Resumen de: DE102024205881A1
Die vorliegende Erfindung schafft ein Subsystem zur Versorgung einer Anode eines wasserstoffbasierten Brennstoffzellensystems, insbesondere PEM-Brennstoffzellensystems, mit einem Wasserstoff-Rezirkulatstrom, wobei das Subsystem eine Wasserstoff-Rezirkulatstrom-Leitung, eine Erfassungseinheit zur Erfassung von Druckwerten oder Druckwertänderungen im Wasserstoff-Rezirkulatstrom, in der Wasserstoff-Rezirkulatstrom-Leitung angeordnet eine Strahlpumpe und ein bedarfsweise aktivierbares Wasserstoffrezirkulationsgebläse aufweist, wobei der Wasserstoff-Rezirkulatstrom-Leitung eine Bypass-Leitung mit einem Bypass-Ventil zugeordnet ist, wobei das Bypass-Ventil in Abhängigkeit von erfassten Druckwerten oder Druckwertdifferenzen ansteuerbar ausgebildet ist, um eine Einleitung des Wasserstoff-Rezirkulatstroms in die Strahlpumpe wahlweise über die Bypass-Leitung oder das Wasserstoffrezirkulationsgebläse zuzulassen, sowie ein Verfahren zum Betreib eines solchen Subsystems und ein wasserstoffbasiertes Brennstoffzellensystems mit einem solchen Subsystem.
Resumen de: DE102024206425A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren (100) zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems, das ein Luft-Teilsystem und einen Purge-Pfad aufweist. Das Luft-Teilsystem umfasst einen Luftzufuhrpfad zum Zuführen eines Eingangsluftstroms zu einer Kathode mit einer Fördereinrichtung zum Fördern des Eingangsluftstroms in dem Luftzufuhrpfad und mit einem Zufuhrventil zum Regulieren des Eingangsluftstroms und einen Abluftpfad zum Abführen eines Abluftstroms von der Kathode mit einem Abfuhrventil zum Regulieren des Abluftstroms und mit einem Wasserstoffsensor zum quantitativen Erfassen von Wasserstoff in dem Abluftstrom. Der Purge-Pfad mündet in den Abluftpfad und umfasst ein Purge-Ventil für einen Purge-Betrieb des Brennstoffzellensystems. In einem Schritt (101) des Überprüfens wird überprüft, ob das Purge-Ventil geschlossen ist. Nachfolgend wird in einem Schritt (105) des Einlesens ein Sensorsignal von dem Wasserstoffsensor eingelesen, wenn das Purge-Ventil geschlossen ist. Das Sensorsignal repräsentiert eine quantitative Information über Wasserstoff in dem Abluftstrom. Nachfolgend wird in einem Schritt (107) des Ermittelns unter Verwendung des Sensorsignals eine Diffusionsmenge an von einer Anode des Brennstoffzellensystems zu der Kathode diffundiertem Wasserstoff ermittelt. Nachfolgend wird in einem Schritt (109) des Erzeugens in Abhängigkeit von der im Schritt (107) des Ermittelns ermittelten Diffusionsmenge ein Steuersignal zum Betreiben des Brennstoffzellensystems erze
Resumen de: DE102024124476A1
Eine Membranelektrodenanordnung (MEA) für eine Brennstoffzelle und einen Elektrolyseur ist bereitgestellt. Die MEA umfasst eine erste Elektrodenschicht, eine zweite Elektrodenschicht, die gegenüber der ersten Elektrodenschicht angeordnet ist, eine Polymerelektrolytmembran, die sich zwischen der ersten Elektrodenschicht und der zweiten Elektrodenschicht erstreckt, eine Gasdiffusionsschicht (GDL), die an die erste und zweite Elektrodenschicht angrenzt. Ein bifunktionaler Katalysator, der ein Edelmetall umfasst, das auf einer Metalloxidverbindung geträgert ist, ist in einer Polymerelektrolytmembran, ersten und zweiten Elektroden und/oder GDLs angeordnet. Das Edelmetall umfasst Pt und/oder Pd. Die Metalloxidverbindung umfasst CeO2, CexZryO4, MnO2, CeEO, MnEOx und/oder CoEOx. Das Verhältnis von Edelmetall zu Metalloxidverbindung beträgt 1 bis 80 Gewichtsprozent.
Resumen de: DE102024119013A1
Die hier offenbarte Technologie betrifft erfindungsgemäß eine Vorrichtung (103) zur Überprüfung einer Mehrzahl von Brennstoffsensoren (130) eines Brennstoffzellensystems (100). Die Vorrichtung (103) ist eingerichtet, zu bestimmen, dass eine Überprüfungs-Betriebssituation des Brennstoffzellensystems (100) vorliegt, bei der für die Mehrzahl von Brennstoffsensoren (130) ein oder mehrere einheitliche Randbedingungen vorliegen. Die Vorrichtung (103) ist ferner eingerichtet, in Reaktion auf das Bestimmen, für zumindest einen Messzeitpunkt (210), eine Mehrzahl von Messwerten (136) der entsprechenden Mehrzahl von Brennstoffsensoren (130) zu ermitteln, die Mehrzahl von Messwerten (136) zu vergleichen und die Mehrzahl von Brennstoffsensoren (130) auf Basis des Vergleichs der Mehrzahl von Messwerten (136) zu überprüfen.
Resumen de: DE102024119111A1
Eine Brennstoffzellenabgasanlage (20) für ein Brennstoffzellensystem (10), insbesondere in einem Fahrzeug, umfasst eine Wärmetauscheranordnung (24) mit einem von Brennstoffzellenabgas (B) durchströmbaren ersten Wärmetauscherbereich (26) und einem von Kühlgas (L) durchströmbaren zweiten Wärmetauscherbereich (30), wobei der erste Wärmetauscherbereich (24) und der zweite Wärmetauscherbereich (30) zur Übertragung von Wärme von dem Brennstoffzellenabgas (B) auf das Kühlgas (L) in Wärmeübertragungswechselwirkung stehen, sowie eine Mischanordnung (46) zur Aufnahme von aus dem ersten Wärmetauscherbereich (36) abgegebenem, gekühltem Brennstoffzellenabgas (B) und aus dem zweiten Wärmetauscherbereich (30) abgegebenem, erwärmtem Kühlgas (L) in einem Mischvolumen (48) zur Erzeugung eines Gemisches (G) aus gekühltem Brennstoffzellenabgas (B) und erwärmtem Kühlgas (L) und zur Abgabe des Gemisches (G).
Resumen de: DE102024205899A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (1), umfassend einen Brennstoffzellenstapel (2) mit einer Kathode (2.1) und einer Anode (2.2), wobei der Anode (2.2) über einen Anodenkreis (3) Wasserstoff zugeführt wird, der einem Tank entnommen und mittels eines Wasserstoffdosierventils (4) in den Anodenkreis (3) eindosiert wird, und wobei aus der Anode (2.2) austretendes, Restwasserstoff enthaltendes Anodengas über den Anodenkreis (3) rezirkuliert wird. Erfindungsgemäß wird das Wasserstoffdosierventil (4) zumindest temporär, insbesondere im Teillastbetrieb, gepulst betrieben, so dass im Anodenkreis (3) sowie in der Anode (2.2) den Wasseraustrag fördernde Druckpulse erzeugt werden.Die Erfindung betrifft ferner ein Steuergerät zur Ausführung des Verfahrens oder von Verfahrensschritten.
Resumen de: DE102024206171A1
Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (10) mit mindestens zwei Brennstoffzellenstacks (100, 200), wobei bei einer geänderten Lastanforderung an das Brennstoffzellensystem (10) folgende Schritte durchgeführt werden:a. Ermitteln eines Alterungsmerkmals für jeden Brennstoffzellenstack (100, 200)b. In Abhängigkeit des Alterungsmerkmals des jeweiligen Brennstoffzellenstacks (100, 200) findet eine Aufteilung der Leistungsbereitstellung auf die jeweiligen Brennstoffzellenstacks (100, 200) statt
Resumen de: DE102024118528A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Produktionsvorrichtung zur Herstellung und Bearbeitung von strukturierten Platten, bei welchen ein Metallband dreidimensional unter Ausbildung von zusammenhängenden strukturierten Platten strukturiert wird. Außerdem betrifft die Erfindung eine Stapelanordnung von strukturierten Platten, bei der die strukturierten Platten jeweils zusammenhängend zickzackförmig oder aufeinander oder nebeneinander angeordnet sind, sodass abwechselnd entweder zwei Vorderseiten oder zwei Rückseiten der strukturierten Platten einander gegenüber angeordnet sind. Erfindungsgemäß wird in das Metallband durchgängig quer zu der Bandlängsrichtung in Abständen, die jeweils einer Länge oder einem Vielfachen der Länge der strukturierten Platten entsprechen, und/oder durchgängig in der Bandlängsrichtung entweder mittig des Metallbandes oder in Abständen, die jeweils einer Breite der strukturierten Platten entsprechen, jeweils eine das Material des Metallbandes nicht durchtrennende Kerbe eingebracht, wobei die strukturierten Platten jeweils an einem Kerbenboden der Kerbe(n) miteinander verbunden sind, und das Metallband entlang der jeweiligen Kerbe(n) gefaltet wird.
Resumen de: DE102024206380A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100),welches mit mindestens einem Brennstoffzellenstack (101) ausgeführt ist, wobei der mindestens eine Brennstoffzellenstack (101) ein korrespondierendes Luftsystem (10) aufweist,aufweisend:(4) Erfassen einer Startanforderung des Brennstoffzellensystems (100),(8) Überprüfen, ob ein Gefrierstart erforderlich ist, wenn ja, dann:(20) Einschränken eines Gefrierstartverfahrens auf Reglermodi für das Luftsystem (10) ohne eine Nutzung von einfrierkritischen Ventilen (kV) für die Regelung,(24) Durchführen des Gefrierstartverfahrens ohne die Nutzung von einfrierkritischen Ventilen (kV) für die Regelung,(30) Überprüfen einer Einsatzbereitschaft von einfrierkritischen Ventilen (kV), wenn ja, dann:(34) Freigeben von einfrierkritischen Ventilen (kV) für die Regelung in Abhängigkeit ihrer Einsatzbereitschaft,(36) Weiterführen des Startverfahrens mit freigegebenen Ventilen (kV).
Resumen de: DE102024118926A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anpassen einer Betriebsstrategie eines Brennstoffzellensystems (100), wobei für viele Betriebspunkte der Betriebsstrategie auf einer Speichervorrichtung (51) des Brennstoffzellensystems (100) jeweils zumindest als Betriebspunktinformationen ein Soll-Druckunterschied, ein Schwellwert einer mit einem Brennstoffanteil eines Anodengases zumindest in Beziehung stehender Fluid-Größe sowie ein Soll-Eingangsdruck des Anodengases hinterlegt sind, und wobei das Verfahren als Schritte ein Ermitteln (320) mehrerer physikalischer Größen des Brennstoffzellensystems (100), ein Ermitteln (340) eines ersten Betriebspunktes des Brennstoffzellensystems (100), ein Ermitteln (360) eines Soll-Druckunterschieds für den ersten Betriebspunkt des Brennstoffzellensystems (100) basierend zumindest auf einem hinterlegten Soll-Druckunterschied zumindest eines Betriebspunkts der vielen Betriebspunkte des Brennstoffzellensystems (100), ein Ermitteln (380) eines Ist-Druckunterschieds für den ersten Betriebspunkt des Brennstoffzellensystems (100) sowie ein Erkennen (400) eines Erfüllens eines Anpassungskriterium basierend auf dem ermittelten Soll-Druckunterschied und Ist-Druckunterschied, wobei als Reaktion darauf zumindest die hinterlegten Betriebspunktinformationen eines Betriebspunktes angepasst werden (420).
Resumen de: DE102025121733A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Elektrodenplatte für eine Brennstoffzelle, ein Herstellungsverfahren, ein Brennstoffzellensystem sowie ein Fahrzeug. Diese Elektrodenplatte für eine Brennstoffzelle umfasst ein Substrat, das zum Verteilen der Ziel-Reaktanten der Brennstoffzelle dient und leitfähig ist; eine erste Materialschicht, die auf der Oberseite des Substrats angeordnet ist und über eine zum Kontakt mit der Oberseite des Substrats dienende erste Oberfläche verfügt; eine zweite Materialschicht, die eine Katalysatorschicht zum Schutz vor umgekehrter Spannung der Brennstoffzelle umfasst und auf der der ersten Oberfläche gegenüberliegenden zweiten Oberfläche der ersten Materialschicht angeordnet ist, wobei die zweite Materialschicht über eine zum Kontakt mit der Gasdiffusionsschicht der Brennstoffzelle dienende Kontaktfläche verfügt. Mithilfe der von den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Offenbarung bereitgestellten Lösung wird durch Anordnen einer zweiten Materialschicht zum Schutz vor umgekehrter Polarität auf der Elektrodenplatte der Brennstoffzelle ein Schutz vor umgekehrter Spannung der Brennstoffzelle erzielt, wodurch die Korrosionsbeständigkeit der Elektrodenplatte bei hohen Potenzialen erhöht wird, was für die Gewährleistung der Betriebsstabilität der Brennstoffzelle und eine Verbesserung der Alterungsbeständigkeit der Brennstoffzelle sorgt.
Resumen de: DE102024206139A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum hybriden Fügen von mindestens zwei sehr dünnen Fügepartnern (1) aus einem oder mehreren elektrisch leitfähigen und schweißbaren Werkstoffen. Das Verfahren weist zunächst einen Verfahrensschritt auf, bei dem die mindestens zwei sehr dünnen Fügepartner (1) so umgeformt, beschichtet, mit einem lokalen Auftrag versehen oder ihre Oberfläche derart strukturiert wird, dass definierte Kavitäten (2) und definierte Fügestellen (3) entstehen. Die mindestens zwei sehr dünnen Fügepartner (1) werden so miteinander verbunden, dass aus den definierten Kavitäten (2) Klebstoffkanäle (4) und/oder Strömungskanäle (5) ausgebildet werden und dass aus den definierten Fügestellen (3) Kontaktstellen (6) ausgebildet werden. Die mindestens zwei sehr dünnen Fügepartner (1) sind auf mindestens einer Seite ganz oder teilweise mit einem Klebstoff (7) beaufschlagt oder diejenigen definierten Kavitäten (2), aus denen die Klebstoffkanäle (4) ausgebildet werden, werden mit Klebstoff (7) befüllt oder die ausgebildeten Klebstoffkanäle (4) werden mit Klebstoff (7) befüllt. An mindestens zwei Kontaktstellen (6) wird durch Widerstandspressschweißen simultan eine stoffschlüssige Verbindung hergestellt.
Resumen de: DE102025140771A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer elektrochemischen Zelle. Das Verfahren umfasst zumindest die folgenden Schritte:S1: Messen zumindest eines Zellparameters (11) der elektrochemischen Zelle;S2: Bestimmen zumindest eines Vergleichsparameters (15) mit einem Modell (13) der elektrochemischen Zelle anhand von Daten (14) über einen zurückliegenden Betrieb der elektrochemischen Zelle;S3: Vergleichen des zumindest einen Zellparameters (11) und des zumindest einen Vergleichsparameters (15);S4: Auswählen eines Betriebsmodus (21, 22) basierend auf dem Vergleich; undS5: Betreiben der elektrochemischen Zelle im ausgewählten Betriebsmodus (21, 22).Ferner betrifft die Erfindung ein Fahrzeug mit einer elektrochemischen Zelle.
Resumen de: DE102024119012A1
Die hier offenbarte Technologie betrifft erfindungsgemäß eine Vorrichtung (103) zur Trocknung eines Brennstoffzellensystems (100), das einen Brennstoffzellenstapel (102) und einen Oxidationsmittelförderer (205) zur Förderung von Oxidationsmittel (212) für den Brennstoffzellenstapel (102) aufweist. Die Vorrichtung (103) ist eingerichtet, während einer Trocknungsphase zur Trocknung des Brennstoffzellensystems (100), Leistungsinformation in Bezug auf eine elektrische Leistung zu ermitteln, die von dem Oxidationsmittelförderer (205) aufgenommen wird, um einen Massenstrom an Oxidationsmittel (212) zur Trocknung des Brennstoffzellensystems (100) zu bewirken, und auf Basis der Leistungsinformation zu bestimmen, ob ein Abbruchkriterium zur Beendigung der Trocknungsphase erfüllt ist oder nicht.
Resumen de: DE102024119112A1
Eine Brennstoffzellenabgasanlage (20) für ein Brennstoffzellensystem (10), insbesondere in einem Fahrzeug, umfasst eine Mischanordnung (24) zur Aufnahme von aus wenigstens einer Brennstoffzelle (12) eines Brennstoffzellensystems (10) abgegebenem Brennstoffzellenabgas (B) und zur Aufnahme eines Mischgases (L) und zur Erzeugung eines Gemisches (G) aus Brennstoffzellenabgas (B) und Mischgas (L) sowie eine Wasser-Abscheideanordnung (50) im Bereich der Mischanordnung (24) oder/und stromabwärts der Mischanordnung (24) zum Abscheiden von aus dem Gemisch (G) auskondensiertem Wasser (W) und zur Abgabe des Gemisches (G).
Resumen de: DE102024206395A1
Vorrichtung (1) zur Ableitung eines wasserstoffhaltigen Gemisches (26) aus einem Anodenkreis (3) eines Brennstoffzellensystems (100) und zur Bestimmung der H2-Konzentration eines Fluides in einer Abgasleitung (12) eines Brennstoffzellensystems (100), wobei die Vorrichtung (1) ein mit dem Anodenkreis (3) verbundenes Purgeventil (44) aufweist, welches über eine Purgeleitung (40) das wasserstoffhaltige Gemisch (26) aus dem Anodenkreis (3) ableitet. Erfindungsgemäß wird dabei das wasserstoffhaltige Gemisch (26) mittels mindestens eines Treibstrahls (24) über mindestens ein Dosierelement (2), insbesondere eine Düse (6), unter einem Winkel (α) in ein Abgasrohr (4) eines Kathodenkreises (5) eingedüst, wobei das wasserstoffhaltige Gemisch (26) stromabwärts einer Turbine (49) einer Abluft (28) zugeführt wird.Die Erfindung betrifft ferner ein Brennstoffzellensystem (100) mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung (1)
Resumen de: DE102024206263A1
Die erfindungsgemäße Gasdiffusionslage (1) für eine elektrochemische Zelle (10), mit einem Substrat (2), durch das ein Gas transportiert werden kann, einer Beschichtung (6), die unmittelbar auf das Substrat (2) aufgebracht ist sowie eine Haftvermittlungsschicht (3), die unmittelbar auf das Substrat (2) aufgebracht ist, Chrom mit einem Anteil von mindestens 90 Massen-% aufweist und eine Dicke hat, die in einem Bereich von 0,01 µm bis 1 µm liegt, und eine Kontaktschicht (4) aufweist, die eine außenliegende Oberfläche der Gasdiffusionslage (1) ist, elektrisch leitfähig mit der Haftvermittlungsschicht (3) verbunden ist, Kohlenstoff mit einem Anteil von mindestens 90 Massen-% aufweist und eine Dicke hat, die in einem Bereich von 0,05 µm bis 500 µm liegt.
Resumen de: DE102025120744A1
Die Erfindung betrifft einen Prüfaufbau zum Prüfen von Gastransportmaschinen, beispielsweise Wasserstofftransportmaschinen.Der erfindungsgemäße Prüfaufbau zum Prüfen von Gastransportmaschinen umfasst eine Aufnahme (1) für den Prüfling (2), einen ersten Eingangspfad (3), dessen Eingang mit einer ersten Gasquelle (8) verbunden ist und dessen Ausgang mit einem Eingang des Prüflings (2) verbindbar ist, einen Ausgangspfad (4), dessen Eingang mit einem Ausgang des Prüflings (2) verbindbar ist, wobei der erste Eingangspfad (3) einen ersten Druckregler (5) zum Regeln des Drucks am Eingang des Prüflings (2) aufweist, und der Ausgangspfad einen zweiten Druckregler (6) zum Regeln des Drucks am Ausgang des Prüflings (2) aufweist.
Resumen de: DE102024206313A1
Die Erfindung betrifft eine Anordnung und ein entsprechendes Verfahren zur elektrischen Kontaktierung einer Vielzahl von aufgereihten Anschlusselementen einer übergeordneten Einheit. Die erfindungsgemäße Anordnung weiset eine Profilschiene und eine Klemmvorrichtung auf, welche formschlüssig und lösbar miteinander gekoppelt sind. Die Profilschiene weist auf ihrer Unterseite eine Vielzahl von Aussparungen auf, welche derart ausgebildet sind, dass die Anschlusselemente hindurchragen, wenn die Profilschiene auf der übergeordneten Einheit befestigt ist. Die Klemmvorrichtung weist zumindest eine Reihenklemme auf, welche derart ausgebildet ist, dass die Reihenklemme auf ihrer Unterseite gegenüberliegend eines Anschlusselementes einen Kontaktmechanismus mit zumindest einer Kontaktfläche aufweist, welche zur elektrischen Kontaktierung das Anschlusselement der übergeordneten Einheit zumindest abschnittsweise berührt.
Resumen de: DE102024205912A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems und ein Brennstoffzellensystem. Das Verfahren umfasst die Schritte Bestimmen eines Startstroms einer Dosierventileinrichtung, wobei der Startstrom mit einem Schwellwert eines Ansteuerstroms der Dosierventileinrichtung korrespondiert, bei dem ein Massenstrom durch die Dosierventileinrichtung startet oder stoppt bzw. bei dem die Dosierventileinrichtung öffnet oder schließt; sowie dauerhaftes Anpassen bzw. Korrigieren einer Vorsteuerung des Ansteuerstroms der Dosierventileinrichtung, um eine Druckregelung eines Anodenkreises zu optimieren, wobei ein Brennstoff aus einer Brennstoffleitung einem Brennstoffzellenstack zugeführt wird. Das Brennstoffzellensystem ist ausgestattet mit - einen Brennstoffzellenstack mit einer Anode und einer Kathode; - einen Rezirkulationskreis zur Rezirkulation eines Rezirkulationsmediums an der Anode; - eine Brennstoffleitung zur Versorgung des Brennstoffzellenstacks mit einem Brennstoff, insbesondere Wasserstoff; - eine Dosierventileinrichtung, welche mit der Brennstoffleitung und mit dem Rezirkulationskreis verbunden ist; - eine Steuereinrichtung, welche mit der Dosierventileinrichtung verbunden ist und dazu eingerichtet ist, ein derartiges Verfahren durchzuführen.
Resumen de: DE102024205892A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems und ein Brennstoffzellensystem. Das Verfahren umfasst die Schritte: Vorbestimmen eines Soll-Verhältnisses von einer inaktiven Phase bzw. Schließdauer, also einer Dauer einer Geschlossen-Phase bzw. Geschlossenstellung, im Verhältnis zu einer aktiven Phase bzw. Öffnungsdauer, also einer Dauer einer Offen-Phase bzw. Offenstellung, einer Dosierventileinrichtung; sowie Ansteuern der Dosierventileinrichtung, um eine Durchflussmenge eines frischen Brennstoffes zu steuern, welches einem Brennstoffzellenstack aus einer Brennstoffleitung zugeführt wird, wobei die Dosierventileinrichtung in Abhängigkeit des vorbestimmten Soll-Verhältnisses getaktet bzw. gepulst betrieben wird. Das Brennstoffzellensystem ist ausgestattet mit - einen Brennstoffzellenstack mit einer Anode und einer Kathode; - einen Rezirkulationskreis zur Rezirkulation eines Rezirkulationsmediums an der Anode; - eine Brennstoffleitung zur Versorgung des Brennstoffzellenstacks mit einem Brennstoff, insbesondere Wasserstoff; - eine Dosierventileinrichtung, welche mit der Brennstoffleitung und mit dem Rezirkulationskreis verbunden ist; - eine Steuereinrichtung, welche mit der Dosierventileinrichtung verbunden ist und dazu eingerichtet ist, ein derartiges Verfahren durchzuführen.
Resumen de: DE102024205908A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems umfassend ein Anodensubsystem (1) zur Versorgung mindestens eines Stacks (2) mit wasserstoffhaltigem Anodengas, bei dem das Anodengas dem Stack (2) zugeführt und nach Verlassen des Stacks (2) mithilfe einer Strahlpumpe (4) rezirkuliert wird, wobei sich das Anodengas im laufenden Betrieb mit Stickstoff anreichert. Erfindungsgemäß wird eine Körperschallamplitude der Strahlpumpe (4) überwacht und bei Erreichen einer vorab bestimmten Körperschallamplitude auf eine kritische Stickstoffkonzentration im Anodengas geschlossen.Die Erfindung betrifft ferner ein Strahlpumpenmodul (10).
Resumen de: DE102025120199A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abschalten einer Brennstoffzelle und zum Überwachen eines solchen Abschaltvorgangs (12) einer Vorrichtung (101, 102) zum Bereitstellen von elektrischer Energie, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:- Hinterlegen eines Referenz-Spannungsverlaufs (70),- Unterbrechen der Zufuhr des Sauerstoffs zur Kathode (16) mit der Sauerstoffzufuhreinheit (32),- Bestimmen des Spannungsverlaufs (68) ab der Unterbrechung der Zufuhr des Sauerstoffs zur Kathode (16) mittels der Spannungsmesseinrichtung (50),- Vergleichen des bestimmten Spannungsverlaufs (68) mit dem Referenz-Spannungsverlauf (70) und Bestimmen des Grads der Spannungsabweichung (72) mit der Steuerungseinheit (60), und- Erzeugen eines Hinweissignals mit der Steuerungseinheit (60) für den Fall, dass der Grad der Spannungsabweichung (72) einen vorgebbaren Schwellenwert über- oder unterschreitet.Ferner betrifft die vorliegende Erfindung ein Computerprogramm zum Durchführen eines solchen Verfahrens sowie eine Vorrichtung (101,102), die mit einem solchen Verfahren betrieben werden kann.
Resumen de: DE102024206391A1
Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffzellensystem mit zumindest einer Brennstoffzellenvorrichtung (10a; 10b; 10c), welche zumindest einen Abgasanschlussstutzen (12a; 12b; 12c) aufweist, der dazu eingerichtet ist, einen Abgasstrom (14a; 14b; 14c) aus der Brennstoffzellenvorrichtung (10a; 10b; 10c) abzuführen, mit zumindest einem Rohrleitungsabgassystem (16a; 16b; 16c), welches zumindest eine Rohrleitungsanschlusseinheit (18a; 18b; 18c) aufweist, die fluidisch mit dem Abgasanschlussstutzen (12a; 12b; 12c) verbunden ist, und die dazu eingerichtet ist, den Abgasstrom (14a; 14b; 14c) der zumindest einen Brennstoffzellenvorrichtung (10a; 10b; 10c) an das Rohrleitungsabgassystem (16a; 16b; 16c) abzuleiten.Es wird ein Steckverbindungsrohrelement (20a; 20b; 20c) vorgeschlagen, welches dazu eingerichtet ist, zu einer abgedichteten Steckverbindung der Brennstoffzellenvorrichtung (10a; 10b; 10c) mit dem Rohrleitungsabgassystem (16a; 16b; 16c), in die Rohrleitungsanschlusseinheit (18a; 18b; 18c) eingesteckt zu werden.
Nº publicación: DE102024119145A1 08/01/2026
Solicitante:
ENERGIE MIT PLAN GMBH [DE]
Energie mit Plan GmbH
Resumen de: DE102024119145A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Energiesystem (2) und ein Verfahren zu dessen Betrieb. Das Energiesystem (2) weist auf: eine Energieerzeugungsvorrichtung (3) oder eine Schnittstelle zu einer Energieerzeugungsvorrichtung (3), die zur Erzeugung elektrischer Energie bereitgestellt ist, und die insbesondere als Photovoltaikeinrichtung (3a) ausgebildet ist; ein erstes Untersystem (10), mit einer Elektrolyseeinrichtung (13), welche zur Erzeugung von Wasserstoff bereitgestellt ist, und mit einer Batterieeinrichtung (12), die zur kurzzeitigen Speicherung und Bereitstellung von elektrischer Energie bereitgestellt ist; ein zweites Untersystem (20), mit einer ersten Speichereinrichtung (21), insbesondere einer Hochdruckspeichereinrichtung, die zum Speichern des von der Elektrolyseeinrichtung (13) erzeugten Wasserstoffs bereitgestellt ist. Damit möglichst viele Komponenten des Energiesystems (2) zu dessen erweiterter Funktion beitragen und für einen effizienten Betrieb über eine optimierte Steuerung optimal gesteuert und im Energiesystem (2) eingebunden werden können, ist wenigstens eine als Hydridkompressoreinrichtung (31, 41) ausgebildete Kompressoreinrichtung (30, 40) bereitgestellt, welche zum Komprimieren des erzeugten Wasserstoffs vor der Einspeicherung in die erste Speichereinrichtung (21) ausgebildet ist. Zur Steuerung des Energiesystems (2) ist eine Steuereinrichtung (60) bereitgestellt, die eine intelligente, vorzugsweise vorausschauende Energiemanagementeinrichtung