Absstract of: DE102024208592A1
Ein Verfahren (100) zum Erstbefüllen oder Inertisieren eines Brennstoffzellensystems (2) mit Wasserstoffgas (34) umfasst, wenigstens eine Temperatur (T) an oder in dem Brennstoffzellensystem (2) zu messen; die wenigstens eine gemessene Temperatur (T) mit wenigstens einem vorgegebenen Temperatur-Schwellenwert (TS) zu vergleichen; wenn die wenigstens eine gemessenen Temperatur (T) gleich oder größer als der wenigstens eine vorgegebene Temperatur-Schwellenwert (TS) ist: das Brennstoffzellensystem (2) mit Wasserstoffgas (34) zu befüllen oder zu inertisieren, und wenn die wenigstens eine gemessenen Temperatur (T) kleiner als der wenigstens eine vorgegebene Temperatur-Schwellenwert (TS) ist: Starten einer Aufheizroutine (200), um das Brennstoffzellensystem (2) aufzuheizen; und nach dem Abschluss der Aufheizroutine (200) das Brennstoffzellensystem (2) mit Wasserstoffgas (34) zu befüllen oder zu inertisieren.
Absstract of: DE102024208704A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wasserstoff-Teilsystems (110) eines Brennstoffzellensystems (100), das als ein Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellensystem ausgeführt ist. Das Verfahren umfasst ein Einlesen von Sensorsignalen (105) über eine Schnittstelle (121) von Sensoreinrichtungen (101, 102, 103) des Brennstoffzellensystems (100). Die Sensorsignale (105) repräsentieren aktuelle Messwerte physikochemischer Betriebsbedingungen des Brennstoffzellensystems (100). Das Verfahren umfasst ein Anwenden einer Betriebsvorschrift (123) auf die Messwerte, um Soll-Betriebsgrößen (125) des Wasserstoff-Teilsystems (110) zu bestimmen. Die Betriebsvorschrift (123) umfasst für das Wasserstoff-Teilsystem (110) ermittelte Randbedingungen, die einen Mindest-Wasserstoffpartialdruck an einem Anodenaustritt, eine Mindest-Gasgeschwindigkeit im Bereich eines Strömungsfeldes einer Anode, einen minimalen Anodendruck und einen maximalen Anodendruck umfassen. Das Verfahren umfasst ein Erzeugen eines Steuersignals (127) unter Verwendung der bestimmten Soll-Betriebsgrößen (125). Das Steuersignal (127) umfasst Vorgabewerte für mittels Stelleinrichtungen (112, 114) des Wasserstoff-Teilsystems (110) abhängig von den Soll-Betriebsgrößen (125) einstellbare Stellgrößen. Das Verfahren umfasst ein Bereitstellen des Steuersignals (127) zur Ausgabe über eine Schnittstelle (121) an die Stelleinrichtungen (112, 114), um das Wasserstoff-Teilsystem (110) zu betreiben.
Absstract of: DE102024126157A1
Die Erfindung betrifft eine Membranplatte (12) für einen Membranstapel (9) eines Luftbefeuchters (1) einer Brennstoffzelle zum Befeuchten eines trockenen Zuluftstroms (2) mittels eines feuchten Abluftstroms (3), wobei die Membranplatte (12) zwei Membranen (11), die für Feuchtigkeit durchlässig und für Luft undurchlässig sind und die in einer Stapelrichtung (S) aufeinanderfolgen, und einen Abstandshalter (13) aufweist, der in der Stapelrichtung (S) zwischen den beiden Membranen (11) angeordnet ist, derart, dass die beiden Membranen (11) in der Stapelrichtung (S) voneinander beabstandet sind und einen Abluftpfad (AP) begrenzen, der in der Stapelrichtung (S) zwischen den beiden Membranen (11) ausgebildet ist und sich quer zur Stapelrichtung (S) erstreckt, wobei die beiden Membranen (11) jeweils mittels einer geschlossen umlaufenden Stoffschlussverbindung (15) am Abstandshalter (13) befestigt sind, wobei der Abstandshalter (13) zum Erzeugen des Membranstapels (9) in der Stapelrichtung (S) stapelbar konfiguriert ist, derart, dass im Membranstapel (9) bei zwei in der Stapelrichtung (S) benachbarten Membranplatten (12) die Abstandshalter (13) der beiden Membranplatten (12) unmittelbar aneinander anliegen und zwischen sich einen der Zuluftpfade (ZP) ausbilden, der durch je eine der Membranen (11) der beiden Membranplatten (12) begrenzt ist.
Absstract of: DE102024208593A1
Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100), aufweisend:- Messen (110), durch einen Stromsensor (10), eines Stroms (I), der von einem Brennstoffzellensystem (100) erzeugt wird,- Messen (120), durch einen Drucksensor (20), eines Gesamtdrucks (p_ges) an einem Kathodenausgang (51) einer Kathode (50) des Brennstoffzellensystems (100),- Messen (130), durch einen Luftmassenstromsensor (30), eines Luftmassenstroms (m_dot), der in die Kathode (50) eintritt,- Messen (140), durch einen Temperatursensor (40), einer Temperatur (T) eines Kühlmittels, welches zum Kühlen des Brennstoffzellensystems (100) eingerichtet ist,- Berechnen (150), durch ein Modell, welches in einer Steuereinheit (FCCU) des Brennstoffzellensystems (100) gespeichert ist, eines Sauerstoffpartialdrucks (p_O2) am Kathodenausgang (51) in Abhängigkeit von dem Strom (I), dem Gesamtdruck (p_ges), dem Luftmassenstrom (m_dot) und der Temperatur (T), und/oder- Betreiben (160), durch die Steuereinheit (FCCU), des Brennstoffzellensystems (100) in Abhängigkeit von dem berechneten Sauerstoffpartialdruck (p_O2).Weiterhin betrifft die Erfindung ein Brennstoffzellensystem, ein Computerprogrammprodukt, einen computerlesbaren Datenträger, eine Steuereinheit (FCCU) und ein System (200).
Absstract of: DE102025106361A1
Eine Membran-Elektroden-Einheit (MEA) für eine Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzelle wird durch Auftragen einer Elektrodenaufschlämmung auf eine Trennfolie zur Bildung einer Elektrodenschicht, Bereitstellen einer Elektrolytmembran, die ein mit Phosphorsäure dotiertes Substrat umfasst, und Transferieren der Elektrodenschicht zur Erzeugung einer katalysatorbeschichteten Membran (CCM) hergestellt. Die Elektrodenaufschlämmung enthält einen Katalysator, ein Ionomer/Ionomere und ein Lösungsmittel bei einem Feststoffgehalt von etwa 10-15 Gewichts-%. Die Trennfolie, die Polyimid umfasst und etwa 30-80 µm dick ist, ermöglicht eine gleichmäßige Beschichtung und einen gleichmäßigen Transfer. Die resultierende Elektrolytmembran die etwa 40-50 µm dick ist, ist mit etwa 5-9 mg/cm2Phosphorsäure dotiert und schließt ein kohlenwasserstoffbasiertes Polymersubstrat ein. Die fertige MEA weist einen Hochfrequenzwiderstand von etwa 100 mΩ·cm2oder weniger auf.
Absstract of: DE102024208688A1
Die Erfindung betrifft einen elektrochemischen Wandler (1) mit wenigstens zwei Zellen (2), die jeweils zumindest eine Bipolarplatte aufweisen und übereinandergestapelt angeordnet sind, aufweisend:- zumindest einen Fluidverteilbereich (3) an jeder Bipolarplatte, wobei die Fluidverteilbereiche (3) der Biopolarplatten der Zellen (2) zur Bildung einer Sammelleitung (4) fluidtechnisch miteinander verbunden sind, wobei die Sammelleitung (4) einen konstanten Strömungsquerschnitt aufweist,- zumindest ein in die Sammelleitung (4) einsetzbares Einlegeelement (5), mit dem der Strömungsquerschnitt der Sammelleitung (4) zumindest abschnittsweise veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegeelement (5) als Keil ausgebildet ist, wobei eine Längsseite des Keils (6) nicht-linear ausgestaltet ist.Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren (100) zur Veränderung des Querschnitts des Einlegeelements (5) eines elektrochemischen Wandlers (1).
Absstract of: DE102024208690A1
Die Erfindung betrifft eine Baugruppe (100) zur katalytischen Umsetzung von jeweils zwei Fluiden in elektrochemischen Zellenvorrichtungen (10), bevorzugt Brennstoffzellenvorrichtungen (10), aufweisend einen ersten Reaktor (22) für eine endotherme katalytische Umsetzung von einem ersten Fluid, einen zweiten Reaktor (26) für eine exotherme katalytische Umsetzung von einem zweiten Fluid. Es wird vorgeschlagen, dass der erste Reaktor (22) und der zweite Reaktor (26) in der Baugruppe (100) integriert und thermisch miteinander gekoppelt sind.
Absstract of: DE102024208530A1
Die Erfindung betrifft einen Filter (100) zur Reinigung eines Fluids in einer elektrochemischen Zellenvorrichtung (10), bevorzugt Brennstoffzellenvorrichtung (10), wobei der Filter (100) ein Filterelement (102) aufweist, welches porös ausgebildet ist und zur Filtration von Partikeln aus dem Fluid vorgesehen ist, wobei der Filter (100) wenigstens eine Filterschicht (112) aufweist, welche dazu vorgesehen ist, gasförmige Verunreinigungen aus dem Fluid zu entfernen. Es wird vorgeschlagen, dass das Filterelement (102) mit der Filterschicht (112) beschichtet ist.
Absstract of: DE102025135870A1
Vorrichtung zum Abscheiden von flüssigem Wasser aus einem Rückführgasstrom in einem Brennstoffzellensystem, beinhaltend einen äußeren zylindrischen Tank. Dieser Tank beinhaltet eine Seitenwand mit einem Gaseinlassanschluss, eine obere Wand und eine Unterseite mit einem Wasserauslassanschluss. Der Gaseinlassanschluss ist dazu ausgelegt, einen Eingangsstrom von der Anodenseite des Brennstoffzellensystems aufzunehmen. Im Inneren des äußeren zylindrischen Tanks steht ein inneres Schutzrohr in Fluidverbindung mit der Gasauslassanschluss. Dieses innere Schutzrohr ermöglicht, dass abgeschiedenes Gas zu der Gasauslassanschluss strömt, während verhindert wird, dass flüssiges Wasser in den Gasauslass eintritt. Das innere Schutzrohr weist eine Eintrittsöffnung zum Aufnehmen des abgeschiedenen Gasflusses auf. Die Anoden-Knock-Out-Vorrichtung wird modifiziert, um die Bildung von Wassertropfen zu reduzieren, die in dem Rückführgasstrom mitgeführt werden könnten.
Absstract of: DE102025124682A1
Ein Brennstoffzellenmodul umfasst einen Brennstoffzellenstapel; einen Brenngasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in einer Stapelrichtung erstreckt, so konfiguriert ist, dass ein Brenngas, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, durch den Brenngasauslassverteiler strömt, und eine Brenngasauslassöffnung an einer ersten Endfläche des Brennstoffzellenstapels umfasst; einen Oxidationsgasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in Stapelrichtung erstreckt, so konfiguriert ist, dass ein Oxidationsgas, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, durch den Oxidationsgasauslassverteiler strömt, und eine Oxidationsgasauslassöffnung an einer zweiten Endfläche des Brennstoffzellenstapels umfasst; und einen Wasserablaufkanal, der einen stromaufwärtigen Endabschnitt des Brenngasauslassverteilers und die Oxidationsgasauslassöffnung verbindet.
Absstract of: DE102024126158A1
Die Erfindung betrifft einen Membranstapel (9) für einen Luftbefeuchter (1) einer Brennstoffzelle zum Befeuchten eines trockenen Zuluftstroms (2) mittels eines feuchten Abluftstroms (3), wobei der Membranstapel (9) quaderförmig konfiguriert ist, eine Stapelrichtung (S) und quer zur Stapelrichtung (S) vier Stapelseiten (10) aufweist, die einen Zulufteinlass (ZE), einen Zuluftauslass (ZA), einen Ablufteinlass (AE) und einen Abluftauslass (AA) bilden, wobei der Membranstapel (9) mehrere Membranen (11) aufweist, die für Feuchtigkeit durchlässig und für Luft undurchlässig sind und die in der Stapelrichtung (S) aufeinanderfolgen, derart, dass die Membranen (11) innerhalb des Membranstapels (9) jeweils einen Zuluftpfad (ZP), der den Zulufteinlass (ZE) mit dem Zuluftauslass (ZA) verbindet, von einem Abluftpfad (AP) trennen, der den Ablufteinlass (AE) mit dem Abluftauslass (AA) verbindet.Die Befeuchtungswirkung lässt sich dadurch verbessern, dass der Membranstapel (9) mehrere Abluftabstandshalter (12), die in der Stapelrichtung (S) jeweils zwischen zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Membranen (11) in einem der Abluftpfade (AP) angeordnet sind, und mehrere Zuluftabstandshalter (13) aufweist, die in der Stapelrichtung (S) jeweils zwischen zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Membranen (11) in einem der Zuluftpfade (ZP) angeordnet sind.
Absstract of: DE102025123009A1
Eine Brennstoffzelle mit einer Elektrodenanordnung zwischen einem Paar von Separatoren umfasst eine Dichtung, die auf einer Oberfläche eines der Separatoren auf einer Seite angeordnet ist, die einer Oberfläche auf einer Seite gegenüberliegt, auf der die Elektrodenanordnung, angeordnet ist, und ein vorstehendes Element, das auf einer Oberfläche eines der Separatoren auf einer Seite angeordnet ist, die einer Oberfläche auf einer Seite gegenüberliegt, auf der die Elektrodenanordnung angeordnet ist. Das vorstehende Element ist an einer Außenumfangsrandseite des Separators von der Dichtung angeordnet. Die Höhe des vorstehenden Elements ist kleiner als die Höhe der Dichtung.
Absstract of: DE102025136090A1
Ein Brennstoffzellensystem für ein Fahrzeug beinhaltet einen Anodenverteiler, ein Ablassventil und eine Steuerung. Die Steuerung stellt die Dauer, für die das Ablassventil offen oder geschlossen bleibt, auf Grundlage von Änderungen des Anodendruckanstiegs ein, die dem Betrieb des Ventils zugeordnet sind. Das System erhöht zum Beispiel die Dauer, für die das Ablassventil geschlossen bleibt, als Reaktion auf eine Änderung des Anodendruckanstiegs im Anschluss an einen Öffnungsbefehl und stellt die Dauer, für die das Ventil offen bleibt, auf Grundlage von Änderungen des Anstiegs ein, die aus einem Schließbefehl resultieren.
Absstract of: DE102024208706A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100) mit mindestens einem Brennstoffzellenstack (101),wobei das Brennstoffzellensystem (100) ein Luftsystem (10) zur Versorgung des mindestens einen Brennstoffzellenstacks (101) mit einem sauerstoffhaltigen Reaktanten aufweist,wobei das Luftsystem (10) mindestens eine Turbine (T) aufweist, die auf einen Verdichtungspfad einwirkt,wobei das Verfahren dazu dient,ein Verdichtungsverhältnis und/oder einen Kathodendruck zu erhöhen, insbesondere ohne signifikante Steigerung eines elektrischen Leistungsbedarfs des Luftsystems (10),das Verfahren aufweisend:(S1) Betreiben des Brennstoffzellensystems (100),(S2) Überprüfen, ob das Verdichtungsverhältnis und/oder der Kathodendruck erhöht werden sollen/soll,(S3) Erhöhen einer Stacktemperatur (TStack).
Absstract of: DE102025136369A1
Diese Offenbarung betrifft ein Brennstoffzellensystem für Fahrzeuge, das eine Steuerung beinhaltet, die unter anderem den Stapelstrom und Spülventil- oder Ablassventilvorgänge auf Grundlage eines Energieindikators zur Zellenspannungsüberwachung regelt. Wenn der Energieindikator einen vordefinierten Schwellenwert übersteigt, verringert die Steuerung den Stapelstrom oder stellt das Spülventil oder Ablassventil ein - öffnet es entweder, um Flutung zu mindern, oder schließt es, um Austrocknung zu verhindern.
Absstract of: DE102024126159A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Befeuchtermoduls (2) für einen zur Befeuchtung eines einem Brennstoffzellensystem zuzuführenden Prozessgasstroms (3) eingerichteten Befeuchter (5), in dessen Rahmen zumindest eine feuchtigkeitsdurchlässige und lasertransparente Flachmembran (7, 8) und zumindest ein lasertransparentes Plattenelement (9, 10, 11) flächig aneinander angeordnet und mittels eines mittels einer Laservorrichtung (12) bereitgestellten Laserstrahls (13) aus Laserlicht miteinander stoffschlüssig verbunden werden. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Befeuchtermodul (2) für einen zur Befeuchtung eines einem Brennstoffzellensystem zuzuführenden Prozessgasstroms (3) eingerichteten Befeuchter (5) sowie einen Befeuchter (5) für ein Brennstoffzellensystem.
Absstract of: DE102024132278A1
Protonenaustauschmembran für eine Vorrichtung zur Energieumwandlung, ein Wasserstoff-Brennstoffzellenstapel für ein Fahrzeug und ein Verfahren zur Herstellung einer Protonenaustauschmembran. Die Protonenaustauschmembran enthält eine erste Schicht aus einem Perfluorsulfonsäure-Ionomer. Darüber hinaus enthält das Perfluorsulfonsäure-Ionomer einen ersten mit Methoxy-Nonfluorbutan beschichteten Zusatzstoff. Der Wasserstoff- Brennstoffzellenstapel umfasst eine oder mehrere Membran-Elektroden-Einheiten, die jeweils eine Protonenaustauschmembran enthalten.
Absstract of: DE102024129957A1
Ein Brennstoffzellensystem umfasst F Brennstoffzellenstapel, wobei F eine ganze Zahl größer oder gleich eins ist. Ein Kühlmittelsystem umfasst ein flüssiges Kühlmittel, das mit den F Brennstoffzellenstapeln in fluidischer Verbindung steht. Ein Abwärmerückgewinnungssystem umfasst eine Turbine, einen von der Turbine gedrehten Generator, einen Kondensator in fluidischer Verbindung mit einem Auslass der Turbine, eine Pumpe, die mit einem Auslass des Kondensators fluidisch gekoppelt ist, und einen Wärmetauscher in fluidischer Verbindung mit dem Kühlmittelsystem, einem Einlass der Turbine und einem Auslass der Pumpe, der dazu ausgelegt ist, Wärme zwischen dem flüssigen Kühlmittel und einem Arbeitsmittel auszutauschen, um das dem Einlass der Turbine zugeführte Arbeitsmittel zu expandieren.
Absstract of: DE102025133281A1
Ein Brennstoffzellenmodul umfasst einen Brennstoffzellenstapel, der aus einer Vielzahl von gestapelten Brennstoffzellenzellen besteht, einen Brennstoffgasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in einer Stapelrichtung erstreckt und durch den ein Brenngas strömt, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, einen Oxidationsgasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in der Stapelrichtung erstreckt durch den ein Oxidationsgas strömt, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, einen Auslassströmungskanal, der das Oxidationsgas aus dem Oxidationsgasauslassverteiler auslässt, ein Druckregelventil, das in dem Auslassströmungskanal vorgesehen ist, wobei das Druckregelventil so konfiguriert ist, dass es einen Druck in dem Auslassströmungskanal stromabwärts von dem Druckregelventil auf einen Druck senkt, der niedriger ist als ein Druck in dem Oxidationsgasauslassverteiler, und einen Wasserablassströmungskanal.
Absstract of: DE102024208644A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrochemische Zelle (1), insbesondere eine Elektrolysezelle. Die elektrochemische Zelle (1) umfasst eine katalysatorbeschichtete Membran (100), beidseitig auf dieser angeordneten Diffusionslagen (5, 6) und einen Dichtrahmen (40). Der Dichtrahmen (40) ist die katalysatorbeschichtete Membran (100) und die Diffusionslagen (5, 6) umgebend angeordnet. Die katalysatorbeschichtete Membran (100) ist an ihrem Umfang von einem Membranrahmen (110) eingefasst. Der Dichtrahmen (40) weist eine Stufe (45) auf. Der Membranrahmen (110) wirkt mit einer an der Stufe (45) angeordneten Dichtung (41) des Dichtrahmens (40) zusammen.
Absstract of: EP4708414A1
The present specification relates to a polymer electrolyte membrane and a method of preparing the same. The polymer electrolyte membrane according to one embodiment of the present invention may be mass-produced since crosslinking is not required, and exhibits significantly superior performance compared to commercially available AEM membranes.
Absstract of: EP4708411A1
Problem Provided is a fuel cell system capable of reducing a risk that drain water is discharged from an exhaust path together with exhaust gas and scattered around.Solution A fuel cell system includes a fuel cell module and a drain portion. The drain portion is disposed to be branched from an exhaust path of the fuel cell module.
Absstract of: EP4708408A1
A method for making a carbon-based catalyst involves synthesizing or obtaining particulate precursor material having heteroatoms dispersed in a structure formed by carbon atoms. An exfoliation process is performed on the particulate precursor material to delaminate layers of the particulate precursor material in the form of graphitic flakes or graphene-like flakes. In embodiments, the graphitic flakes or graphene-like flakes can be atomically thin sheets with interstitial and/or edge heteroatoms.
Absstract of: EP4708409A1
An interconnect for an electrochemical cell stack includes reactant holes that extend through the interconnect, and a reactant side including a reactant field containing reactant channels and reactant ribs that extend between the reactant holes, a peripheral seal surface that surrounds the reactant field and the reactant holes, recess seal surfaces disposed inside of the peripheral seal surface on opposing sides of the reactant field and recessed relative to the peripheral seal surface, and nest sidewalls that connect the recess seal surfaces to the peripheral seal surface. The nest sidewalls extend substantially perpendicular to the peripheral seal surface and to the recess seal surfaces. The nest sidewalls, the recess seal surfaces, and tops of the reactant ribs at least partially define a cell nest configured to receive an electrochemical cell. An air side includes an air field disposed between the reactant holes, and ring seal surfaces disposed around the reactant holes.
Nº publicación: EP4707472A1 11/03/2026
Applicant:
KOBELCO CONSTR MACH CO LTD [JP]
KOBELCO CONSTRUCTION MACHINERY CO., LTD
Absstract of: EP4707472A1
A work machine (100) comprises: a hydrogen tank (31) that stores hydrogen; an energy generation device (32) that is disposed below the hydrogen tank (31) and generates energy by using the hydrogen as an energy source; a hydrogen pipe (41) that connects the hydrogen tank (31) and the energy generation device (32); and a support structure (60) that supports at least one of the hydrogen tank (31) and the energy generation device (32). The support structure (60) includes an intervening portion (63, 206, 208, 306, 802) positioned between the hydrogen tank (31) and the energy generation device (32), and the intervening portion has a guide portion (63C, 210A, 210B, 308, 804) that guides the hydrogen from a position below the intervening portion to a position above the intervening portion.