Resumen de: DE102024206695A1
Die vorgestellte Erfindung betrifft ein Verfahren (100) zum Erwärmen eines Zellinneren einer Batteriezelle (207) einer Batterieanordnung mit einer Vielzahl Batteriezellen (207),wobei jeweilige Batteriezellen (207) einen von einer Hülle (219) umgebenen Kern (205) umfassen,wobei das Verfahren (100) umfasst:- Anordnen (101) der Batterieanordnung an einer Bestrahlungsvorrichtung (200),- Bestrahlen (103) des Kerns (205) einer jeweiligen Batteriezelle (207) mittels durch die Bestrahlungsvorrichtung (200) bereitgestellter elektromagnetischer Wellen (209, 211), um diesen zu Erwärmen.
Resumen de: DE102024120539A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Elektrode (10) für eine Lithium-Ionen-Zelle, wobei die Elektrode (10) eine Substratfolie (12) und eine auf die Substratfolie (12) aufgetragene Paste (14) aufweist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: (a) Bereitstellen der Paste (14) aufweisend einen Photoinitiator oder Bereitstellen eines Polymers (16) aufweisend einen Photoinitiator; (b) Auftragen der Paste (14) auf die Substratfolie (12) oder Auftragen des Polymers (16) vor dem Auftragen der Paste (14) auf die Substratfolie (12); und (c) Bestrahlen eines einen Rand (R) umfassenden Teilbereichs (TB) der aufgetragenen Paste (14) mittels eines Polymerisationslichts oder Bestrahlen des Polymers (16) vor dem Auftragen der Paste (14) mittels eines Polymerisationslichts.
Resumen de: DE102024126045A1
Ein Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Energiespeichersystems umfasst die Beschaffung eines Blechrohlings. Das Verfahren umfasst auch das Biegen des Blechzuschnitts, um eine Schale mit mindestens einer ersten Wand, einer zweiten Wand und einem Boden zu bilden, wobei sich die erste Wand im Allgemeinen senkrecht vom Boden und die zweite Wand im Allgemeinen senkrecht vom Boden erstreckt. Eine Vielzahl von elektrischen Speicherelementen ist im Inneren der Schale angeordnet. Ein Träger kann durch das Innere der Schale verlaufen und an einem ersten Strukturelement und einem zweiten Strukturelement eines Fahrzeugs befestigt werden.
Resumen de: WO2026017391A1
The invention relates to a method for producing a battery cell (1), in particular for a battery for an electric vehicle. In order to produce the battery cell (1), an electrode coil (2) having an anode and a cathode is provided, wherein the anode has a carrier film with an anode coating (8) and the cathode has a carrier film with a cathode coating (7). A cylindrical cell housing (5) is also provided, wherein the cell housing (5) has an end-face opening and a circumferential bead (6) in an edge region of the opening, said bead extending radially inwards. The electrode coil (2) is arranged in the cell housing (5), and the cell housing (5) is closed. After closing, a height of the cell housing (5) is adjusted, wherein for this purpose the cell housing (5) is compressed in the axial direction to a specified height, wherein the bead (6) is deformed such that the bead presses on the electrode coil (2) in the cell housing (5), wherein the anode coating (8) is compressed at least in some regions.
Resumen de: DE102024120803A1
Die Erfindung betrifft ein Batteriesystem (3), mit einer Batteriesystemkomponente (5) und einer Batteriezelle (4), welche ein Batteriezellgehäuse (9) aufweist, aufweisend:ein Verbindungs-Schichtenpaket (9, 10), mittels welchem die Batteriezelle (4) mit der Batteriesystemkomponente (5) verbunden ist, wobeidas Verbindungs-Schichtenpaket (9, 10) eine Unterseite (13), welche mit dem Batteriezellgehäuse (8) stoffschlüssig verbunden ist, aufweist,das Verbindungs-Schichtenpaket (9, 10) eine Oberseite (15), welche mit der Batteriesystemkomponente (5) stoffschlüssig verbunden ist, aufweist,das Verbindungs-Schichtenpaket (9, 10) eine Zwischenschicht, welche zwischen der Oberseite (15) und der Unterseite (13) angeordnet ist, aufweist, wobeidie Zwischenschicht (17) eine Materialkomponente (18) aufweist, wobei die Materialkomponente (18) ausgestaltet ist, dass bei einem Anlegen einer Spannung (U) an der Zwischenschicht (17) eine Materialeigenschaft der Materialkomponente (18) so veränderbar ist, dass die Zwischenschicht (17) zumindest teilweise aus dem Verbindungs-Schichtenpaket (9, 10) lösbar ist, wodurch die Batteriezelle (4) zerstörungsfrei entfernt werden kann.Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Fahrzeug (1) und ein Verfahren.
Resumen de: DE102025123416A1
Die Erfindung betrifft ein Batteriepaket und ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriepakets.Das erfindungsgemäße Batteriepaket umfasst Batteriezellen, die jeweils an einer Seitenfläche mit einem Zellenträger und an einer Grundfläche mit einem Wärmetauscher verbunden sind.Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Batteriepakets umfasst die Schritte (S1) Verbinden von Batteriezellen an einer Seitenfläche mit einem Zellenträger und (S2) Verbinden von Batteriezellen an einer Grundfläche mit einem Wärmetauscher.
Resumen de: DE102024120448A1
Die Erfindung betrifft eine Kühlanordnung (10) für ein Kraftfahrzeug, welche einen Kältemittelkreis (14) umfasst. Ein Verdichter (18) dazu ausgebildet ist, in einem Kühlbetrieb des Kältemittelkreises (14) verdichtetes Kältemittel einem Kältemittelkühler (20) zuzuführen. Eine Expansionseinrichtung (22) ist zum Entspannen des von dem Kältemittelkühler (20) kommenden Kältemittels vorgesehen. Ein stromabwärts der Expansionseinrichtung (22) angeordneter Chiller (24) ist einerseits in den Kältemittelkreis (14) und andererseits in einen Kühlmittelkreis (16) der Kühlanordnung (10) eingebunden. In dem Kühlbetrieb ist Wärme von einem den Chiller (24) durchströmenden Kühlmittelstrom auf das den Chiller (24) in dem Kühlbetrieb durchströmende, entspannte Kältemittel übertragbar. Die Kühlanordnung (10) umfasst eine Steuerungseinrichtung (42), welche dazu ausgebildet ist, den Kühlmittelstrom einzustellen, welcher in dem Kühlbetrieb den Chiller (24) durchströmt. Durch das Einstellen des Kühlmittelstroms ist ein an einer Saugseite (38) des Verdichters (18) anliegender Druck des Kältemittels einstellbar. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug und ein Verfahren zum Betreiben der Kühlanordnung (10).
Resumen de: DE102024206832A1
Die Erfindung nennt ein Verfahren zur Bestimmung einer Kapazität (C) einer Batterie (1), wobei an einer ersten Mehrzahl an Elektrodenfolien (2) jeweils ein Identifikator (8) angebracht wird, wobei jeweils aus der ersten Mehrzahl an Elektrodenfolien (2) eine zweite Mehrzahl an Einzelelektroden (4s) derart erzeugt wird, dass eine jeweilige Einzelelektrode (4s) anhand des zugehörigen Identifikators (8) zumindest chargenweise identifizierbar ist, wobei für die zweite Mehrzahl an Einzelelektroden (4s) während ihrer Erzeugung jeweils geometrische Daten (dG) und/oder materialbezogene Daten (dM) und/oder prozessbezogene Daten (dP) erfasst werden, und der jeweiligen Einzelelektrode (4s) anhand des Identifikators (8) der zugehörigen Elektrodenfolie (2) zugeordnet werden, wobei für jede der besagten Einzelelektroden (4s) anhand der jeweiligen geometrische Daten (dG) und/oder materialbezogene Daten (dM) und/oder prozessbezogene Daten (dP) eine Einzelschicht-Kapazität (Cs) ermittelt wird, und wobei eine Kapazität (C) einer Batterie (1), welche anhand der zweiten Mehrzahl an Einzelelektroden (4s) gebildet wird, anhand der zugehörigen Einzelschicht-Kapazitäten (Cs) ermittelt wird.
Resumen de: WO2026017059A1
Use of a silica composition in preparation of a composite gel electrolyte of a lithium-sulfur battery, wherein the silica composition comprises or consists of: a surface-modified colloidal silica dispersion, or an evaporated product of the dispersion. A polymer precursor composition for preparation of a composite gel electrolyte of a lithium-sulfur battery, use of the polymer precursor composition in preparation of a composite gel electrolyte of a lithium sulfur battery, a method to prepare composite gel electrolyte of a lithium-sulfur battery, and an electrochemical device are also provided.
Resumen de: DE102024120428A1
Eine Hauptleitung (1) zum Verteilen oder Sammeln eines Mediums und insbesondere eines Temperiermediums weist ein Hauptrohr (2) und wenigstens drei Abgängen (3, 4) auf. Die Abgänge (3, 4) sind mit dem Hauptrohr (2) verbunden, wobei das Hauptrohr (2) eine Achse (A) umfasst und eine axiale Richtung definiert. Wenigstens einer der Abgängen (3, 4) weist einen Leitungsverbinder (5) und ein Rohrstück (6) auf. Ein erstes Ende des Rohrstücks (6) ist mit dem Hauptrohr (2) verbunden. Ein zweites. Ende des Rohrstücks (6) ist mit dem Leitungsverbinder (5) verbunden. Das erste Ende und vorzugsweise das zweite Ende des Rohrstücks (6) ist integral mit dem Hauptrohr (2) verbunden.
Resumen de: DE102024120452A1
Eine Hauptleitung (1) zum Verteilen oder Sammeln eines Mediums und insbesondere eines Temperiermediums weist ein Hauptrohr (2) und wenigstens 3 Abgänge (3, 4) auf. Die Abgänge (3, 4) sind mit dem Hauptrohr (2) verbunden, wobei die Abgänge (3, 4) jeweils einer Öffnung (5, 6) des Hauptrohrs (2) zugeordnet und an der jeweils zugeordneten Öffnung (5, 6) angeschlossen sind. Das Hauptrohr (2) umfasst eine Achse A und definiert eine axiale Richtung. Das Hauptrohr (2) und/oder wenigstens einer der Abgänge (3, 4) umfasst ein Elastomer.
Resumen de: WO2026017872A1
Aspects of the present invention relate to a vehicle battery enclosure, vehicle battery assembly and vehicle. A vehicle battery enclosure is provided, comprising: a housing for receiving a plurality of battery subassemblies, the battery subassemblies each comprising a plurality of cells, the housing comprising at least one dividing wall defining a plurality of receiving portions for accommodating the plurality of battery subassemblies, one or more of the at least one dividing wall defining an internal cavity within that dividing wall; and a thermal protection element arranged in the internal cavity, the thermal protection element for reducing heat transfer from one receiving portion to an adjacent receiving portion.
Resumen de: WO2026017641A1
The disclosure relates to a method for selectively precipitating Ni and/or Co from amongst an aqueous stream of Ni, Co and Mn sulphate in solution. The method comprises a series of pH adjustment steps optionally comprising dilution, wherein the pH adjustment and/or dilution is carried out using the liquid product of a downstream precipitation step.
Resumen de: WO2026015916A1
In a method for recycling spent electrolytes from redox flow batteries in a cellulose digestion process, an aqueous solution containing between 1 and 20 wt% of at least one spent, optionally modified electrolyte from a redox flow battery is produced, the solution of the optionally modified spent electrolyte from redox flow batteries is adjusted to a pH between 2 and 13 corresponding to a process stream of the cellulose digestion process by adding a mineral acid or base, the solution of the spent electrolyte is introduced into the process stream of the cellulose digestion process, to whose pH the spent electrolyte from redox flow batteries has been adjusted beforehand, and the mixture of the process stream of the cellulose digestion process and the solution of the spent electrolyte from redox flow batteries is heated to temperatures above 90°C, and one or more processes selected from a cellulose digestion such as a kraft process, TMP process, CTMP process or NSSC process, a workup of black liquor from a cooking process, a delignification or a spreading and recovery method of process fluids is conducted after the cellulose digestion, and use.
Resumen de: WO2026017733A1
The present invention relates to a system (14) for protecting a battery (10), the battery (10) including a plurality of modules (12) connected in parallel, the protection system (10) comprising: - a first disconnection device (28), the first disconnection device (28) comprising a contactor (32) having an open position in which the battery (10) is disconnected from all the modules (10); - a second disconnection device (30), the second disconnection device (30) being separate from the first disconnection device (28), the second disconnection device (30) including a cut-off member (40) specific to each module (12), each cut-off member (40) having an open position in which the module (12) is disconnected from the other modules (12) and from the battery (10).
Resumen de: DE102025124651A1
Es werden eine komplexe Anlage und ein Anlagenlayout vorgeschlagen. Die komplexe Anlage beinhaltet eine positive-Elektrode-Herstellungsmaschine, eine negative-Elektrode-Herstellungsmaschine, eine positive-Elektrode-erste-Richtung-Weiterleitungsmaschine, eine negative-Elektrode-erste-Richtung-Weiterleitungsmaschine, mindestens eine positive-Elektrode-zweite-Richtung-Weiterleitungsmaschine, mindestens eine negative-Elektrode-zweite-Richtung-Weiterleitungsmaschine, mindestens einen ersten Stapler und mindestens einen zweiten Stapler. Das Anlagenlayout beinhaltet eine Vielzahl von komplexen Anlagen.
Resumen de: DE102024120763A1
Die Erfindung betrifft ein Fluidkissen zum Fixieren von Batteriezellen in einem Batteriemodul, wobeidas Fluidkissen eine Verbundfolie aufweist, welche eine Fluidkavität ausbildet, wobei in der Fluidkavität ein Pufferfluid angeordnet ist.Das vorgeschlagene Fluidkissen ermöglicht ein besonders effizientes und sicheres Fixieren von Batteriezellen in einem Batteriemodul.
Resumen de: DE102024002371A1
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Energiespeicher (1) mit einer Mehrzahl elektrisch verschalteter Einzelzellen (2) und einer mit einer Batterieüberwachungseinheit (4) kommunikationstechnisch verbundenen Zellspannungsüberwachungselektronik (3). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Zellspannungsüberwachungselektronik (3) einen zusätzlichen elektrischen Energiespeicher (5) aufweist, welcher bei einem Ausfall einer Versorgung der Zellspannungsüberwachungselektronik (3) mit elektrischer Energie durch zumindest eine Einzelzelle (2) die Zellspannungsüberwachungselektronik (3) zumindest für eine Kommunikation mit der Batterieüberwachungseinheit (4) mit elektrischer Energie versorgt.
Resumen de: DE102024206846A1
Kühlsystem (10) zum Kühlen von zumindest einer Komponente eines Fahrzeugs, insbesondere eines Elektrofahrzeugs oder eines Hybridfahrzeugs, umfassend: eine Wärmepumpe (11) mit wenigstens einem Verdampfer und wenigstens einem Verflüssiger, einen ersten Kühlkreislauf (K1), der dem Verdampfer zugeordnet ist, einen zweiten Kühlkreislauf (K2), der dem Verflüssiger zugeordnet ist, zumindest ein Ventilelement (12), das im ersten Kühlkreislauf (K1) und/oder im zweiten Kühlkreislauf (K2) angeordnet ist, wobei das Ventilelement (12) dazu eingerichtet ist, die zumindest eine Komponente dem ersten Kühlkreislauf (K1) oder dem zweiten Kühlkreislauf (K2) zuzuordnen.
Resumen de: DE102025123388A1
Eine elektrische Verbindungseinheit enthält eine erste Sammelschiene, eine zweite Sammelschiene und ein erstes Wärmeübertragungselement, das die erste Sammelschiene thermisch mit der zweiten Sammelschiene verbindet.
Resumen de: DE102024126037A1
Ein Verfahren zum Herstellen einer Festkörperelektrodenplatte wird bereitgestellt. Das Verfahren umfasst Mischen von Vorstufen, die in der Lage sind, chemisch zu reagieren, um ein Zielfestkörperelektrolyt (SSE) zusammen mit einem oder mehreren von einem Bindemittel, einem Elektrodenaktivmaterial und einem leitfähigen Kohlenstoff in einem Lösungsmittel zu bilden, um eine Beschichtungsschlämme zu bilden. Die Vorstufen durchläuft eine chemische Reaktion in dem Lösungsmittel, um den Ziel-SSE zu bilden. Die Beschichtungsschlämme wird auf einen Stromabnehmer aufgebracht. Das Lösungsmittel wird aus der Beschichtungsschlämme auf dem Stromabnehmer verdampft, wodurch eine Festkörperelektrodenplatte mit einem Ziel-SSE entsteht. Bei den Vorstufen kann es sich um Lithiumsulfid (Li2S) und Phosphorpentasulfid (P2S5) handeln, die in einem Tetrahydrofuran (THF)-Lösungsmittel reagieren, um einen sulfidbasierten SSE wie Li3PS4herzustellen.
Resumen de: WO2026018116A1
Described herein is a thermal barrier comprising (i) a layer of a nonwoven fibrous thermal insulation comprising a fiber matrix of inorganic long fibers; (ii) a binder dispersed within the fiber matrix so as to hold together the fiber matrix; (iii) first particles dispersed within the fiber matrix, wherein the first particles are fumed silica; second particles dispersed within the fiber matrix, wherein the second particles are inorganic aerogel particles and wherein the ratio of first particles to second particles is 30:70 to 60:40 based on weight. By blending the first and second particles, a thermal barrier with improved thermal and elastomeric properties can be achieved for use in automotive applications, such as a battery assembly in an electric vehicle.
Resumen de: DE102024120276A1
Eine Kalibrierungsvorrichtung (20) für die Kalibrierung eines Modells (70) für eine technische Vorrichtung, welches Modell (70) Parameter (79) aufweist und zur Ermittlung mindestens einer Ausgangsgröße (Vt) in Abhängigkeit von mindestens einer Eingangsgröße (I; SOC; T) ausgebildet ist, wobei die Kalibrierungsvorrichtung (20) eine Rechenvorrichtung (60) und einen Handschuh (62) umfasst, wobei der Handschuh (62) an mindestens einem Teil der Finger Sensoren (63) und Aktoren (65) aufweist, wobei die Sensoren (63) dazu eingerichtet sind, ein erstes Signal (SIG1) zu senden, wobei die Aktoren (65) dazu eingerichtet sind, ein zweites Signal (SIG2) zu empfangen, wobei die Rechenvorrichtung (60) dazu eingerichtet ist, ein neuronales Netzwerk (64) auszuführen, wobei die Rechenvorrichtung (60) dazu eingerichtet ist, das erste Signal (SIG1) zu empfangen und eine Eingabe zur Beeinflussung der Parameter (79) des Modells (70) mit Hilfe des Handschuhs durch eine Person (100) zu ermöglichen, und wobei die Rechenvorrichtung (60) dazu eingerichtet ist, mit Hilfe des neuronalen Netzwerks (64) einen Finger zu ermitteln, dessen Nutzung zur Eingabe zur Beeinflussung der Parameter (79) für eine Verbesserung der Kalibrierung des Modells (70) geeignet ist, ein entsprechendes zweites Signal (SIG2) an mindestens einen der Aktoren (65) zu senden und der Person (100) hierdurch einen taktilen Hinweis darüber zu geben, welcher Finger ermittelt wurde.
Resumen de: DE102024120571A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Inspizieren einer Batterie (12), die in einem Kraftfahrzeug (14) verbaut ist, auf ein Vorhandensein einer mechanischen Beschädigung (F) nach einem Unfall des Kraftfahrzeugs (14), wobei ein mobiles Röntgengerät (10) bereitgestellt wird, das eine erste Einheit (18a) aufweist, die eine Strahlungsquelle (20) zur Emission von Röntgenstrahlung (24) umfasst, und eine zweite Einheit (18b), die einen Detektor (22) zur Detektion von Röntgenstrahlung (24) aufweist. Des Weiteren wird eine der zwei Einheiten (18a, 18b) in einem Fahrzeuginnraum (28) des Kraftfahrzeugs (14) positioniert und die andere der zwei Einheiten (18a, 18b) wird außerhalb des Kraftfahrzeugs (14) derart positioniert, dass eine gedachte gerade Verbindungslinie (34) zwischen der Strahlungsquelle (20) und dem Detektor (22) durch die Batterie (12) verläuft. Zudem wird mindestens ein Röntgenbild (38) mittels des Detektors (22) aufgenommen.
Nº publicación: DE102024206833A1 22/01/2026
Solicitante:
POWERCO SE [DE]
PowerCo SE
Resumen de: DE102024206833A1
Es wird ein Montageverfahren für eine Batteriezelle (1) beschrieben. Dabei wird- ein erster rechteckiger Elektrodenstapel (60) und ein zweiter rechteckiger Elektrodenstapel (62) bereitgestellt werden, die an gegenüberliegenden Kanten (64, 66) jeweils einen parallel zur Flächenebene des jeweiligen Elektrodenstapels (60, 62) vorstehenden Kontaktsteg (68, 70) aufweisen,- eine erste Deckelbaugruppe (30), die dem einen Kontaktsteg (68) zugeordnet ist, und eine zweite Deckelbaugruppe (32), die dem anderen Kontaktsteg (70) zugeordnet ist, bereitgestellt werden, wobei jede Deckelbaugruppe (30, 32) eine Stromsammleranschlusseinrichtung (44, 46) aufweist, die im bestimmungsgemäßen Montagezustand parallel zur Flächenebene des jeweiligen Elektrodenstapels (60, 62) ausgerichtete Kontaktflächen (48, 50) für die Kontaktstege (68, 70) aufweist, und- der erste Elektrodenstapel (60) und der zweite Elektrodenstapel (62) von gegenüberliegenden Seiten senkrecht zur Flächenebene mit den Kontaktstegen (68, 70) an die korrespondierenden Kontaktflächen (48, 50) angelegt und an diesen unter Bildung einer Deckel-Stapel-Baugruppe (80) fixiert werden.