Resumen de: DE102024126966A1
Die Erfindung betrifft eine Schnellladeerkennungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug umfassend ein Batteriemanagement-System, wobei das Batteriemanagement-System dazu ausgebildet ist, einen Ladestrom zum Laden einer Batterie des Kraftfahrzeuges zu modulieren, einen Stromsensor, wobei der Stromsensor dazu ausgebildet ist, den modulierten Ladestrom zum Laden der Batterie zu erfassen, ein Sicherheitssteuergerät, wobei das Sicherheitssteuergerät dazu ausgebildet ist, die Batteriesicherheit der Batterie zu überwachen und bei einer Überschreitung von vordefinierten Grenzwerten den modulierten Ladestrom zu unterbrechen und/oder zu reduzieren, wobei das Sicherheitssteuergerät dazu ausgebildet ist den von dem Stromsensor erfassten modulierten Ladestrom zu analysieren und bei Erkennung einer charakteristischen Stromkurve des modulierten Ladestromes von einem Überwachungsmodus in einen Schnellademodus zu wechseln.
Resumen de: DE102024208827A1
Die Erfindung betrifft einen Temperiermedienkreislauf (100) zum Temperieren einer Batterie (4) aufweisend einen ersten Wärmetauscher zum Übertragen von Wärme zwischen der Batterie (4) und einem in dem Temperiermedienkreislauf (100) geführten Temperiermedium, eine Pumpe (3) zum Fördern des Temperiermediums, einen zweiten Wärmetauscher (2) zum Übertragen von Wärme zwischen einer Wärmesenke und/oder einer Wärmequelle und dem Temperiermedium, und einen Ionentauscher (5) zum Binden von in dem Temperiermedium enthaltenen Ionen.
Resumen de: DE102024126546A1
Wärmemanagementsystem für ein Fahrzeug, das eine Brennkraftmaschine mit einem Ansaugtrakt und einem Abgastrakt, und mindestens einen von einer Batterie angetriebenen Elektromotor umfasst, und das Wärmemanagementsystemeinen ersten Kühlmittelkreislauf umfasst, der als Hochtemperaturkreislauf ausgebildet ist, in dem die Brennkraftmaschine, eine im Ansaugtrakt angeordneter elektrischer Ladeluft-Kompressor, eine Innenraumheizeinrichtung und ein Hochtemperaturradiator angeströmt werden,einen zweiten Kühlmittelkreislauf umfasst, der als Niedertemperaturkreislauf ausgebildet ist, in dem ein im Ansaugtrakt angeordneter Ladeluftkühler und einen Niedrigtemperaturradiator angeströmt werden,einen dritten Kühlmittelkreislauf umfasst, der als Batteriekühlkreislauf ausgebildet ist, in dem die Batterie und mindestens ein indirekter Verdampfer angeströmt werden,sowie eine Steuerungseinrichtung aufweist, wobei zum Antreiben und Regeln des Flüssigkeitsstroms in den Kreisläufen eine Anzahl von Pumpen und steuerbaren Ventilen angeordnet sind, undder Hochtemperaturkreislauf an jeweils mindestens zwei Stellen mit dem Niedertemperaturkreislauf und dem Batteriekühlkreislauf verbunden werden kann, wobei die Verbindungen durch Einstellen von Steuerventilen reversibel herstellbar sind, und dadurch Teile des zweiten und dritten Kühlmittelkreislaufs mit dem ersten Kühlmittelkreislauf kombinierbar sind,sowie ein Fahrzeug und ein Verfahren zum Steuern von Temperaturen von Einrichtungen des Fa
Resumen de: DE102025137212A1
Eine Traktionsbatteriepackbaugruppe beinhaltet eine erste und eine zweite Wärmebarriere, die jeweils ein Trennsegment und ein Abdeckungssegment umfassen. Die Baugruppe umfasst ferner eine oder mehrere Batteriezellen, die zwischen den Trennsegmenten der ersten und der zweiten Wärmebarriere entlang einer Zellenstapelachse positioniert sind. Das Abdeckungssegment der ersten Wärmebarriere erstreckt sich über einen Abschnitt der Batteriezellen und bildet eine Grenzfläche mit dem Abdeckungssegment der zweiten Wärmebarriere. Zusätzlich überlappen sich die Abdeckungssegmente der ersten und der zweiten Wärmebarriere axial entlang der Zellenstapelachse.
Resumen de: DE102025133785A1
Die Erfindung betrifft Batterieeinheit, Verfahren zum Herstellen einer Batterieeinheit und Batterie.Die erfindungsgemäße Batterieeinheit (1) umfasst eine Vielzahl von Zellen (2), wobei die Zellen (2) in Zellstapeln (3) unter mechanischer Vorspannung angeordnet sind, und an den gegenüberliegenden Seiten eines Zellstapels jeweils eine Seitenwand (4) an den Zellen befestigt ist, um die Zellen eines Zellstapels unter Vorspannung zu halten.
Resumen de: DE102025137210A1
Es sind Systeme bereitgestellt, die eine externe Demontage und Wartung einer Anschlussbaugruppe einer Batteriepackbaugruppe ermöglichen. In einem Beispiel beinhaltet ein System ein erstes Anschlussummantelungselement, das mit einem zweiten Anschlussummantelungselement koppelbar ist, das über ein Paar Befestigungsmittel abgestuft ist, das sich von dem zweiten Anschlussummantelungselement zu dem ersten Anschlussummantelungselement erstreckt, um eine Dichtung zusammenzudrücken, die zwischen dem ersten Anschlussummantelungselement und dem zweiten Anschlussummantelungselement beabstandet ist, einen Anschlussauslass, der auf einer Fläche des ersten Anschlussummantelungselements positioniert ist, und einen Anschlusseinlass, der auf einer Fläche des zweiten Anschlussummantelungselements positioniert ist.
Resumen de: DE102025131509A1
Eine Halbfeststoffbatterie (1) umfasst eine Positivelektrodenschicht (10), die einen Stromabnehmer der positiven Elektrode (11) und Aktivmaterialien der positiven Elektrode (12) aufweist, eine Negativelektrodenschicht (20), die einen Stromabnehmer der negativen Elektrode (21) und Aktivmaterialien der negativen Elektrode (22) aufweist, und eine Elektrolytschicht (30) aufweist, die zwischen der Positivelektrodenschicht (10) und der Negativelektrodenschicht (20) angeordnet ist und eine Elektrolytlösung (32) mit Fluidität zwischen benachbarten Festelektrolytteilchen (31) aufweist, wobei die Elektrolytschicht (30) Oxidteilchen (33) aufweist, die mit dem Festelektrolytteilchen (31) in Kontakt stehen und die Elektrolytlösung (32) adsorbieren.
Resumen de: DE102025137186A1
Ein Wärmeverwaltungssystem für einen Batteriepack beinhaltet eine äußere Leitung einer Kühlmittelbeförderungsstange und eine innere Leitung der Kühlmittelbeförderungsstange. Die innere Leitung ist innerhalb der äußeren Leitung angeordnet. Die Kühlmittelbeförderungsstange ist dazu konfiguriert, Kühlmittel in einer ersten Richtung durch die äußere Leitung und außerhalb der inneren Leitung zu kommunizieren. Die Kühlmittelbeförderungsstange ist dazu konfiguriert, Kühlmittel in einer entgegengesetzten zweiten Richtung durch die innere Leitung zu kommunizieren.
Resumen de: DE102024132790A1
Ein Fahrzeug, ein Kühlmittelsystem für ein Fahrzeug und ein Verfahren zum Zusammenbauen eines Kühlmittelsystems werden bereitgestellt. Ein Verfahren umfasst das Bereitstellen einer Kühlplatte, die mit einer Außenfläche, die eine Öffnung umgibt, und mit einem Innenkanal, der mit der Öffnung in Verbindung steht, ausgebildet ist, wobei eine Platteneingriffsfläche den Innenkanal angrenzend an die Öffnung definiert; das Abdichten der Öffnung der Kühlplatte mit einer Abdeckung; das Durchstechen der Abdeckung mit einem distalen Ende eines Kühlmittelrohrs; das Einführen des distalen Endes in die Öffnung, um eine Rohreingriffsfläche des Kühlmittelrohrs mit der Platteneingriffsfläche in Eingriff zu bringen; und das Schieben eines entfernten Teils der Abdeckung in die Öffnung, während ein verbleibender Teil der Abdeckung um die Öffnung herum verbleibt.
Resumen de: DE102025135837A1
Ein Batteriemanagementsystem (100) unter Verwendung eines Batterietemperaturvorhersagemodells (132) weist auf: eine Sende-/Empfangsvorrichtung (110), welche dazu eingerichtet ist, Informationen des Fahrzeugs (10) zu empfangen, eine Temperatursteuerungsvorrichtung (120), welche dazu eingerichtet ist, eine Vorhersage einer Batterietemperatur zu einem Zielortankunftszeitpunkt unter Verwendung von Zielortinformationen anzufordern und eine Batteriekonditionierungssteuerung unter Verwendung eines vorhergesagten Batterietemperaturwerts gemäß einem Anforderungsergebnis durchzuführen, und eine Temperaturvorhersagevorrichtung (130), welche dazu eingerichtet ist, den vorhergesagten Batterietemperaturwert zu dem Zielortankunftszeitpunkt auszugeben durch Eingeben der Informationen in ein im Voraus bereitgestelltes Batterietemperaturvorhersagemodell (132) gemäß der Anforderung der Vorhersage der Batterietemperatur.
Resumen de: DE102025129878A1
Ein aktives Material einer positiven Elektrode umfasst ein Pulver. Das Pulver umfasst Sekundärpartikel (2). Jedes der Sekundärpartikel (2) umfasst Primärpartikel (1). Jedes der Primärpartikel (1) umfasst eine Phosphatverbindung vom Olivin-Typ. Kohlenstoff haftet an mindestens einem Teil einer Oberfläche des Primärpartikels (1) an. Bei mindestens einem der Sekundärpartikel (2) weist eine Oberfläche des Sekundärpartikels (2) eine linear verlaufende Rille (3) auf.
Resumen de: DE102025136827A1
Eine Lithium-Sekundärbatterie gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann eine Kathode, die ein Lithiummetallphosphat umfasst, eine Anode, die gegenüber der Kathode angeordnet ist, ein Lithiumsalz, ein organisches Lösungsmittel und ein Additiv auf Phosphonatbasis umfassen, das durch die Formel 1 dargestellt ist.
Resumen de: DE102025116286A1
Ein Verfahren zur Herstellung eines Elektrodenlaminatmoduls der vorliegenden Erfindung umfasst: (a) Herstellen eines Elektrodenlaminatkörpers durch Laminieren einer Positivelektrodenaktivmaterialschicht, eines Separators und einer Negativelektrodenaktivmaterialschicht in der angegebenen Reihenfolge, und (b) Injizieren einer Elektrolytlösung in ein Elektrodenlaminatmodul, das den Elektrodenlaminatkörper und einen Außenkörper umfasst. In (a) weist mindestens eines von der Positivelektrodenaktivmaterialschicht, dem Separator und der Negativelektrodenaktivmaterialschicht auf mindestens einem Teil ihrer Vorderseite eine Ethylencarbonatschicht auf.
Resumen de: DE102024131940A1
Ein System, das so konfiguriert ist, dass es das Auslaufen eines Elektrolyten aus einer Batteriezelle detektiert. Das System umfasst: eine Sonde, die so konfiguriert ist, dass sie die Batteriezelle kontaktiert und eine luftdichte Verbindung zwischen der Sonde und der Batteriezelle über einer Einfüllöffnung der Batteriezelle erzeugt, die mit einer Dichtung verschlossen wurde; eine Pumpe, die in Fluidkommunikation mit der Sonde steht, wobei die Pumpe so konfiguriert ist, dass sie ein Vakuum durch die Sonde zieht; ein Gehäuse, das eine Kammer definiert, die ein Fenster umfasst, wobei sich die Sonde vom Gehäuse erstreckt, die Pumpe so mit dem Gehäuse verbunden ist, dass sie das Vakuum durch die Sonde in die Kammer zieht; und einen Sensor, der so konfiguriert ist, dass er das Vorhandensein des Elektrolyten innerhalb der Kammer detektiert, der durch das von der Pumpe erzeugte Vakuum aus der Batteriezelle durch die Dichtung der Einfüllöffnung gezogen wird, wobei das Vorhandensein des Elektrolyten in der Kammer angibt, dass die Dichtung der Einfüllöffnung der Batteriezelle beschädigt ist.
Resumen de: DE102024132789A1
Ein Fahrzeug, ein System und ein Verfahren zum Energiemanagement für ein wiederaufladbares Energiespeichersystem (RESS) werden bereitgestellt. Das Verfahren umfasst das Identifizieren eines gewünschten Ladezustands (SOC) des RESS zu einer Rückkehrzeit; das Aktivieren eines Urlaubsmodus mit einem Ziel-SOC und einem Ziel-RESS-Temperaturbereich, wobei der Ziel-SOC kleiner als der gewünschte SOC ist; das Bestimmen, ob ein aktueller SOC größer als der Ziel-SOC ist; wenn der aktuelle SOC größer als der Ziel-SOC ist, das Verbrauchen von RESS-Energie für den gesamten Energiebedarf; wenn der aktuelle SOC kleiner als der Ziel-SOC ist, Verbrauchen von Energie von einem Ladegerät für den gesamten Energiebedarf; Bestimmen, ob eine RESS-Temperatur außerhalb des Ziel-RESS-Temperaturbereichs liegt; und wenn die RESS-Temperatur außerhalb des Ziel-RESS-Temperaturbereichs liegt, Durchführen eines thermischen Bedingungsprozesses, um die RESS-Temperatur auf eine Temperatur innerhalb des Ziel-RESS-Temperaturbereichs zu ändern.
Resumen de: DE102024131941A1
Aspekte der Offenbarung umfassen die elektrochemische Abscheidung eines Metalloxidüberzugs auf Kathodenaktivmaterialien und daraus resultierende Batteriezellen. Ein beispielhaftes Fahrzeug umfasst einen Elektromotor und ein Batteriepack, das elektrisch mit dem Elektromotor gekoppelt ist. Das Batteriepack umfasst eine Batteriezelle, die einen Anodenstromkollektor umfasst, eine Anodenaktivmaterialschicht in direktem Kontakt mit einer Fläche des Anodenstromkollektors, einen Kathodenstromkollektor, eine Kathodenaktivmaterialschicht in direktem Kontakt mit einer Fläche des Kathodenstromkollektors und einen Separator, der zwischen der Anodenaktivmaterialschicht und der Kathodenaktivmaterialschicht positioniert ist. Die Kathodenaktivmaterialschicht umfasst Kathodenaktivmaterialien, die einen Metalloxidüberzug aufweisen. Der Metalloxidüberzug wird elektrochemisch auf die Kathodenaktivmaterialien abgeschieden.
Resumen de: DE102024208942A1
Die vorliegende Entwicklung betrifft ein Heizsystem (10) für ein Kraftfahrzeug (1) umfassend:- einen Fluidkreislauf (60), in welchem ein Wärmetauschermedium (39) zirkuliert,- einen katalytischen Konverter (40), welcher thermisch mit dem Fluidkreislauf (60) gekoppelt, über einen Einlass (41) mit einem Brennstoff (36) versorgbar und dazu ausgestaltet ist, den über den Einlass (41) zugeführten Brennstoff (36) unter Verwendung eines Katalysators (35) und unter Abgabe thermischer Energie an den Fluidkreislauf (60) in ein Reaktionsprodukt (38) umzuwandeln.
Resumen de: DE102025124500A1
Batterieeinbaustruktur in einem Fahrzeug, die umfasst: einen Batteriestapel, der mit mehreren rechteckigen Batterien konfiguriert ist, die in einer Dickenrichtung der rechteckigen Batterien gestapelt sind; ein unteres Gehäuse, das eine Öffnung in einer Oberseite aufweist; ein oberes Gehäuse, das an einem oberen Teil des unteren Gehäuses angebracht ist, um die Öffnung zu verschließen, und dessen Unterseite offen ist; Befestigungselemente, die das untere Gehäuse und das obere Gehäuse so miteinander befestigen, dass eine Kraft in der Dickenrichtung vom unteren Gehäuse und vom oberen Gehäuse auf den Batteriestapel ausgeübt wird; und ein Querelement, das ein Teil eines Fahrzeugkörperrahmenelements ist, das das untere Gehäuse und das obere Gehäuse trägt und sich in einer Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt, und dessen untere Fläche eine Kraft in der Dickenrichtung auf eine obere Fläche des oberen Gehäuses ausübt.
Resumen de: DE102024127002A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Antriebsbatterie (100) für ein Fahrzeug (10), umfassend:- mehrere Batteriezellen; und- eine erste Kühlanordnung (110) für die mehreren Batteriezellen, wobei die erste Kühlanordnung (110) benachbart zu den mehreren Batteriezellen angeordnet ist und mehrere Kühlebenen (112) für ein erstes Kühlmittel umfasst, wobei die erste Kühlanordnung (110) wenigstens einen ersten Zulauf (114A) und wenigstens einen ersten Ablauf (116A) an einem ersten Endbereich der mehreren Kühlebenen (112) sowie wenigstens einen zweiten Zulauf (114B) und wenigstens einen zweiten Ablauf (116B) an einem zweiten Endbereich der mehreren Kühlebenen (112) umfasst, so dass wenigstens eine erste Kühlebene der mehreren Kühlebenen (112) vom ersten Kühlmittel in eine erste Strömungsrichtung (SR1) durchflossen wird und wenigstens eine zweite Kühlebene der mehreren Kühlebenen (112) vom ersten Kühlmittel in eine zur ersten Strömungsrichtung (SR1) entgegengesetzte zweite Strömungsrichtung (SR2) durchflossen wird.
Resumen de: DE102024126866A1
Eine Analog-Frontend-Schaltung für ein Batteriesystem weist einen Schaltungseingang auf, der zum elektrischen Anschluss an einen Spannungsausgang einer Batterie des Batteriesystems konfiguriert ist, einen DC/DC-Wandler der zum Wandeln einer am Schaltungseingang anliegenden, von der Batterie gelieferten Eingangsgleichspannung in eine von der Eingangsgleichspannung verschiedene Zwischenwechselspannung konfiguriert ist, und eine Mehrzahl von jeweils an den DC/DC-Wandler elektrisch gekoppelten Ausgangskanälen. Der DC/DC-Wandler weist eine Eingangsseite auf, die elektrisch an den Schaltungseingang gekoppelt ist, und eine Ausgangsseite, die elektrisch an eine Mehrzahl von Ausgangskanälen gekoppelt ist. Jeder Ausgangskanal weist jeweils eine Analog-Frontend-Einheit auf, die konfiguriert ist, vom DC/DC-Wandler zu ihrer Versorgung Energie aufzunehmen und einen Batteriezustand der Batterie zu ermitteln, wenn der Schaltungseingang elektrisch mit dem Spannungsausgang der Batterie gekoppelt ist.
Resumen de: DE102024127014A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft ein Verfahren (300) für eine Batterieproduktion, umfassend:- Empfangen, durch ein Eingabemodul, von Ist-Daten in Bezug auf einen Produktionsprozess einer Batterieanordnung, wobei die Ist-Daten eine Verklebung von Batteriezellen (10) mit wenigstens einem Kühlelement (20) betreffen;- Anpassen (310), durch ein Analysemodul, wenigstens eines Prozessparameters für den Produktionsprozess unter Verwendung wenigstens eines Analysealgorithmus basierend auf den Ist-Daten; und- Durchführen (320), durch wenigstens eine Produktionsvorrichtung, einer Verklebung von Batteriezellen (10) mit wenigstens einem Kühlelement (20) basierend auf dem angepassten wenigstens einen Prozessparameter.
Resumen de: DE102025137190A1
Eine Batterie beinhaltet eine Batteriezelle, die ein optisches Fenster aufweist, das dazu konfiguriert ist, eine externe optische Spektroskopie des Inneren der Batteriezelle zu ermöglichen. Das Fenster beinhaltet eine in einem Gehäuse der Batteriezelle ausgebildete Öffnung und eine Materialschicht, die die Öffnung überspannt. Die Materialschicht ist mindestens teilweise transparent für elektromagnetische Strahlung und ist dazu konfiguriert, die Permeation von durch die Batteriezelle erzeugten Gasen durch das Fenster zu hemmen
Resumen de: DE102024126564A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung eines Batteriezustands anhand von Kennwerten von Batteriezellen (2) und/oder der Batterie (1) eines Hochvoltsystems, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem zentralen Steuergerät (5), welches anhand von Zustandsdaten eine geeignete Phase für die Durchführung einer Zustandsbestimmung der Batterie (1) und/oder der Batteriezellen (2) erkennt und in einen Betriebsmodus zur Zustandsbestimmung schaltet, wobei in dem Betriebsmodus „Zustandsbestimmung“ Ladeströme und Entladeströme derart gesteuert werden, dass eine neue Zustandsbestimmung der Kennwerte möglich ist und durchgeführt wird.
Resumen de: DE102026104424A1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zur Erwärmung eines elektrischen Zellstapels (2), aufweisend zwei Ableiter (2.1), mit einer beheizbaren oberen Pressplatte (3.1) und einer beheizbaren unteren Pressplatte (3.2), wobei zwischen den Pressplatten (3.1, 3.2) ein Aufnahmeraum (4) zur Aufnahme des Zellstapels (2) ausgebildet ist, die Pressplatten (3.1, 3.2) auf den Zellstapel (2) pressbar sind und mittels der Pressplatten (3.1, 3.2) der Zellstapel (2) bis zu einer vorgegebenen Kerntemperatur erwärmbar ist, mit einer Ableitererwärmungsvorrichtung (5) mit mehreren Ableitererwärmungseinheiten (5.1), wobei jede Ableitererwärmungseinheit (5.1) zur Erwärmung jeweils eines Ableiters (2.1) ausgebildet ist, eine obere Heizplatte (5.1.1) und eine untere Heizplatte (5.1.2) aufweist, wobei zwischen den Heizplatten (5.1.1, 5.1.2) ein Aufnahmeraum (5.2) zur Aufnahme des jeweiligen Ableiters (2.1) ausgebildet ist, die Heizplatten (5.1.1, 5.1.2) auf den jeweiligen Ableiter (2.1) pressbar sind und mittels der Heizplatten (5.1.1, 5.1.2) der jeweilige Ableiter (2.1) erwärmbar ist.
Nº publicación: DE102024126877A1 19/03/2026
Solicitante:
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG [DE]
Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Resumen de: DE102024126877A1
Es wird ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls (100) vorgeschlagen. Das Verfahren weist folgende Schritte auf:• (S1) Bearbeiten einer Oberfläche (18) zumindest eines Bauteils des Batteriemoduls (100) zur Erzeugung einer Oberflächenstruktur (26), wobei das Batteriemodul (100) zumindest eine Batteriezelle (16) und zumindest einen Hohlraum (14) aufweist und• (S2) Befüllen des zumindest einen Hohlraums (14) des Batteriemoduls (100) mit einem Befüllmaterial (24) zur mechanischen Lagerung des zumindest einen Bauteils im Batteriemodul (100).