batterie.
Absstract of: FR3165490A1
Dispositif de dissipation thermique, notamment pour véhicule automobile, ledit dispositif comprenant un caloduc (10) configuré pour un échange thermique entre, d’une part, une source chaude comprenant un organe électrique (14), et, d’autre part, une source froide (16), ledit dispositif comprenant en outre un premier organe d’interface thermique (18) présentant une première surface d’échange de chaleur en contact avec ledit caloduc (10) et une deuxième surface d’échange de chaleur, destinée à venir en contact avec l’une desdites sources chaude ou froide pour un échange thermique entre ledit caloduc (10) et ladite source chaude ou froide par l’intermédiaire dudit premier organe d’interface thermique (18), ledit dispositif étant configuré pour appliquer un effort (F) entre ledit caloduc (10) et ledit premier organe d’interface thermique (18). Figure pour l’abrégé : Figure 10
Absstract of: FR3165493A1
1. Dispositif de dissipation thermique, notamment pour véhicule automobile, ledit dispositif comprenant un caloduc (10) configuré pour un échange thermique entre, d’une part, une source chaude comprenant un organe électrique (14), et, d’autre part, une source froide (16), ledit dispositif comprenant en outre un organe d’interface thermique (18), dit froid, destiné à établir une relation d’échange thermique entre ledit caloduc (10) et ladite source froide (16), et/ou un organe d’interface thermique (20), dit chaud, destiné à établir une relation d’échange thermique entre ledit caloduc (10) et ladite source chaude (12), ledit caloduc (10) étant rectiligne. Figure pour l’abrégé : Figure 10
Absstract of: FR3165492A1
Dispositif de dissipation thermique, notamment pour véhicule automobile, ledit dispositif comprenant un caloduc (10) configuré pour un échange thermique entre, d’une part, une source chaude comprenant un organe électrique (14), et, d’autre part, une source froide (16), ledit dispositif comprenant en outre un premier organe d’interface thermique (18) présentant une première surface d’échange de chaleur en contact avec ledit caloduc (10) et une deuxième surface d’échange de chaleur, destinée à venir en contact avec l’une desdites sources chaude ou froide pour un échange thermique entre ledit caloduc (10) et ladite source chaude ou froide par l’intermédiaire dudit premier organe d’interface thermique (18), ledit dispositif étant configuré pour appliquer un effort élastique (F) entre ledit caloduc (10) et ledit premier organe d’interface thermique (18). Figure pour l’abrégé : Figure 10
Absstract of: DE102024207564A1
Um ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein batterieelektrisches Kraftfahrzeug, bereitzustellen, bei welchem Wärmequellen für die Temperierung des Fahrzeuginnenraumes und der Antriebsbatterie effizienter genutzt und die Herstellungskosten reduziert werden, wird ein Kraftfahrzeug (100), insbesondere ein batterieelektrisches Kraftfahrzeug (10), umfassend eine Antriebsbatterie (11), einen Fahrzeuginnenraum (12), und einen Kühlkreislauf (200) vorgeschlagen, wobei der Kühlkreislauf (200) zur Temperierung der Antriebsbatterie (11) und des Fahrzeuginnenraumes (12) ausgebildet ist, wobei der Kühlkreislauf (200) einen Batteriewärmetauscher (13), einen Innenraumwärmetauscher (13), einen Chiller (15), eine erste Wärmequelle (16) und eine erste Stelleinrichtung (17) aufweist, wobei vorgesehen ist, dass der Kühlkreislauf (200) mittels der ersten Stelleinrichtung (17) derart schaltbar ist, dass die erste Wärmequelle (16) wahlweise zur selektiven oder gemeinsamen Erwärmung des Fahrzeuginnenraumes (12) und der Antriebsbatterie (11) nutzbar ist.
Absstract of: DE102025131099A1
Ein Kraftfahrzeugbatteriesystem für elektrifizierte Fahrzeuge wird dargestellt. Das System beinhaltet eine Traktionsbatterie mit Arrays, die in Kühlfluid eingetaucht sind, und eine Pumpe, die das Fluid zirkuliert. Die Pumpe beinhaltet einen Schaltkreis, der dazu konfiguriert ist, einen Stromfluss durch das Kühlfluid von der Traktionsbatterie zu dem Schaltkreis zu detektieren, der eine Fluidverunreinigung oder Isolationsfehler angibt. Dieser Schaltkreis kann entweder mit Hoch- oder Niederspannungspumpen gekoppelt sein. Ein Batterieverwaltungssystem empfängt Daten von dem Schaltkreis, meldet Verunreinigungsgrade und kann Reaktionen auslösen, die Deaktivieren von Arrays oder Einstellen von Laderaten beinhalten.
Absstract of: DE102024207643A1
Die vorliegend Erfindung betrifft eine Batterie (1) mit einem Gehäuse (2), wobei die Batterie innerhalb des Gehäuses mindestens ein Stackpaar (3) aufweist, wobei ein Stackpaar (3) mindestens zwei Stacks (4A, 4B) aufweist, wobei die Stacks jeweils mindestens ein Anodenblatt (5), mindestens ein Kathodenblatt (6) und jeweils einen das Anodenblatt und das Kathodenblatt trennenden Separator (7) aufweisen, wobei die Stacks jeweils eine Breite (B), eine Länge (L) und eine Höhe (H) aufweisen, wobei die Stacks eines Stackpaares in einer gemeinsamen Ebene (E) angeordnet sind, wobei die gemeinsame Ebene durch die Breite und die Länge der Stacks des jeweiligen Stackpaares aufgespannt wird und wobei zwischen den Stacks eines Stackpaares ein Gaskanal (8) vorliegt.
Absstract of: DE102024122666A1
Es wird ein Thermoisolationsfluidkreislauf (1), vorzugsweise eines Kraftfahrzeugs (100), vorgeschlagen, wobei der Thermoisolationsfluidkreislauf (1) einen Filter (2) zum Filtrieren eines Thermoisolationsfluides aufweist, wobei der Thermoisolationsfluidkreislauf (1) einen, in einer Strömungsrichtung des Thermoisolationsfluides stromabwärts des Filters (2) angeordneten, abgehenden Leitungsstrang (4) und einen, stromaufwärts des Filters (2) angeordneten, eingehenden Leitungsstrang (3) aufweist, wobei im eingehenden Leitungsstrang (3) ein erstes Absperrventil (5) und zwischen dem ersten Absperrventil (5) und dem Filter (2) ein erster Schnellverschluss (6) angeordnet sind und im abgehenden Leitungsstrang (4) ein zweites Absperrventil (7) sowie zwischen dem zweiten Absperrventil (7) und dem Filter (2) ein zweiter Schnellverschluss (8) angeordnet sind. Ferner werden ein Kraftfahrzeug (100) sowie ein Verfahren zum Warten eines Kraftfahrzeugs (100) vorgeschlagen.
Absstract of: DE102024122397A1
Gezeigt wird ein Verfahren zur Herstellung eines Separators für elektrochemische Elemente, umfassend die folgenden Schritte A bis F: A - Bereitstellen einer wässrigen Suspension umfassend fibrillierbare Fasern regenerierter Cellulose, B - Fibrillieren der fibrillierbaren Fasern regenerierter Cellulose in der wässrigen Suspension aus Schritt A durch Mahlen auf einen Mahlgrad von mindestens 80°SR und höchstens 92°SR, C - Bereitstellen der wässrigen Suspension aus Schritt B in einem Stoffauflauf einer Langsiebpapiermaschine, D - Entleeren der wässrigen Suspension aus Schritt C aus dem Stoffauflauf auf ein umlaufendes Sieb der Langsiebpapiermaschine, wobei die Umlaufgeschwindigkeit des Siebs mindestens 0,0% und höchstens 4,0% höher ist als die genannte Geschwindigkeit, mit der die wässrige Suspension aus dem Stoffauflauf fließt, E - Entwässern der Faserbahn, und F - Kalandrieren der Faserbahn in einem speziell ausgebildeten Kalander. Der auf diese Weise hergestellte Separator porositätskompensierte EC/DMC-Saughöhe in Querrichtungh∞1−ρ1,50von mindestens 8,0 mm.
Absstract of: DE102024002561A1
Die Erfindung betrifft ein Zellmodul (Z) für einen elektrischen Energiespeicher mit einer Mehrzahl mittels einer Zellkontaktiereinheit (3) elektrisch verschalteter Einzelzellen (1), wobei zwischen zwei vorgegebenen Reihen (R1, R2) von Einzelzellen (1) jeweils ein Zwischenzellkühler (2) mit den Einzelzellen (1) der beiden Reihen (R1, R2) stoffschlüssig verbunden ist und die Reihen (R1, R2) mit dem Zwischenzellkühler (2) eine Zellreiheneinheit (Z1, Z2) bilden. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass zwischen zwei Zellreiheneinheiten (Z1, Z2) eine Montagefinne (4) angeordnet ist, welche an einer Schmalseite in vorgegebenen Abständen zueinander angeordnete und in Richtung einer Hochachse verlaufende Zuglaschen (4.1) aufweist, wobei die Montagefinne (4) mit den Einzelzellen (1) einer jeweiligen Reihe (R1, R2) der beiden Zellreiheneinheiten (Z1, Z2) stoffschlüssig verbunden ist.
Absstract of: DE102024207508A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines automatisiert zumindest teilweise elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugs (1) mittels einer elektronischen Recheneinrichtung (4, 5), mit den Schritten: Erfassen eines aktuellen Gesundheitszustands (8) eines elektrischen Energiespeichers (3) des Kraftfahrzeugs (1); Erfassen einer aktuellen Ansteuerung einer automatisiert betriebenen fahrdynamischen Einrichtung (6) des Kraftfahrzeugs (1); und Adaptieren der Ansteuerung in Abhängigkeit von dem aktuellen Gesundheitszustand (8). Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Durchführen eines Flottenmanagements, ein Computerprogrammprodukt sowie eine elektronische Recheneinrichtung.
Absstract of: DE102024207514A1
Es werden ein Verfahren und eine Anlage zur mechanochemischen Synthese eines Festelektrolyten bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein kontinuierliches Zuführen von einem homogenen Eduktgemisch, das sich zur Herstellung eines Festelektrolyten eignet, zu einer Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Beanspruchen und ein kontinuierliches mechanisches Beanspruchen des homogenen Eduktgemischs in besagter Vorrichtung, sodass das homogene Eduktgemisch über eine chemische Reaktion, die durch das kontinuierliche mechanische Beanspruchen hervorgerufen wird, kontinuierlich in einen Festelektrolyten umgewandelt wird. Die Anlage ist zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens konfiguriert.
Absstract of: DE102025124043A1
Eine Batterie umfasst: einen Elektrodenstapel, der die Form einer rechteckigen Platte besitzt und in dem ein Positivelektroden-Stromkollektor, ein Positivelektroden-Aktivmaterial, ein Festelektrolyt, ein Negativelektroden-Aktivmaterial und ein Negativelektroden-Stromkollektor gestapelt sind; und ein Batterie-Gehäuse, in dem der Elektrodenstapel aufgenommen ist. Das Batterie-Gehäuse umfasst einen Gehäusekörper, der ein röhrenförmiger Rahmen ist und der rechteckige Öffnungsabschnitte besitzt, wobei die Öffnungsabschnitte an zwei einander zugewandten Oberflächen des Gehäusekörpers angeordnet sind, und Deckelkörper, die die Öffnungsabschnitte abdichten; und der Elektrodenstapel umfasst einen abgeschrägten Abschnitt, wo wenigstens einige von mehreren Eckenabschnitten, die an einem Endabschnitt in einer Richtung, in der die Öffnungsabschnitte einander zugewandt sind, des Elektrodenstapels angeordnet sind, abgeschrägt sind.
Absstract of: DE102024002554A1
Die Erfindung betrifft einen Schichtaufbau (1) für eine Festkörperbatterie mit einem Kathodenaktivmaterial (2), einem Festelektrolyt (6) und einer Anode (3), welche eine dem Festelektrolyt (6) zugewandte amorphe Silber-Kohlenstoff-Grundierung (5) und einen Ableiter (4) aufweist, wobei zwischen der Silber-Kohlenstoff-Grundierung (5) und dem Festkörperelektrolyt (6) eine Metallschicht (7) angeordnet ist. Der erfindungsgemäße Schichtaufbau ist dadurch gekennzeichnet, dass der Festelektrolyt (6) als sulfidisch kristalliner Festelektrolyt (6) ausgebildet ist.
Absstract of: DE102024122675A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft ein System (100) zum Abtransport von Energiespeichern, umfassend:- einen Sicherheitsraum (110), wobei sich im Sicherheitsraum (110) ein erster Bereich (A), ein zweiter Bereich (B) und ein dritter Bereich (C) befinden, wobei der erste Bereich (A) für einen Werkstückträger mit wenigstens einem Energiespeicher vorgesehen ist, wobei der zweite Bereich (B) für eine Aufnahmevorrichtung für den wenigstens einen Energiespeicher vorgesehen ist, und wobei der dritte Bereich (C) für eine Brandlöschvorrichtung für den wenigstens einen Energiespeicher vorgesehen ist;- eine Transportvorrichtung (120), die eingerichtet ist, um den wenigstens einen Energiespeicher zwischen dem ersten Bereich (A), dem zweiten Bereich (B) und dem dritten Bereich (C) zu transportieren; und- wenigstens ein Portal (130A, 130B, 130C) zum Sicherheitsraum (110), wobei das wenigstens eine Portal (130A, 130B, 130C) konfiguriert ist, damit der Werkstückträger mit dem wenigstens einen Energiespeicher von außerhalb des Sicherheitsraums (110) in den ersten Bereich (A) bewegbar ist.
Absstract of: DE102024002552A1
Die Erfindung zeigt eine Batterie (10) für ein Kraftfahrzeug mit mehreren Batterieeinheiten (12) die über eine Stromschiene (20) miteinander verschaltet sind und jeweils eine Überwachungseinheit (14) aufweisen und die Überwachungseinheiten (14) miteinander und mit einem Batteriemanagementsystem (16) über eine Kettenschaltung (18) verbunden sind, wobei die Stromschiene (20) wenigstens ein Verbindungselement (22) für die Kettenschaltung (18) aufweist, über welches zwei Überwachungseinheiten (14) mittels der Stromschiene (20) für die Kettenschaltung (18) verbunden sind, wobei ein erstes Leitungselement (24) der ersten der zwei Überwachungseinheiten (14) mit einem ersten Ende (26) des Verbindungselements (22) und ein zweites Leitungselement (28) der zweiten der zwei Überwachungseinheiten (14) mit einem zweiten Ende (30) des Verbindungselements (22) verschweißt sind, sodass die beiden Leitungselemente (24, 28) und das Verbindungselement einen Teil (32) der Kettenschaltung (18) bilden. Ferner zeigt die Erfindung eine Verfahren zur Herstellung einer Batterie (10) sowie ein Kraftfahrzeug.
Absstract of: DE102025131588A1
Ein Batteriepack weist eine Speicherbatterie, mehrere Schalter, eine Spannungserfassungsschaltung und eine Diagnoseschaltung auf. Die Speicherbatterie weist mehrere in Reihe geschaltete Batteriezellen auf. Die Schalter entsprechen den jeweiligen Batteriezellen und sind jeweils in einem ersten Parallelpfad einer entsprechenden Batteriezelle vorgesehen. Die Spannungserfassungsschaltung ist so konfiguriert, dass sie die jeweiligen Spannungen über den Schaltern als mehrere Zellspannungen erfasst, die den jeweiligen Batteriezellen entsprechen. Die Diagnoseschaltung ist so konfiguriert, dass sie einen oder mehrere der Schalter in einem vorbestimmten Zeitraum in einen eingeschalteten Zustand versetzt, und so konfiguriert, dass sie einen Diagnoseprozess auf der Grundlage eines Erfassungsergebnisses der Spannungserfassungsschaltung vor dem vorbestimmten Zeitraum und eines Erfassungsergebnisses der Spannungserfassungsschaltung nach dem vorbestimmten Zeitraum durchführt.
Absstract of: DE102025116290A1
Ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls, das einen Innenraum und einen in dem Innenraum untergebrachten Elektrodenstapel umfasst. Das Verfahren umfasst das Starten der Einspritzung einer Elektrolytlösung in den Innenraum und das Bestimmen eines Imprägnierungszustands der Elektrolytlösung in dem Elektrodenstapel auf Basis einer relativen Beziehung zwischen Lasten an einer Vielzahl von voneinander beabstandeten Positionen in dem Batteriemodul. Diese Konfiguration ermöglicht es, das Verfahren zur Herstellung des Batteriemoduls bereitzustellen, mit dem der Imprägnierungszustand der Elektrolytlösung in der Elektrode bestimmt werden kann.
Absstract of: DE102024122626A1
Eine Heizungsvorrichtung (20) eines Hochvolt-Energiespeichers (10) eines zumindest teilweise elektrisch angetriebenen Fahrzeugs hat eine elektrische Schwingkreis-Schaltung (22), die mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) zu einem Schwingkreis (21) verbindbar ist, und wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28), die dazu ausgelegt ist, in einem geöffneten Zustand wenigstens eine Hochvolt-Komponente (12) des Fahrzeugs elektrisch vom Hochvolt-Energiespeicher (10) und von der Schwingkreis-Schaltung (22) zu trennen. Die wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28) ist im geöffneten Zustand, wenn die Schwingkreis-Schaltung (22) elektrisch mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) verbunden ist. Außerdem umfasst die Heizungsvorrichtung eine Steuereinheit (30), die dazu ausgelegt ist, die wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28) bei Betrieb der Heizungsvorrichtung (20) in den geöffneten Zustand zu überführen. Zum Betrieb der Heizungsvorrichtung (20) werden die Hochvolt-Komponenten (12) werden elektrisch vom Hochvolt-Energiespeicher (10) getrennt und die Schwingkreis-Schaltung (22) elektrisch mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) verbunden, um den Schwingkreis zu betreiben.
Absstract of: DE102024002555A1
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, umfassend einen durch Li-Ionen Zellen (16a - 16e) gespeisten elektrischen Antriebsmotor (10) und eine Steuerung (12), die eine Ladeschaltung (14) mit einem Schnelllademodus für die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) aufweist, wobei die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) in einem Batteriegehäuse (20) angeordnet sind. Gemäß der Erfindung ist in dem Batteriegehäuse (20) ein flüssiges Immersionsmedium (24) angeordnet, welches die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) zumindest teilweise umgibt. In Verbindung mit dem Immersionsmedium (24) ist ein Ultraschallgenerator (38a - 38e) angeordnet, welcher mit der elektrischen Steuerung (12) verbunden ist. Das Kraftfahrzeug weist eine Kühleinrichtung (32) für das Immersionsmedium (24) aufweist und die elektrische Steuerung (12) ist ausgebildet ist, den Ultraschallgenerator (38a - 38e) zumindest im Schnellademodus zumindest zeitweise zu aktivieren. Die Erfindung ermöglicht eine schnellere und schonendere Ladung von Li-Ionen Akkus in Kraftfahrzeugen.
Absstract of: DE102024122619A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum passgenauen Aufstapeln von Plattenelementen zu einem Stack, mit dem eine höchstmögliche Stapelgeschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Genauigkeit der Ablage unter Vermeidung von Beschädigungen der Plattenelemente erreicht werden kann. Erreicht wird das durch taktweises Zuführen einer Folge von einzelnen Plattenelementen (10) auf einem Transportband (11, 11') aus mindestens einer Richtung zu einer Aufstapelvorrichtung (13) bis zu einer Entnahmeposition unmittelbar vor der Aufstapelvorrichtung (13); Greifen des Plattenelementes (10) in der Entnahmeposition mit einem an einem Mehrachsenportal (16) befindlichen Greifer (15; 15') und Fixieren des Plattenelementes (10) am Greifer (15, 15'), der am Mehrachsenportal (16) in X-Y-Z-Richtung bewegbar sowie im Phi-Winkel um seine Z-Achse drehbar ist; Vorbeifahren des Greifers (15, 15') mit dem gegriffenen Plattenelement (10) an einer Kamera (17), wobei die aktuelle Abweichung des gegriffenen Plattenelementes (10) von einer Solllage in X-Y-Richtung sowie die aktuelle Abweichung der Phi-Winkellage ermittelt und die nötigen Korrekturbewegungen des jeweiligen Greifers (15, 15') in X-Y-Richtung und der Phi-Winkellage für das exakte Ausrichten des gegriffenen Plattenelementes (10) in Bezug auf eine Solllage berechnet werden; Lagekorrektur des gegriffenen Plattenelementes (10) entsprechend der berechneten Korrekturbewegungen während der Weiterfahrt des Greifers (15, 15') und anschließendes lageger
Absstract of: DE102024122921A1
Die Erfindung betrifft eine Batterie (10) zum Bereitstellen einer elektrischen Antriebsenergie für ein zumindest teilweise elektrisch angetriebenes Kraftfahrzeug (48), wobei die Batterie (10) zumindest ein Batteriemodul (14) mit einer Vielzahl an Batteriezellen (16) umfasst. In dem Batteriemodul (14) ist zumindest eine der Batteriezellen (16) durch eine Messzelle (18) ersetzt, welche ein Gehäuse (24) und eine in einem Innenraum des Gehäuses (24) angeordnete Sensorik mit einem oder mehreren Sensoren (30) zum Überwachen zumindest eines Betriebsparameters der Batterie (10) aufweist. Das Gehäuse (24) der Messzelle (18) weist elektrische Anschlussstellen (22) auf, wobei die Messzelle (18) durch elektrische Kontaktierung der Anschlussstellen (22) elektrisch, insbesondere in Reihe, mit den Batteriezellen (16) des Batteriemoduls (14) verschaltet ist, ohne einen Stromkreislauf der Batterie (10) im laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Absstract of: DE102024122509A1
Die Erfindung betrifft eine Energiespeichervorrichtung (1) zur Speicherung elektrischer Energie für ein Kraftfahrzeug (14), umfassend mehrere stapelartig angeordnete Speicherzellen (3), vorzugsweise prismatische Speicherzellen (3). Zwischen zwei benachbarten Speicherzellen (3) ist jeweils eine Zellzwischenlage (2) angeordnet. Die Zellzwischenlage weist einen Abstandshalter (4) und ein Kompressionselement (5), vorzugsweise ein Kompressionspad, auf, wobei der Abstandshalter (4) im Vergleich zum Kompressionselement (5) eine größere Wärmeleitfähigkeit und eine geringere Kompressibilität aufweist. Das Kompressionselement (5) ist relativ zum Abstandshalter (4) derart dimensioniert und angeordnet, dass mindestens eine Seite (6) des Abstandshalters (4), die einer der zwei benachbarten Speicherzellen (3) zugewandt ist, vollständig von dem Kompressionselement (5) überdeckt ist. Die Erfindung betrifft weiter ein Kraftfahrzeug (14) umfassend eine solche Energiespeichervorrichtung (1).
Absstract of: DE102024002594A1
Die Erfindung betrifft eine Zellüberwachungsvorrichtung (1) für eine Batterie (2), aufweisend eine Zellüberwachungseinheit (3) zur Überwachung von Batteriezellen (4) der Batterie (2). Erfindungsgemäß weist die Zellüberwachungsvorrichtung (1) zudem einen Aufnahmerahmen (5) für die Zellüberwachungseinheit (3) auf, der zur Aufnahme und zur elektrischen Kontaktierung der Zellüberwachungseinheit (3) ausgebildet ist, wobei der Aufnahmerahmen (5) und die Zellüberwachungseinheit (3) zueinander korrespondierende Steckereinheiten (7, 6) zum elektrischen Kontaktieren der Zellüberwachungseinheit (3) mit dem Aufnahmerahmen (5) durch Einstecken der Zellüberwachungseinheit (3) mit ihrer Steckereinheit (6) in die Steckereinheit (7) des Aufnahmerahmens (5) aufweisen, und wobei der Aufnahmerahmen (5) mit seiner Steckereinheit (7) elektrisch leitfähig verbundene Anschlusskontakte (8) zur elektrisch leitfähigen Verbindung mit Zellpolen und/oder Zellverbindern der Batterie (2) aufweist. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Batterie (2) mit einer solchen Zellüberwachungsvorrichtung (1).
Nº publicación: DE102024122351A1 12/02/2026
Applicant:
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG [DE]
Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Absstract of: DE102024122351A1
Eine Batteriebaugruppe für eine Traktionsbatterie eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs weist mindestens eine Batteriezelle und eine Hülse auf. Die Hülse umgibt die Batteriezelle in Umfangsrichtung im Wesentlichen geschlossen an wenigstens einem Querschnitt der Batteriezelle. Die Hülse weist nach innen weisende Vorsprünge auf, mit denen die Hülse an der Batteriezelle anliegen kann, um verbleibende Bereiche der Hülse in einem definierten Abstand von der Batteriezelle zu halten, um einen Strömungskanal für ein Fluid zu definieren.