Resumen de: DE102024128456A1
Die Erfindung betrifft einen Akkumulator mit mindestens einer zylindrischen Batteriezelle (2), die eine Stirnseite (3) aufweist, die eine zentrale erste Kontaktfläche (4) aufweist, die einen Bereich eines ersten elektrischen Pols (5) ausbildet und eine die Stirnseite (3) außen umlaufende zweite Kontaktfläche (7) aufweist, die einen Bereich eines zweiten elektrischen Pols (6) ausbildet und mit einer Kontaktplatine (18) mit der die mindestens eine Batteriezelle (2) an der Stirnseite (3) kontaktiert ist und die federelastische Kontaktzungen (21, 22) aufweist und den ersten und zweiten Kontaktflächen (4, 7) der mindestens einen Batteriezelle (2) mindestens eine federelastische Kontaktzunge (21, 22) zugeordnet ist und die Kontaktzungen (21, 22) unter Federspannung die ersten und zweiten Kontaktflächen (4, 7) kontaktieren.
Resumen de: DE102024128101A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Konfigurieren und/oder Aktualisieren eines Akkumulators (2), vorzugsweise eines Arbeitsgeräteakkumulators, insbesondere eines IoT-Akkumulators und/oder eines IoT-Arbeitsgeräteakkumulators, bei dem zumindest eine Steuereinheit (3, 31) den Akkumulator (2) und/oder ein mit dem Akkumulator (2) gekoppeltes Endgerät (4) steuert und/oder überwacht.
Resumen de: DE102024128097A1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Akkumulator (1), insbesondere IoT-Akkumulator, mit wenigstens einer Akkumulatorzelle (2) zur Aufnahme, Speicherung und Abgabe von Energie, einer Energieschnittstelle (3) zur Verbindung des Akkumulators (1) mit einem Endgerät und/oder einer externen Energiequelle, und einer ersten Steuereinheit (4) zum Steuern der wenigstens einen Akkumulatorzelle (2) und/oder der Energieschnittstelle (3). Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Akkumulators (1). Erfindungsgemäß zeichnet sich der Akkumulator (1) dadurch aus, dass die erste Steuereinheit (4) einen ersten Steuerkern (5) und einen zweiten Steuerkern (6) umfasst oder dass der Akkumulator (1) zusätzlich zur ersten Steuereinheit (4) eine zweite Steuereinheit (7) umfasst.
Resumen de: DE102024128090A1
Die Erfindung betrifft System (1) mit zumindest einem Akkumulator (2), vorzugsweise Arbeitsgeräteakkumulator, insbesondere IoT-Akkumulator und/oder IoT-Arbeitsgeräteakkumulator, wobei der Akkumulator (2) zumindest eine Steuereinheit (3, 24) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (2) und/oder eines mit dem Akkumulator (2) gekoppelten Endgeräts (4) und zumindest eine Akkudatenschnittstelle (5) zum Datenaustausch umfasst, und mit zumindest einer Bereitstellungseinheit (6, 7, 8), von der Betriebsprogrammdaten (9) für die zumindest eine Steuereinheit (3, 24) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (2) und/oder des mit dem Akkumulator (2) gekoppelten Endgeräts (4) über die Akkudatenschnittstelle (5) an den Akkumulator (2) übertragen werden können.
Resumen de: DE102024128098A1
Die Erfindung betrifft Akkumulator (1), vorzugsweise einen Arbeitsgeräteakkumulator, insbesondere IoT-Akkumulator und/oder IoT-Arbeitsgeräteakkumulator,mit zumindest einer Energiespeichereinheit (2) und mit zumindest einer Steuereinheit (3) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (1) und/oder eines mit dem Akkumulator (1) gekoppelten Endgeräts (4). Der Akkumulator (1) umfasst zumindest eine Akkudatenschnittstelle (5) zum Datenaustausch mit einer externen Einheit (9, 10, 11) und/oder dem Endgerät (4).
Resumen de: DE102024128099A1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Akkumulator (1), insbesondere IoT-Akkumulator, mit wenigstens einer Akkumulatorzelle (2) zur Aufnahme, Speicherung und Abgabe von Energie, einer Energieschnittstelle (3) zur Verbindung des Akkumulators (1) mit einem Endgerät und/oder einer externen Energiequelle, und einer Steuerung (4) zum Steuern der wenigstens einen Akkumulatorzelle (2) und/oder der Energieschnittstelle (3). Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Akkumulators (1). Es wird vorgeschlagen, dass der Akkumulator (1) eine IoT-Steuereinheit (5) umfasst, wobei die IoT-Steuereinheit (5) ausgebildet ist, Steuerbefehle für die Steuerung (4) und/oder Statusinformationen des Akkumulators (1) zu erzeugen.
Resumen de: DE102024128084A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein System (1) mit zumindest einem Akkumulator (2), insbesondere einem IoT-Akkumulator. Der Akkumulator (2) umfasst zumindest eine Steuereinheit (4) und eine Akkudatenschnittstelle (5). Das System (1) umfasst ferner ein Endgerät (6) mit zumindest einer Endgerätesteuereinheit (7) und einer Endgerätedatenschnittstelle (8). Der Akkumulator (2) und das Endgerät (6) sind zur Energieübertragung verbunden. Außerdem sind die Akkudatenschnittstelle (5) und die Endgerätedatenschnittstelle (8) zur insbesondere bidirektionalen Übertragung von Steuerungsdaten verbunden.
Resumen de: DE102024128086A1
Die Erfindung betrifft einen Akkumulator (1, 2), vorzugsweise Arbeitsgeräteakkumulator, Gartengeräteakkumulator und/oder Werkzeuggeräteakkumulator, insbesondere IoT-Arbeitsgeräteakkumulator, IoT-Gartengeräteakkumulator und/oder IoT-Werkzeuggeräteakkumulator, mit zumindest einer Energiespeichereinheit (10) und mit zumindest einer Steuereinheit (5, 6) zum Steuern und/oder Überwachen des Akkumulators (1, 2) und/oder eines mit dem Akkumulator (1, 2) gekoppelten Endgeräts (3, 4). Ferner umfasst der Akkumulator (1, 2) zumindest eine, insbesondere bidirektionale, Akkudatenschnittstelle (7, 8) und die Steuereinheit (5, 6) derart ausgebildet und/oder eingerichtet ist, dass diese über die Akkudatenschnittstelle (7, 8) mit zumindest einer weiteren Steuereinheit (5, 6) zumindest eines weiteren Akkumulators (1, 2), insbesondere bidirektional, kommunizieren kann.
Resumen de: DE102024209405A1
Thermomanagementsystem (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Kältemittelkreis (2) mit einem Kondensator (3), einem Verdampfer (4), einem Expansionsventil (5, 5') und einer Verdichtereinrichtung (6), wobei das Expansionsventil (5, 5') zumindest abschnittsweise in einem Bauraum (14) angeordnet ist, der radial außen von einer Innenfläche (12) eines Gehäuses (11) des Thermomanagementsystems (1) und radial innen von einer Außenfläche (13) einer elektrischen Maschine (10) der Verdichtereinrichtung (6) begrenzt ist.
Resumen de: DE102024134734A1
Eine prismatische Batterieanordnung umfasst eine Zelle, ein wärmeableitendes Element und eine Schicht aus anisotropem Material. Die Zelle umfasst ein Gehäuse mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer Seitenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt, und einem am ersten Ende angeordneten Pol. Das wärmeableitende Element erstreckt sich entlang des zweiten Endes. Die Schicht aus anisotropem Material erstreckt sich in einer Richtung parallel zur Seitenwand und hat einen ersten Wärmeleitfähigkeitsgrad in der Richtung parallel zur Seitenwand und einen zweiten Wärmeleitfähigkeitsgrad in einer Richtung quer zur Seitenwand. Der erste Wärmeleitfähigkeitsgrad ist höher als der zweite Wärmeleitfähigkeitsgrad. Die im Gehäuse der Zelle entstehende Wärme wird entlang der Schicht aus anisotropem Material in der Richtung parallel zur Seitenwand und in das wärmeableitende Element abgeleitet.
Resumen de: DE102025114787A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Applikation von elektronischen Funktionselementen (F1 bis Fn) auf einen elektrischen Energiespeicher. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die elektronischen Funktionselemente (F1 bis Fn) mit ihren zugehörigen Leiterbahnen (L1 bis Lm) mittels eines Siebdruckverfahrens auf ein aus Stahl und/oder Aluminium gebildetes Gehäuse des elektrischen Energiespeichers gedruckt werden. Weiterhin betrifft die Erfindung einen elektrischen Energiespeicher und ein Fahrzeug.
Resumen de: DE102024128631A1
Die Erfindung betrifft eine prismatische Batteriezelle (1) für einen Batteriezellverband aus zumindest zwei solcher, in einer Stapelrichtung (S) gestapelter prismatischer Batteriezellen (1), mit einer elektrischen Kontaktierung, bei der Zellpole (13) der beiden Batteriezellen (1) miteinander verschaltbar sind. Erfindungsgemäß ist jeder der Zellpole (13) der Batteriezelle (1) mit zumindest einer Zellpol-Fügestelle (23, 24) ausgebildet. Die Zellpol-Fügestellen (23, 24) der Zellpole (13) sind an einer Fügeebene (F) unmittelbar, das heißt insbesondere ohne Zwischenlage eines Verbindungselements (37), etwa einer Busbar, in Anlage bringbar.
Resumen de: DE102025139817A1
Eine Sekundärbatterie enthält eine Elektrodenanordnung enthaltend einen Separator und Elektroden, die wiederholt gestapelt sind, wobei der Separator dazwischen eingefügt ist, und eine Stützstruktur, die eine Seitenfläche in einer Längenrichtung der Elektrodenanordnung bedeckt und Endabschnitte des Separators kontaktiert. Kontraktion des Separators und Kurzschluss der Elektroden werden durch die Stützstruktur verhindert.
Resumen de: DE102024128179A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher zur Anordnung in einem elektromotorisch antreibbaren Kraftfahrzeug, aufweisend wenigstens zwei übereinander angeordnete Zelllagen mit jeweils einer Vielzahl von Batteriezellen, wobei für jede Zelllage eine ZKS-Halterplatte vorgesehen ist, und wobei die ZKS-Halterplatten wenigstens zweier benachbarter Zelllagen Rücken an Rücken angeordnet und an ihrer gemeinsamen Anlagefläche durch Formschluss aneinander festgelegt sind.
Resumen de: DE102024128172A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher zur Anordnung in einem elektromotorisch antreibbaren Kraftfahrzeug, aufweisend wenigstens zwei übereinander angeordnete Zelllagen mit jeweils einer Vielzahl von zylindrischen Batteriezellen mit einer Vent-Stirnseite und einer Pol-Stirnseite, dadurch gekennzeichnet, dass die Pol-Stirnseiten der Batteriezellen zweier benachbarter Zelllagen zueinander hin ausgerichtet angeordnet sind.
Resumen de: DE102026100920A1
Die Erfindung betrifft ein Energieversorgungssystem (1). Das Energieversorgungssystem (1) umfasst zumindest eine austauschbare Batterie (3) mit Batteriezellen (6) zum Speichern elektrischer Energie, einem geschlossenen internen Kühlkreislauf (7), in dem im Betrieb ein Kühlfluid zum Kühlen der Batteriezellen (6) zirkuliert, und mit einem mit dem internen Kühlkreislauf (7) thermisch gekoppelten ersten Wärmeübertragungselement (11). Ferner umfasst das Energieversorgungssystem (1) eine batterieexterne Kühlvorrichtung (13) mit einem zweiten Wärmeübertragungselement (16). Die Wärmeübertragungselemente (11, 16) sind dazu ausgebildet sind, mechanisch lösbar miteinander verbunden zu werden und im verbundenen Zustand einen Wärmetauscher (20) zu bilden, durch den im Betrieb Wärme aus dem geschlossenen internen Kühlkreislauf (7) der Batterie (3) an die batterieexterne Kühlvorrichtung (13) übertragbar ist.
Resumen de: DE102025139182A1
Aspekte der vorliegenden Offenbarung beziehen sich auf ein Erkennungssystem für thermische Durchgehensereignisse für verbesserte Sicherheitsintegrität in Batteriesystemen. Das System schließt eine erste elektronische Steuereinheit (ECU), eine zweite ECU, einen Sensor und eine Überwachungsschaltung ein, die so konfiguriert ist, dass sie Sensordaten vom Sensor empfängt und die Sensordaten an die erste und die zweite ECU weiterleitet. Die zweite ECU ist konfiguriert, die Sensordaten von der Überwachungsschaltung zu empfangen und zu bestimmen, ob die Sensordaten auf das Auftreten eines thermischen Durchgehensereignisses im Zusammenhang mit einer Batterie eines Fahrzeugs hinweisen, wobei die zweite ECU das thermische Durchgehensereignis unabhängig von der ersten ECU erkennt. Die zweite ECU kann basierend auf der Feststellung, dass die Sensordaten auf das Auftreten eines thermischen Durchgehensereignisses hinweisen, eine Warnmeldung an einen Benutzer des Fahrzeugs generieren, um eine mit dem thermischen Durchgehensereignis verbundene Abhilfemaßnahme zu veranlassen.
Resumen de: DE102024209516A1
Die Erfindung betrifft einen Akkupack, insbesondere einen Wechselakkupack, mit einem Gehäuse zur Aufnahme einer Elektronik und zumindest einer Akkuzelle. Es wird vorgeschlagen, dass der Akkupack ein feuerfestes Identifikationselement aufweist, wobei das Identifikationselement im Gehäuse des Akkupacks angeordnet ist.
Resumen de: DE102024209393A1
Die Erfindung betrifft ein Wärmetauschermodul (10), insbesondere für ein Fahrzeug, mit Merkmalen des Anspruchs 1 und eine Antriebsanordnung mit mindestens einem derartigen Wärmetauschermodul (10).
Resumen de: DE102025133349A1
Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet von Lithium-Batterien und stellt eine Batterie bereit. Die Batterie umfasst eine positive Elektrodenplatte, einen Separator und eine negative Elektrodenplatte, die laminiert sind. Der Separator umfasst einen ersten Bereich, in dem der Separator über die positive Elektrodenplatte in der Breitenrichtung des Separators vorsteht. Der Separator umfasst einen Basisfilm, der zumindest an einer der positiven Elektrodenplatte zugewandten Seite mit einer Klebeschicht versehen ist. In der Breitenrichtung des Separators umfasst der Separator ferner einen zweiten Bereich zwischen der positiven und negativen Elektrodenplatte. Die Höhe der Erhebungen der Klebeschicht in dem ersten Bereich bzw. dem zweiten Bereich wird als X bzw. Y bezeichnet. Die Batterie umfasst ferner eine Elektrolytlösung, die ein erstes Lösungsmittel und ein erstes Zusatzmittel umfasst, die jeweils eine dielektrische Konstante von ≤ 10 aufweisen. In Bezug auf die Gesamtmasse der Elektrolytlösung wird der Massenanteil des ersten Lösungsmittels bzw. des ersten Zusatzmittels als a bzw. b bezeichnet. Dabei gilt 3 ≤ (a+b)/(X/Y) ≤ 60, so dass die Haftung des Separators auf die Elektrodenplatten signifikant erhöht wird und gleichzeitig das Problem mit der Benetzung aufgrund des Blockierens der Poren durch die Klebeschicht des Separators wirksam gelöst wird.
Resumen de: DE102024003152A1
Die Erfindung betrifft einen Lager- und Transportbehälter (1) für eine Elektrodenfolie, wobei der Lager- und Transportbehälter (1) erfindungsgemäß eine becherförmige Aufnahmeeinheit (1.1) mit einem in Bezug auf ihren Querschnitt mittig angeordneten entlang ihrer Längsachse verlaufenden Stab (1.3), dessen Außendurchmesser mit einem Innendurchmesser einer Hülse (2.1) korrespondiert, auf welcher die Elektrodenfolie zur Bildung einer Elektrodenrolle (2) aufgewickelt ist, und einen Deckel (1.2) zum Verschließen der Aufnahmeeinheit (1.1) umfasst, wobei in einen Boden (1.1.1) der Aufnahmeeinheit (1.1) und in den Deckel (1.2) jeweils ein Ventil (3, 4) zur Durchströmung der mittels des Deckels (1.2) verschlossenen Aufnahmeeinheit (1.1) mit einem inerten Gas integriert ist.
Resumen de: DE102025129070A1
Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet von Batterieherstellung und insbesondere eine Lithiumionenbatterie. Die Lithiumionenbatterie umfasst eine positive Elektrodenplatte, eine negative Elektrodenplatte und einen Separator, der zwischen der positiven und negativen Elektrodenplatte angeordnet ist. Die positive Elektrodenplatte umfasst einen Stromabnehmer für die positive Elektrode und eine Aktivschicht für die positive Elektrode auf zumindest einer Oberfläche des Stromabnehmers für die positive Elektrode. Die negative Elektrodenplatte umfasst einen Stromabnehmer für die negative Elektrode und eine Aktivschicht für die negative Elektrode auf zumindest einer Oberfläche des Stromabnehmers für die negative Elektrode. Der Separator umfasst einen Basisfilm. Die Durchstichkraft A des Separators, die Dicke B des Basisfilms, die Durchstichkraft C des Stromabnehmers für die positive Elektrode, die Dicke D des Stromabnehmers für die positive Elektrode, die Durchstichkraft E des Stromabnehmers für die negative Elektrode, und die Dicke F des Stromabnehmers für die negative Elektrode erfüllen Gleichung 1. Bei der Batterie, in der die Durchstichkraft des Separators, die Dicke des Basisfilms, die Durchstichkraft und Dicke des Stromabnehmers für die positive und negative Elektrode einer bestimmten Beziehung entsprechen, können der Kontakt zwischen der positiven und negativen Elektrode bei einer mechanischen Überlastung, der Auftritt von Kurzschlusspunkten und
Resumen de: DE102024209406A1
Thermomanagementsystem, insbesondere für ein Fahrzeug, insbesondere ein Elektro- oder Hybrid-Fahrzeug, umfassend:- eine Wärmepumpe (1) mit einem Kältemittelkreislauf (2), der wenigstens einen Verdichter (21), ein erstes Expansionsventil (22), einen Verdampfer (23), einen Kondensator (24) und einen Vorwärmer (25) umfasst,- einen Kühlmittel-, insbesondere Kühlwasser-, kreislauf (3), der den Verdampfer (23) und den Vorwärmer (25) durchströmt, wobei der Vorwärmer (25) dazu eingerichtet ist, das Kühlmittel, insbesondere Kühlwasser, vor dem Eintritt in den Verdampfer (23) zu temperieren, bevorzugt zu erwärmen
Resumen de: DE102024209693A1
Die Erfindung betrifft eine Batteriezelle mit einer ersten Elektrodenanordnung und einer zweiten Elektrodenanordnung und einem Trennelement (37), wobei das Trennelement (37) zwischen der ersten Elektrodenanordnung und der zweiten Elektrodenanordnung angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das poröse und/oder kompressible Trennelement (37) dazu ausgebildet ist und/oder dazu geeignet ist, dass das Trennelement (37) bei einer Ausdehnung und/oder Volumenzunahme der ersten Elektrodenanordnung und/oder der zweiten Elektrodenanordnung in seiner Dickenrichtung reversibel komprimiert wird.
Nº publicación: DE102024003165A1 02/04/2026
Solicitante:
MERCEDES BENZ GROUP AG [DE]
Mercedes-Benz Group AG
Resumen de: DE102024003165A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung (12) zur Detektion eines Defekts eines elektrischen Energiespeichers (1), welcher ein Gehäuse (2) aufweist, in welchem eine Mehrzahl von elektrochemischen Zellen (4) angeordnet sind, welche im Gehäuse (2) direkt mittels eines elektrisch nichtleitfähigen Kühlfluids (8) gekühlt werden, wobei im Gehäuse (2) mindestens eine leitfähige Messsonde (12.1) angeordnet ist, welche mit einem Leitfähigkeitssensor (12.2) gekoppelt ist oder wird, mittels welchem die elektrische Leitfähigkeit des Kühlfluids (8) gemessen wird.